Das Vikariat Rom gab den Abschluß der kanonischen Visitation des Zentrums Aletti bekannt – mit erstaunlichem, aber wenig überraschendem Ergebnis
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Visitationsbericht stellt Rupniks Zentrum Aletti ein Gütesiegel aus

(Rom) Das Vika­ri­at der Diö­ze­se Rom infor­mier­te gestern über den Abschluß der kano­ni­schen Visi­ta­ti­on des von Mar­ko Ivan Rup­nik gegrün­de­ten Zen­trums Alet­ti in Rom. Die­sem wur­de ein Güte­sie­gel ver­lie­hen und der gewünsch­te Pas­sier­schein aus­ge­stellt, der es ihm erlaubt – blü­ten­weiß – sich ein neu­es Domi­zil in einer ande­ren Diö­ze­se zu suchen.
Papst Franziskus empfing heute erneut die Synodenspitze und nahm das Akkreditierungsschreiben des neuen russischen Botschafters entgegen
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Synodalitätssynode und neuer russischer Botschafter

(Rom) Die Syn­oda­li­täts­syn­ode wirft immer län­ge­re Schat­ten: Papst Fran­zis­kus traf sich heu­te erneut mit den Syn­­o­den-Orga­­ni­sa­to­­ren. Zudem emp­fing er den neu­en rus­si­schen Bot­schaf­ter beim Hei­li­gen Stuhl, der ihm sein Akkre­di­tie­rungs­schrei­ben überbrachte.
Maria Campatelli, die vom Künstlerpriester und ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik eingesetzte Leiterin des Zentrums Aletti, wurde gestern von Papst Franziskus empfangen.
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Die schützende Hand

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern Maria Campa­tel­li in Pri­vat­au­di­enz, eine enge Ver­trau­te des Künst­lers und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik. Campa­tel­li wur­de von Rup­nik als sei­ne Nach­fol­ge­rin an der Spit­ze des von ihm gegrün­de­ten Zen­trums Alet­ti in Rom eingesetzt.
Jérôme Lejeune und die Zeit, als die katholische Kirche unter der Leitung von Papst Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger Bollwerk und Speerspitze im Kampf für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder gegen eine grausame Kultur des Todes war.
Lebensrecht

Als die Kirchenführung noch für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder kämpfte

Papst Fran­zis­kus hat den Kampf zur Ver­tei­di­gung des Lebens­rechts der unge­bo­re­nen Kin­der und für die christ­li­che Sicht­wei­se von Geschlecht und Fami­lie auf­ge­ge­ben. So hat­te er das Unglaub­li­che in sei­nem ersten gro­ßen Inter­view im Sep­tem­ber 2013 ange­kün­digt und so hat er es seit­her umge­setzt. Das war an der Kir­chen­spit­ze vor 30 Jah­ren noch ganz anders.
Der päpstliche Sondergesandte, Kardinal Mattei Zuppi, sieht in der Volksrepublik China den Schlüssel für den Frieden in der Ukraine.
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Päpstlicher Gesandter: „Chinas Rolle ist entscheidend für den Frieden in der Ukraine“

(Rom) Der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te für den Frie­den in der Ukrai­ne, Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der im Rah­men einer von Papst Fran­zis­kus beauf­trag­ten Mis­si­on nach Chi­na rei­sen wird, beton­te heu­te, daß die Rol­le der Volks­re­pu­blik Chi­na bei der Errei­chung des Frie­dens in der Ukrai­ne „eines der wich­tig­sten Ele­men­te“ sei.
Die Synodalen der bevorstehenden Synodalitätssynode nehmen zuvor an Einkehrtagen in der Benediktinerabtei Farfa teil. Sollen sie dort "auf Linie" gebracht werden?
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Noch mehr Zensur bei der Synode

(Rom) In einer E‑Mail an Jour­na­li­sten, die beim Hei­li­gen Stuhl für die bevor­ste­hen­de Syn­oda­li­täts­syn­ode akkre­di­tiert sind, wird unter ande­rem dar­auf hin­ge­wie­sen, daß sämt­li­che Ver­fah­ren der Syn­ode durch das Päpst­li­che Geheim­nis (Secre­tum pon­ti­fi­ci­um), eine stren­ge Geheim­hal­tungs­pflicht, geschützt sind. Aus die­sem Grund sei kein direk­ter Zugang zu Syn­oda­len mehr mög­lich. Wer mit einem Syn­oden­teil­neh­mer spre­chen wol­le, müs­se …
Die Mitglieder der Gottesdienstkongregation bei einem Empfang durch Papst Franziskus (Archivbild)
Liturgie & Tradition

Neuigkeiten vom Gottesdienstdikasterium

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing den Prä­fek­ten und den Sekre­tär des Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung (vor­mals Kon­gre­ga­ti­on) und ernann­te zwei neue Mit­glie­der, die kuria­le (wenn auch nicht lit­ur­gi­sche) Schwer­ge­wich­te sind.
Papst Franziskus mit Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und den Bischöfen der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche
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Ein Vaterunser für die Ukraine

(Rom) Am 6. Sep­tem­ber wur­de der Hei­li­ge Syn­od der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen, um genau zu sein: in Pri­vat­au­di­enz. Sämt­li­che Bischö­fe die­ser mit Rom unier­ten Kir­che hal­ten sich der­zeit zur jähr­li­chen Syn­ode in der Stadt am Tiber auf. Ihr Groß­erz­bi­schof Swja­to­slaw Schewtschuk hat­te bereits im Vor­feld ange­kün­digt, daß man dem …
Der Vatikan und die Volksrepublik ergehen sich in gegenseitiger Freundlichkeit
Hintergrund

Papst Franziskus lobt China, doch dieses setzt die Repression fort

Die chi­ne­si­sche Reli­gi­ons­po­li­tik „steht im Ein­klang mit den natio­na­len Rea­li­tä­ten“, ließ das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na den Vati­kan wis­sen, nach­dem Papst Fran­zis­kus im Rah­men sei­nes Mon­­go­­lei-Besu­ches ver­schie­de­ne Anspie­lun­gen gemacht hatte.