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Papst Franziskus: „Ungeborene sind Meisterwerke der Schöpfung Gottes“ – Abtreibung und Euthanasie nicht erwähnt

(Rom/​​Dublin) Die iri­schen Bischö­fe gaben eine Gruß­bot­schaft von Papst Fran­zis­kus bekannt, die er den Bischofs­kon­fe­ren­zen von Eng­land und Wales, Schott­land und Irland zum Tag des Lebens zukom­men ließ, der in den ein­zel­nen Län­dern an ver­schie­de­nen Tagen zwi­schen dem 28. Juli und dem 6. Okto­ber began­gen wird. Dar­in sagt das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt, „auch die Schwäch­sten und
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Magister: Papst Franziskus handelt als “absoluter Monarch“, meidet aber Unterschrift als Papst – Kirchenpolitische Manöver

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, einer der auf­merk­sam­sten und kri­tisch­sten Beob­ach­ter des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats meint, daß die Welt am neu­en Papst in die Irre gehe. Es sei ein Bild von Papst Fran­zis­kus gezeich­net und in den Köp­fen ein­ge­setzt wor­den, das nicht den Tat­sa­chen ent­spre­che. Was genau der Papst aus Argen­ti­ni­en mit der Kir­che vor­ha­be, sei
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft und Papst Franziskus: Lampedusa war „schräg-progressive Simplifizierung“ einer komplexen Frage

(Rom) Die Pius­bru­der­schaft übt schar­fe Kri­tik an der Rei­se von Papst Fran­zis­kus auf die Insel Lam­pe­du­sa vor der tune­si­schen Küste. Der ita­lie­ni­sche Distrikt der Bru­der­schaft spricht von einer „schrä­gen pro­gres­si­ven Ver­ein­fa­chung“ einer kom­ple­xen Fra­ge, wie der Mas­sen­ein­wan­de­rung und vor allem von Mos­lems nach Euro­pa. „Seit dem 9. Jahr­hun­dert haben die Päp­ste, dar­un­ter meh­re­re Hei­li­ge, Flot­ten
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Forum

Die Megabühne für die „Show der Zukunft“ beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro

(Rio de Janei­ro) Nach län­ge­rem Schwei­gen mel­de­te sich wie­der der katho­li­sche Kunst- und Kul­tur­kri­ti­ker Fran­ces­co Cola­femmi­na zu Wort. Hier sei­ne Anmer­kun­gen zum aktu­el­len Kir­chen­ge­sche­hen. Dies­mal über die „kryp­to­ni­sche“ Fan­ta­sy Art-Mega­­büh­­ne der „Zukunfts­show“ beim Welt­ju­gend­tag 2013, in die Vigil und Abschluß­got­tes­dienst mit Papst Fran­zis­kus „ein­ge­bet­tet“ sind. Die Bezeich­nung „Show der Zukunft“ stammt nicht von Cola­femmi­na, son­dern ist
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Mediale Erfindung eines Pontifikats? – Papst Franziskus und das Bett im Flugzeug

(Rom) In einem atem­rau­ben­den Wett­lauf mit sich selbst bemü­hen sich Jour­na­li­sten und pro­gres­si­ve Kir­chen­krei­se dar­um, einen akzen­tu­ier­ten Kon­trast zwi­schen dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus und dem von Bene­dikt XVI. zu beto­nen. Seit sei­ner Wahl wird Fran­zis­kus als „demü­ti­ger“ „men­schen­freund­li­cher“ Papst gefei­ert. Unter­schwel­lig soll damit ver­mit­telt wer­den, daß das von den­sel­ben Medi­en als „kon­ser­va­tiv“ oder gar
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Nachrichten

Progressiver Konzilshistoriker: Lampedusa-Predigt wie Eröffnungsrede des Konzils

(Bolo­gna) Der Kir­chen­hi­sto­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni, Direk­tor der pro­gres­si­ven Schu­le von Bolo­gna, die maß­geb­lich die histo­ri­sche Erin­ne­rung an das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil im pro­gres­si­ven Sinn geprägt hat, ist sich sicher: „Nicht vie­len ist es bewußt gewor­den.“ Die Pre­digt von Papst Fran­zis­kus vom 8. Juli auf der Insel Lam­pe­du­sa „ist ein Text, der mit der Eröff­nungs­an­spra­che des
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Der Koran für Bergoglio – Wie die „Gülen-Bewegung“ den Papst einspannt

(Vati­kan) Die isla­mi­sti­sche Gülen-Bewe­­gung, stets bedacht, ihre kul­tu­rel­le Sei­te zu beto­nen und sich durch ein­fluß­rei­che Kon­tak­te „abzu­si­chern“, nützt inzwi­schen auch Papst Fran­zis­kus für ihre „Eigen­wer­bung“. Und der Osser­va­to­re Roma­no hilft dabei. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes erin­nert in einem Arti­kel dar­an, wie Erz­bi­schof Berg­o­glio in Bue­nos Aires ein Koran geschenkt wur­de. „Die Wahl von Jor­ge Mario Berg­o­glio
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Das jesuitische Laster an der Westküste – Homo-Lobby im Jesuitenorden

(New York) Papst Fran­zis­kus beklag­te in einer Pri­vat­au­di­enz gegen­über latein­ame­ri­ka­ni­schen Ordens­obe­ren, daß es im Vati­kan eine „Homo-Lob­­by“ gibt. Eine Homo-Lob­­by scheint es auch im Jesui­ten­or­den zu geben und zwar in den USA. Papst Fran­zis­kus gehört selbst dem Orden des hei­li­gen Igna­ti­us von Loyo­la an. Die ame­ri­ka­ni­sche Inter­net­sei­te Cali­for­nia Catho­lic Dai­ly (Cal­Ca­tho­lic) ver­öf­fent­lich­te am 1. Juli einen
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Kurienreform in Rom – Deutsche Interferenzen

(Vatikan/​​München) Die Wahl von Papst Fran­zis­kus wur­de von maß­geb­li­chen Papst­wäh­lern mit der Erwar­tung einer grund­le­gen­den Kuri­en­re­form gekop­pelt. So zumin­dest, wenn man den Äuße­run­gen von Kar­di­nä­len über das Vor­kon­kla­ve und nach dem Kon­kla­ve folgt. Seit­her herrscht die all­ge­mei­ne Über­zeu­gung vor, Papst Fran­zis­kus wer­de so etwas wie eine Radi­kal­re­form der Römi­schen Kurie voll­zie­hen. Mit dem Stu­di­um, wie
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Was will Papst Franziskus mit seinem Pontifikat erreichen? – Perfekte PR-Strategie oder Preis des Schweigens?

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat in den ersten Juli-Tagen sei­ne erste Enzy­kli­ka ver­öf­fent­licht und sei­ne erste Pasto­ral­rei­se unter­nom­men. Zwei wich­ti­ge Mark­stei­ne und rich­tungs­wei­sen­de Signa­le eines Pon­ti­fi­kats. Die Signa­le schei­nen jedoch gegen­sätz­li­cher Natur. Die Enzy­kli­ka Lumen fidei trägt die Hand­schrift Bene­dikts XVI. Papst Fran­zis­kus hat sie über­nom­men, um dadurch die Kon­ti­nui­tät mit sei­nem Vor­gän­ger her­aus­zu­strei­chen und zu