Papst Franziskus mit dem Ehepaar Sewastjanow (Aufnahme von einer Begegnung im Februar 2023).
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Rußlands „Papstsprecher“ von Franziskus empfangen

(Rom) Leo­nid Michai­lo­witsch Sewast­ja­now, Lei­ter der Welt­uni­on der Alt­gläu­bi­gen, ein Freund von Papst Fran­zis­kus, wur­de gestern von die­sem im Vati­kan in Audi­enz emp­fan­gen. Dies berich­te­te die staat­li­che rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Ria Novo­sti, wäh­rend sich kirch­li­che und west­li­che Medi­en dar­über aus­schwei­gen. Wie meist, über­ließ es Fran­zis­kus auch in die­sem Fall sei­nem Gast, die Öffent­lich­keit über die Begeg­nung …
Wird die zweite Öko-Enzyklika von Papst Franziskus zum Kontrapunkt der UNO-Agenda 2030, oder fügt sie sich dieser ein?
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„Laudate Deum“ als Fortsetzung von „Laudato Si’“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 21. Sep­tem­ber 2023 emp­fing Fran­zis­kus meh­re­re Rek­to­ren latein­ame­ri­ka­ni­scher Uni­ver­si­tä­ten in Audi­enz. Im Ver­lauf die­ser Begeg­nung ent­hüll­te Fran­zis­kus den Namen des von ihm ange­kün­dig­ten „zwei­ten Teils“ der Enzy­kli­ka Lau­da­to Si’.
Papst Franziskus gestern vor dem Sarg des verstorbenen ehemaligen italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano im Palazzo Madama
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Papst Franziskus überraschend am Sarg von Giorgio Napolitano

(Rom) Papst Fran­zis­kus such­te gestern über­ra­schend den Palaz­zo Madama auf, um dem dort auf­ge­bahr­ten Leich­nam des ehe­ma­li­gen ita­lie­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Gior­gio Napo­li­ta­no (lai­zi­stisch) die letz­te Ehre zu erwei­sen. Napo­li­ta­no war am ver­gan­ge­nen Frei­tag im Alter von 98 Jah­ren verstorben.
Papst Franziskus, Kontraste und Widersprüche: das weiße Gewand und die schwarzen Schuhe
Forum

Treue zu Papst Franziskus

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Katho­li­ken müs­sen dem Papst gegen­über loy­al sein, aber nicht bedin­gungs­los. Bedin­gungs­lo­se Loya­li­tät gehört nur dem Ober­haupt der Kir­che, Jesus Christus.
Marionetten und Strippenzieher: Wie steht es damit in der Kirche? Im Verhältnis zwischen globalistischen Oligarchen und dem argentinischen Pontifex? Diese Frage dringt aus Argentinien heran und ist mit einem Gebetsaufruf verbunden.
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Gebet für die Bekehrung von Jorge Mario Bergoglio. Jeden Tag um 15.00 Uhr

In Bue­nos Aires (Argen­ti­ni­en) wur­de eine unge­wöhn­li­che, aber durch­aus katho­li­sche Gebets­in­itia­ti­ve initi­iert, die sich von allem Bis­he­ri­gen unter­schei­det. Es wird zum Gebet für die Bekeh­rung von Papst Fran­zis­kus auf­ge­ru­fen. Initia­tor ist ein Ver­wand­ter von Anto­nio Kar­di­nal Quar­ra­ci­no, der Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg ent­schei­dend geför­dert hatte.
Pedro Arrupe (rechts), der Generalobere, der den neuen Geist im Jesuitenorden umsetzte und Jorge Mario Bergoglios (links) großer Mentor war.
Hintergrund

Der „neue Jesus“ der „neuen Kirche“ der neuen Gesellschaft Jesu

Von Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co Die fol­gen­den Über­le­gun­gen wol­len den Moder­nis­mus auf­decken und ans Licht brin­gen, mit dem der vom hei­li­gen Igna­ti­us gegrün­de­ten Gesell­schaft Jesu [Jesui­ten­or­den] eine ganz neue Kon­no­ta­ti­on gege­ben wur­de, die von Pedro Arru­pe mit der XXXII. Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on 1974/​​75 ver­wirk­licht wurde.
Papst Franziskus mit Baselios Marthoma Mathews III.
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Die Synode von Franziskus hat nichts von den ostkirchlichen Synoden gelernt

Von San­dro Magi­ster In fast iden­ti­schen Wor­ten, zuerst im Gespräch mit Jesui­ten in Por­tu­gal und dann auf dem Rück­flug aus der Mon­go­lei, sag­te Papst Fran­zis­kus, daß „die­se Syn­ode kei­ne Erfin­dung von mir ist. Es war Paul VI., der am Ende des Kon­zils bemerk­te, daß die West­kir­che die Syn­oda­li­tät ver­lo­ren hat, wäh­rend die Ost­kir­che sie hat“.
Islamisches Freitagsgebet vor dem Mailänder Dom. "Wie ein demonstrativer Akt."
Christenverfolgung

„Die Invasion illegaler Einwanderer wird von der globalistischen Elite angestrebt“

(Rom) Ita­li­en wird von einer neu­en Wel­le der ille­ga­len Ein­wan­de­rung erschüt­tert. Sie bringt die seit einem Jahr amtie­ren­de Rechts­re­gie­rung von Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni in Schwie­rig­kei­ten. Das scheint zumin­dest für eini­ge NGOs und EU-Gran­­den in Brüs­sel ein nicht uner­wünsch­ter Neben­ef­fekt zu sein. Mit einem Tweet auf X (vor­mals Twit­ter) mel­de­te sich Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der …