Papst Franziskus gab in den vergangenen Jahren zwei Umbauten in der Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore in Auftrag
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Krankenzimmer und Grab in Santa Maria Maggiore?

(Rom) Papst Fran­zis­kus läßt kaum etwas durch­blicken, doch an der Kör­per­spra­che und vor allem der Mimik las­sen sich die Schmer­zen erken­nen, die das Kir­chen­ober­haupt lei­det. Zum Gesund­heits­zu­stand des Pap­stes schweigt sich der Vati­kan – in die­sem Punkt ganz tra­di­tio­nell – aus. Den­noch ist bekannt, daß eine Krebs­er­kran­kung ihm zuneh­mend zu schaf­fen macht. Was aber geschieht …
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, als dieser ihn im Oktober 2020, erst ein halbes Jahr nach seinem Freispruch, in Audienz empfing.
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Die „letzte Beleidigung“

In Austra­li­en sor­gen bis­her unbe­kann­te Infor­ma­tio­nen, „dunk­le Behaup­tun­gen“, so die Dai­ly Mail Austra­lia, rund um den plötz­li­chen Tod von Kar­di­nal Geor­ge Pell für Auf­se­hen. Der austra­li­sche Kar­di­nal war am 10. Janu­ar 2023 über­ra­schend, nur weni­ge Tage nach­dem er an der Begräb­nis­fei­er für Bene­dikt XVI. teil­ge­nom­men hat­te, in Rom gestor­ben. Er hat­te sich im römi­schen Kran­ken­haus …
Erzbischof Carlo Maria Viganò wird in Rom der Prozeß gemacht, nicht wegen seiner Kritik an Papst Franziskus, sondern wegen der Weigerung, ihn als Papst anzuerkennen, mahnt der Historiker Roberto de Mattei.
Forum

Die jüngsten Entwicklungen im „Fall Viganò“: Was ist davon zu halten?

Von Rober­to de Mat­tei* In den ver­gan­ge­nen Wochen stan­den bestimm­te Fak­ten und „Nicht-Fak­ten“ im Mit­tel­punkt der Auf­merk­sam­keit der katho­li­schen sozia­len Medi­en. Die Tat­sa­chen sind wirk­lich pas­siert, die „Nicht-Fak­ten“ sind hypo­the­tisch und kom­men mehr in der Phan­ta­sie der Blogs als in der Rea­li­tät vor.
Der Papstvertraute James Martin SJ mit Homo-Madonna in einer Kirche in Ohio
Genderideologie

Die Homo-Madonna des Papstvertrauten James Martin

Der „Homo-Monat“ ist end­lich zu Ende, doch das Sprich­wort gilt: „Gott­lo­sen ist nichts hei­lig“. So fehl­te es in den ver­gan­ge­nen Wochen nicht an Sakri­le­gen. Eines trug der Papst­ver­trau­te, US-Jesu­it und Hom­o­ak­ti­vist P. James Mar­tin bei.
Die Kunst des Priesterkünstlers Marko Ivan Rupnik, gegen den vom Glaubensdikasterium wegen Mißbrauchsvorwürfen ermittelt wird, scheidet die Geister, auch am Marienheiligtum in Lourdes (Bild).
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Rupniks belastendes Erbe

Die katho­li­sche Kir­che tut sich schwer mit der Hin­ter­las­sen­schaft des slo­we­ni­schen Prie­ster­künst­lers Mar­ko Ivan Rup­nik – nicht nur, was die gegen ihn erho­be­nen Miß­brauchs­vor­wür­fe betrifft, son­dern auch sei­ne Kunst­wer­ke, die man an den bedeu­tend­sten Hei­lig­tü­mern der latei­ni­schen Chri­sten­heit an pro­mi­nen­ter Stel­le pla­zier­te. Das zei­gen die römi­sche Ent­schei­dung, an Rup­niks Dar­stel­lun­gen fest­zu­hal­ten, und die Kon­tro­ver­sen um …
Kardinal Dominique Mamberti ist seit gestern der dienstälteste Kardinaldiakon unter den Papstwählern und wird der Welt den nächsten erwählten Papst verkünden
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Das nächste Habemus Papam verkündet Kardinal Mamberti

(Rom) Am Mon­tag, dem 1. Juli, fand ein ordent­li­ches öffent­li­ches Kon­si­sto­ri­um zu einem Hei­lig­spre­chungs­ver­fah­ren statt. Zugleich erfolg­te die Opt­atio von drei Kar­di­nal­dia­ko­nen zu Kar­di­nal­prie­stern. Dadurch erga­ben sich wei­te­re Veränderungen.
Rom bereitet ein Dokument zum überlieferten Ritus vor – und Entwarnungen, die keine sind
Liturgie & Tradition

Überlieferter Ritus: Die halbe Entwarnung

(Rom) Die Span­nung ist groß. Die Sor­ge geht um, daß Rom einen fina­len Schlag gegen den über­lie­fer­ten Ritus füh­ren könn­te. Ent­spre­chen­de Gerüch­te wur­den ange­sto­ßen und haben sich, wie es scheint, etwas ver­selb­stän­digt. Nun wird ver­sucht, Ent­war­nung zu geben. Doch wie glaub­wür­dig ist diese?
Al Gore wurde von Papst Franziskus in Audienz empfangen. Man lobte sich gegenseitig und erörterte Möglichkeiten, größeren Einfluß auf die öffentliche Meinung auszuüben, um die Öko-Religion durchzusetzen.
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Al Gore und Papst Franziskus wollen „größeren Einfluß auf die öffentliche Meinung“ ausüben – zugunsten der Klima-Religion

(Rom) Der ehe­ma­li­ge US-Vize­prä­­si­­dent und geschei­ter­te Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat Al Gore hält sich für drei Tage in Rom auf, um an einem „Gip­fel­tref­fen“ der von ihm sel­ber gegrün­de­ten Orga­ni­sa­ti­on Cli­ma­te Rea­li­ty Pro­ject teil­zu­neh­men. Bei die­ser Gele­gen­heit wur­de der „Pro­phet“ der angeb­lich men­schen­ge­mach­ten Erd­er­wär­mung von Papst Fran­zis­kus empfangen.