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Genderideologie

Alt-68er Erwin Kräutler, Zölibat und Frauenpriestertum – Katholischer Mediengleichschritt

(Rom) Die The­men­aus­wahl gehört zu den pri­mä­ren Auf­ga­ben einer Medi­en­re­dak­ti­on. Wel­chen Per­so­nen und The­men in wel­cher Form Raum gege­ben wird, sagt etwas über die Aus­rich­tung des Medi­ums aus. Der inzwi­schen eme­ri­tier­te Alt-68er Bischof Erwin Kräut­ler kann es nicht las­sen: In einem Inter­view mit der Kir­chen­zei­tung Ruper­tus­blatt des Erz­bis­tums Salz­burg for­dert er in der aktu­el­len Aus­ga­be
Kardinal George Pell und Kardinal Raymond Burke
Hintergrund

Schuß vor den Bug für Kardinal Pell – Nicht-Bergoglianer haben schweren Stand an Römischer Kurie

(Rom) Eini­ge Dik­aste­ri­en­lei­ter an der Römi­schen Kurie wur­den von Papst Fran­zis­kus nach sei­ner Wahl aus ihrem Amt ent­fernt. Ande­re wur­den im Amt belas­sen, aber fak­tisch iso­liert. Unter stän­di­gem Druck steht auch der Austra­li­er Kar­di­nal Geor­ge Pell.
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Liturgie & Tradition

Doch keine Frauenpredigt – Osservatore Romano macht (halben) Schritt zurück

(Rom) In der März-Aus­­­ga­­be der Frau­en­bei­la­ge Don­ne Chie­sa Mon­do des Osser­va­to­re Roma­no war die For­de­rung der Frau­en­pre­digt erho­ben wor­den. Wenn schon kein Frau­en­prie­ster­tum, dann zumin­dest Frau­en­pre­digt, lau­te­te die Parole.
Papst Franziskus und Amoria laetitia: Divide et impera, der "revolucionero" pulverisiert die Einheit des Volkes Gottes.
Forum

Amoris Laetitia: Euthanasie des Geistes oder vom „süßen Tod“ der Kirche

Ein Kom­men­tar von Don Elia* Jesui­ten­schläue! Geni­al! Zumin­dest das muß man zuge­ben. Mit dem apo­sto­li­schen Schrei­ben über die Fami­lie hat er es wie­der fer­tig­ge­bracht, die all­ge­mei­ne Auf­merk­sam­keit auf sich zu zie­hen, die Auf­merk­sam­keit auch derer, die ihn ver­ab­scheu­en. Alles hält den Atem an, in Erwar­tung, daß die Stun­de schlägt. Noch nie hat ein lehr­amt­li­ches Doku­ment
Christenverfolgung im kommunistischen Albanien: Der Priester Ernest Simoni
Christenverfolgung

Ernest Simoni: Zum Tode verurteilt und 27 Jahre im Gefängnis, „weil ich Priester bin“

(Rom) Heu­te mor­gen kam es zu einer kur­zen Begeg­nung zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem 84 Jah­re alten alba­ni­schen Prie­ster Ernest Simo­ni. Simo­ni ver­brach­te fast 27 Jah­ren im kom­mu­ni­sti­schen Alba­ni­en im Gefäng­nis, nur weil er Prie­ster ist. Erst am 5. Sep­tem­ber 1990, fast ein Jahr nach dem Fall der Ber­li­ner Mau­er, ende­te auch für ihn die Haft.
Justo Takayama, Denkmal in Manila
Hintergrund

Der „Samurai Christi“ und die „verborgenen Christen“ Japans

(Tokio) Im Stadt­teil Dia­lo von Mani­la steht eine Bron­ze­sta­tue. Sie zeigt Justo Taka­ya­ma Ukon (1552–1615). Die damals spa­ni­schen Phil­ip­pi­nen waren das Land sei­nes Exils. Der Samu­rai ent­stamm­te einer japa­ni­schen Für­sten­fa­mi­lie in Yama­to, einer der soge­nann­ten fünf Inne­ren Pro­vin­zen, die das japa­ni­sche Kern­land bil­den. Bekannt wur­de er als „Samu­rai Christi“.
Papst Franziskus und Kardinal Ouellet gehen kurz vor dem Konklave 2013 über den Petersplatz
Hintergrund

Papst Franziskus und die Bischofsernennungen: „Er sucht nach den progressivsten Kandidaten“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der römi­sche Glau­bens­prä­fekt ist nicht der ein­zi­ge Kuri­en­kar­di­nal, der von Papst Fran­zis­kus mar­gi­na­li­siert wird (sie­he Papst Fran­zis­kus und die Mar­gi­na­li­sie­rung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on). Das gilt auch für einen wei­te­ren „Ratz­in­ge­ria­ner“, den Fran­ko­ka­na­di­er Kar­di­nal Marc Ouel­let, Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Bischö­fe. In sei­nem ersten Inter­view mit dem Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri , das
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Hintergrund

Papst Franziskus und die Marginalisierung der Glaubenskongregation

(Rom) In sei­nem ersten Inter­view mit dem Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri, das am 1. Okto­ber 2013 in der Tages­zei­tung La Repubbli­ca ver­öf­fent­licht wur­de, sag­te Papst Fran­zis­kus mit Blick auf eini­ge Mit­glie­der der Römi­schen Kurie: „Der Hof­staat ist die Lepra des Papst­tums“. Fran­zis­kus scheint aber „die Aus­sät­zi­gen und nicht den Aus­satz zu bekämp­fen“, so Secre­tum meum mihi.