"Theologische Hypothese eines häretischen Papstes" von Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira
Buchbesprechungen

„Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ – Hilfe in der aktuellen Kirchenkrise

von Cri­sti­na Sic­car­di* Das 1975 ver­öf­fent­lich­te Buch “Hypothà¨se théo­lo­gi­que d’un Pape héré­tique“ (Theo­lo­gi­sche Hypo­the­se eines häre­ti­schen Pap­stes) des bra­si­lia­ni­schen Juri­sten Arnal­do Vidi­gal Xavier da Sil­vei­ra, Grün­der des Ver­lags Vera Cruz, ist damals wie heu­te ein aus­ge­zeich­ne­ter Bei­trag zur zeit­ge­nös­si­schen Theo­lo­gie, aber auch eine gül­ti­ge Ant­wort auf die Dilem­mas, die wegen der dok­tri­nel­len Skan­da­le des der­zei­ti­gen
Pater Antonio Spadaro SJ mit Papst Franziskus
Hintergrund

Antonio Spadaro, „Weltreisender auf Kosten des Jesuitenordens“

(Rom) Papst Fran­zis­kus kri­ti­sier­te bei zahl­rei­chen Anläs­sen das, was er „curas de aeropuer­to“ (“Flug­­ha­­fen-Prie­­ster“) nennt, die ihr Prie­ster­tum damit ver­brin­gen, von einem Flug­ha­fen zum ande­ren zu rei­sen. Eine Rei­se­tä­tig­keit, die sie Sit­zun­gen, Kon­gres­sen und Tagun­gen wid­men, aber nicht vor­dring­lich der Seel­sor­ge. „Wer­fen wir also einen Blick in den Rei­se­paß von Pater Anto­nio Spa­da­ro, dem höch­sten
Papst Franziskus sähte mit "Amoris laetitia" Zwietracht in der Kirche
Nachrichten

Bischof Paprocki: „Pastorale Richtlinien zu Amoris laetitia“ von Erzbischof Chaput gelten nicht nur in Philadelphia

(Washing­ton) Bischof Tho­mas Paprocki von Spring­fied im Staat Illi­nois (USA) stell­te sich öffent­lich an die Sei­te von Erz­bi­schof Charles Cha­put. Der Erz­bi­schof von Phil­adel­phia hat­te zum 1. Juli für sein Erz­bis­tum „Pasto­ra­le Richt­li­ni­en“ zur Umset­zung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia erlas­sen. Unge­ach­tet der zwei­deu­ti­gen und umstrit­te­nen Pas­sa­gen des päpst­li­chen Doku­ments bekräf­tigt Erz­bi­schof Cha­put dar­in
Kardinal Gerhard Müller als Bischof von Mainz? Wer versucht derzeit ein gefährliches Spiel in der Kirche zu spielen?
Genderideologie

Müller nach Mainz, Schönborn und Maradiaga nach Rom? Wer spielt welches Spiel mit Gerüchten?

(Rom) In bestimm­ten Abstän­den bro­delt die Gerüch­te­kü­che rund um die Römi­sche Kurie. Der­zeit gibt es gleich meh­re­re Spe­ku­la­tio­nen, von denen die bedeu­tend­ste beson­ders besorg­nis­er­re­gend wäre. Der­zeit ist jedoch unklar, wer mit den Gerüch­ten wel­ches Spiel spielt, und wel­cher Teil der Gerüch­te einen Wahr­heits­ge­halt hat.
Kein Bild
Hintergrund

Kardinal Brandmüller: Figur eines „emeritierten“ Papstes birgt „große Gefahren“ für Einheit der Kirche

(Rom) Der bekann­te Kir­chen­hi­sto­ri­ker, Wal­ter Kar­di­nal Brand­mül­ler, bestä­tig­te in einem Auf­satz für die rechts­wis­sen­schaft­li­che Fach­zeit­schrift „Sta­to e Chie­sa“ (Staat und Kir­che), daß der Rück­tritt eines Pap­stes zwar mög­lich ist, es aber zu wün­schen sei, daß sich der­glei­chen nicht wiederholt.
Das Massaker von Nizza und seine Lehren
Christenverfolgung

Nizza und der islamische Religionskrieg – Was Europas Regierungen ihren Völkern nicht sagen

von Rober­to de Mat­tei* Papst Fran­zis­kus hat recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Drit­te Welt­krieg“ bereits im Gan­ge ist und „stück­chen­wei­se“ geführt wird. Aller­dings muß man hin­zu­fü­gen, daß es sich um einen Reli­gi­ons­krieg han­delt, weil die Beweg­grün­de jener reli­gi­ös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Mor­de im Namen
Genderideologie

Raul Vera, „Bischof der Homo-Lobby“, tauft Kind lesbischer „Eltern“

(Mexi­­ko-Stadt) Ohne sich des­sen bewußt zu sein, wur­de Nata­lia zum ersten mexi­ka­ni­schen Kind einer les­bi­schen „Homo-Ehe“, das getauft wur­de. Das ist zumin­dest die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung. Der Tauf­spen­der, Bischof José Raul Vera Lopez von Sal­til­lo, ist ande­rer Mei­nung. Er zeig­te sich über­zeugt, daß das weder das erste noch das zwei­te Mal statt­ge­fun­den habe. Er muß es