Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ – Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der voll­stän­di­ge Wort­laut des Inter­views mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker und Ver­trau­ten von Bene­dikt XVI., Don Nico­la Bux. Es wur­de vom Vati­ka­ni­sten Edward Pen­tin unmit­tel­bar geführt, nach­dem bekannt gewor­den war, daß Papst Fran­zis­kus den Vier Kar­di­nä­len der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia eine Audi­enz ver­wei­gert. Fran­zis­kus wei­gert sich nicht nur seit neun …
Don Nicola Bux: "Unglaublich", wie sich Papst Franziskus verhält.
Nachrichten

Don Nicola Bux: „Unglaublich“, wie sich Franziskus verhält – „Papst hat seine zweideutigen und irrigen Worte und Handlungen zu korrigieren“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, der unter Papst Bene­dikt XVI. Con­sul­tor der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on war, ruft Papst Fran­zis­kus auf, eine Glau­bens­er­klä­rung abzu­ge­ben. Zugleich warn­te er den Papst: „Ein Papst, der die Glau­bens­leh­re nicht bewahrt, kann kei­ne Dis­zi­plin auferlegen“.
Nachrichten

Bei Audienz brüderliche Zurechtweisung geplant?

(Rom) „Die Wor­te der Kar­di­nä­le sind vol­ler Respekt. Man kann anneh­men, daß es ihre Absicht ist, durch das direk­te Gespräch in einer per­sön­li­chen Audi­enz die Absich­ten und Plä­ne von Papst Fran­zis­kus bes­ser „unter­schei­den“ zu kön­nen und even­tu­ell in came­ra cari­ta­tis eine brü­der­li­che Zurecht­wei­sung vorzunehmen.“
Papst Franziskus' redseliges Schweigen
Forum

Roberto de Mattei: Der Skandal des Schweigens

Von Rober­to de Mat­tei* Die vier Kar­di­nä­le, Autoren der Dubia zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, haben über den Blog des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ein Audi­enz­ge­such bekannt gemacht , das Kar­di­nal Car­lo Caf­farra am ver­gan­ge­nen 25. April dem Papst zukom­men ließ, aber kei­ne Ant­wort erhielt. Das absicht­li­che Schwei­gen von Papst Fran­zis­kus – der in San­ta Mar­ta …
Die vier Kardinäle der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, haben Papst Franziskus einen zweiten Brief geschrieben. Darin ersuchen sie ihn um eine Audienz. Doch auch diese verweigert ihnen der "barmherzige" Franziskus. Die Sorgen und Bedenken zu seinem Kurs will er nicht hören.
Liturgie & Tradition

„Unser Gewissen drängt uns …“ – Der zweite Brief der vier Kardinäle zu Amoris laetitia

(Rom) Am 25. April schrie­ben die vier Kar­di­nä­le Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra und Joa­chim Meis­ner Papst Fran­zis­kus einen zwei­ten Brief. Nach­dem sie auch auf die­sen kei­ne Ant­wort erhiel­ten, haben sie ihn heu­te ver­öf­fent­licht. Die Bekannt­ga­be erfolg­te erneut durch den bekann­ten Vati­ka­ni­sten San­dor Magi­ster (sie­he den Bericht Papst ver­wei­gert Kar­di­nä­len Audi­enz. Er will ihre …
Papst Franziskus erhielt Anfang Mai ein zweites Schreiben der vier namhaften Kardinäle, die im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorlegten, aber vom Papst keine Antwort erhielten. Im neuen Schreiben zeigen sie ihm die "große Verwirrung" auf, die durch Amoris laetitia entstanden ist und ersuchen den Papst um eine Audienz. Franziskus reagiert auch auf dieses zweiten Schreiben nicht. Weder gab er den Kardinälen eine Antwort noch gewährte er ihnen eine Audienz.
Hintergrund

Papst verweigert Kardinälen Audienz. Er will ihre „Dubia“ nicht hören – Ein zweiter Brief

(Rom) Im Sep­tem­ber 2016 erhielt Papst Fran­zis­kus Post von vier nam­haf­ten Kar­di­nä­len. Der Papst wei­gert sich seit­her auf deren Fra­gen zu ant­wor­ten. Wie erst jetzt bekannt wur­de, haben die vier Kar­di­nä­le ihm vor weni­gen Wochen einen wei­te­ren Brief geschrie­ben. Dar­in baten sie den Papst um eine Audi­enz, um ihre Zwei­fel vor­brin­gen zu kön­nen. Die päpst­li­che …
Erzbischof Corrado Lorefice, von Papst Franziskus ernannter Primas von Sizilien. Innerhalb von vier Jahren ernannte Franziskus acht von achtzehn Bischöfen und kreierte einen neunten zum Kardinal.
Hintergrund

„Sizilianischer Weg zu Amoris laetitia“ – Franziskus und der schnelle Umbau eines Episkopats

(Rom) Die „größ­te Ver­wir­rung“ (Kar­di­nal Car­lo Caf­farra) brei­tet sich wei­ter aus uns spal­tet die Kir­che zuneh­mend in zwei geo­gra­phi­sche Räu­me. Wäh­rend die Bischö­fe Polens an der bis­he­ri­gen Ehe- und Moral­leh­re fest­hal­ten, und daher ihre Pra­xis nicht ändern, gaben die Bischö­fe Sizi­li­ens bekannt, daß die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne mög­lich sei.
Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen …