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Genderideologie

„Staatssekretariat fährt einen Kurs der politischen Korrektheit“ – Offener Brief von Erzbischof Lenga zur Kirchenkrise

(Anläss­lich der gegen­wär­ti­gen Kir­chen­kri­se hat Erz­bi­schof Jan PaweÅ‚ Len­ga, bis 2011 Ober­hir­te der Diö­ze­se Kara­gan­da in Kasach­stan, zu Beginn des Jah­res einen Offe­nen Brief ver­öf­fent­licht, der von Rora­te Cà¦li nun exklu­siv in eng­li­scher Spra­che prä­sen­tiert wur­de. Sei­ne Erfah­rung als Prie­ster in der Sowjet­uni­on sowie als Bischof in Zen­tral­asi­en nach dem offi­zi­el­len Ende des Kom­mu­nis­mus erlau­be
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Forum

Der Nachfolger – Was kommt nach Bergoglio?

(Rom) Unter dem Pseud­onym Don Pio Pace ver­öf­fent­lich­te ein „wei­ser, kom­pe­ten­ter und sehr ein­fluß­rei­cher Kle­ri­ker“ auf Rora­te Cae­li eini­ge Über­le­gun­gen über das, was nach dem Pon­ti­fi­kat Berg­o­glio sein wird. Eine Ein­schät­zung, die den Blick bereits auf die Nach-Ber­g­o­­glio-Ära lenkt und andeu­tet, daß es hin­ter den Kulis­sen ent­spre­chen­de Vor­be­rei­tun­gen gibt. . Rom im Kli­ma des Vor­kon­kla­ve: Was
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Hintergrund

Neue Aufgabe für Bischof Tebartz-van Elst in Rom

(Rom) Nun gibt es sie doch, eine neue Auf­ga­be für den abge­setz­ten Lim­bur­ger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Er wird im Päpst­li­chen Rat zur För­de­rung der Neue­van­ge­li­sie­rung für die Kate­che­se zustän­dig sein. Ein ziem­lich gro­tes­kes Kapi­tel jüng­ster deut­scher Kir­chen­ge­schich­te fin­det somit einen römi­schen Epi­log, der zudem für den Ange­klag­ten spricht.
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Genderideologie

Kardinal Burke: „Ich werde widerstehen“

(Paris) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Adel­an­te la fe ver­öf­fent­lich­te in Aus­zü­gen vor­ab ein Inter­view von France2 mit Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke, das am gest­ri­gen Sonn­tag um 13.15 Uhr aus­ge­strahlt wur­de. Der Inter­view­er erin­nert an die For­de­rung nach Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on und die „neue Linie“ zu Homo­se­xua­li­tät und frag­te Kar­di­nal Bur­ke: France2: Wie geden­ken Sie, den
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Liturgie & Tradition

Kommissar schließt Kloster der Franziskaner der Immakulata von Teramo

(Tera­mo) Die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ver­las­sen Tera­mo, die Haupt­stadt der ita­lie­ni­schen Regi­on Abruz­zen. Wie die Ordens­nie­der­las­sung von Tera­mo in einer Erklä­rung bekannt­gab, wird das Klo­ster von Tera­mo „auf­grund einer Ent­schei­dung des Apo­sto­li­schen Kom­mis­sars“ Pater Fidenzio Vol­pi mit 11. Febru­ar geschlossen. 
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Forum

Obama spielt den Moslem und greift die Christen an: „Kreuzzüge waren schreckliches Verbrechen“

von Patrick Scott (Washing­ton) Ein „Löwen­herz“ ist Barack Oba­ma nicht, dafür betä­tigt er sich um so gekonn­ter als poli­tisch kor­rek­ter Sau­cier. Seit eini­ger Zeit läßt sich Ame­ri­kas Prä­si­dent bei den gro­ßen Ter­mi­nen der Geschich­te nicht mehr blicken. Auch den für das „tum­be Volk“ insze­nier­ten, hoch­not­pein­li­chen „Marsch“ der Poli­ti­ker gegen den Ter­ro­ris­mus in Paris über­ließ er
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Genderideologie

Papst Franziskus wird als erster Papst vor dem US-Kongreß sprechen

(Washing­ton) Die Nach­richt darf als Sen­sa­ti­on bezeich­net wer­den. Daß ein katho­li­sches Kir­chen­ober­haupt in den US-Kon­­greß ein­ge­la­den und vor den Abge­ord­ne­ten spre­chen könn­te, das hät­ten die mei­sten US-Ame­ri­­ka­­ner vor 35 Jah­ren noch für gänz­lich unmög­lich gehal­ten. Obwohl die Katho­li­ken die weit­aus größ­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft der USA bil­den, war erst einer der 44 US-Prä­­si­­den­ten Katho­lik: John F. Ken­ne­dy
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Genderideologie

„Die Kirche hat Johannes Paul II. verraten“

(War­schau) Dies sag­te Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, der Bischof von War­­schau-Pra­­ga mit Blick auf das Lehr­amt des pol­ni­schen Pap­stes zur Fami­lie. Grund für die schar­fe Kri­tik ist die bevor­ste­hen­de Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im Okto­ber 2015.
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Genderideologie

Zwischen einer Synode und der anderen geht der Kampf weiter

(Rom) Die Aktiv­sten sind die Kar­di­nä­le, Bischö­fe und Theo­lo­gen, die die Leh­re und die Pra­xis der Kir­che zu Ehe und Homo­se­xua­li­tät erneu­ern wol­len. Doch in der ersten Grup­pe der gewähl­ten Syn­oden­teil­neh­mer bei der näch­sten Syn­ode sind die Ver­tei­di­ger der Tra­di­ti­on viel zahl­rei­cher. Eine Ana­ly­se des Vati­ka­ni­sten San­dro Magister.