Papst Franziskus empfing spanische Augustinerinnen und deren Schüler
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Katholiken sollen keine „Essiggurken“ sein

Papst Fran­zis­kus emp­fing die Teil­neh­mer einer Rom-Wal­l­­fahrt der kon­tem­pla­ti­ven Augu­sti­ne­rin­nen des Klo­sters San Ilde­fon­so von Tala­ve­ra de la Rei­na in Spa­ni­en und bekräf­tig­te dabei, kei­ne sau­ren Gur­ken zu mögen.
Papst Franziskus gestern bei Emma Bonino zu Hause
Lebensrecht

Was macht Papst Franziskus bei Emma Bonino?

Papst Fran­zis­kus besuch­te gestern Emma Boni­no in ihrem Haus. Boni­no hat­te 2015 bekannt­ge­ge­ben, an Lun­gen­krebs erkrankt zu sein. Im ver­gan­ge­nen Jahr teil­te sie mit, völ­lig davon gene­sen zu sein. Nun befand sich die 76jährige für eini­ge Tage im Kran­ken­haus, anschlie­ßend in einer Pfle­ge­ein­rich­tung und wur­de am 30. Okto­ber nach Hau­se ent­las­sen. Es gehört zu den
Msgr. João Scognamiglio Clá Dia ist im Alter von 85 Jahren verstorben. Die von ihm gegründeten Herolde des Evangeliums, eine in ihrer Art singuläre Gemeinschaft in der Kirche, mit überdurchschnittlichem Wachstum, befinden sich seit fünf Jahren unter kommissarischer Aufsicht. Franziskus lo vult.
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Msgr. João Scognamiglio, der Gründer der „Herolde des Evangeliums“, ist verstorben

Msgr. João Sco­g­na­miglio Clá Dias, Prie­ster und Grün­der der Herol­de des Evan­ge­li­ums, ist an Aller­hei­li­gen im Alter von 85 Jah­ren in Fran­co da Rocha im bra­si­lia­ni­schen Staat São Pau­lo an den Fol­gen eines Schlag­an­falls ver­stor­ben. Dies gab die Inter­net­sei­te der Herol­de des Evan­ge­li­ums bekannt. Obwohl fast drei Jah­re jün­ger als Papst Fran­zis­kus, über­lebt ihn die­ser.
Mater Ecclesiae ist die wahre Kirche, nicht eine falsche Kirche
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Eine falsche Kirche

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Wenn jemand die Pro­phe­zei­un­gen über die fal­sche Kir­che vor nur zehn Jah­ren gele­sen hät­te, hät­te er sicher­lich gesagt, dass die­se Zei­ten noch nicht gekom­men sind, oder er hät­te an die­sen Pro­phe­zei­un­gen gezwei­felt, doch heu­te ist es offen­sicht­lich, dass wir in einer Zeit leben, wenn sich die­se Pro­phe­zei­un­gen vor unse­ren Augen entfalten.
Papst Franziskus, der erste Jesuit auf dem Stuhl Petri, treibt die Seligsprechung des einstigen Jesuitengenerals Pedro Arrupe voran.
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Die Seligsprechung von Pedro Arrupe rückt näher

Papst Fran­zis­kus hat­te es bei sei­ner Begeg­nung mit den Jesui­ten in Sin­ga­pur offen­her­zig erklärt: „Ich tue mein Bestes, um ihn auf die Altä­re zu brin­gen“. Gemeint ist der Bas­ke Pedro Arru­pe, der von 1965 bis 1981 der 28. Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens war. Gestern gab das Vika­ri­at Rom bekannt, daß die Unter­su­chungs­pha­se im Selig­spre­chungs­pro­zeß des Jesui­ten­ge­ne­rals
Mit dem Maskottchen für das Heilige Jahr 2025 wird von Rom die Infantilisierung des Glaubens vorexerziert
Genderideologie

Roma finita

Kurz­kom­men­tar von Gott­fried Pasch­ke Das intel­lek­tu­el­le, spi­ri­tu­el­le und mora­li­sche Niveau der offi­zi­el­len katho­li­schen Kir­che Anno Domi­ni 2024:
Franziskus, der Papst der Widersprüche: das Schlußdokument der Synodalitätssynode und die Enzyklika Dilexit nos über die Herz-Jesu-Verehrung
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Papst Franziskus, die Synode und das Heiligste Herz Jesu

Von Rober­to de Mat­tei* Die Syn­ode, die am 27. Okto­ber im Vati­kan zu Ende ging, wirk­te wie ein Ver­such von Papst Fran­zis­kus, das Feu­er zu löschen, das die deut­schen Bischö­fe mit ihrem im Janu­ar 2020 gestar­te­ten „Syn­oda­len Weg“ ent­facht hat­ten. Das ehr­gei­zi­ge Ziel, das sich die pro­gres­si­ven Bischö­fe, nicht nur die deut­schen, gesetzt hat­ten, war
Am Montag empfing Papst Franziskus das Generalkapitel des Scalabrinianerordens in Audienz und hatte eine "globalistische" Botschaft für sie.
Lebensrecht

Papst Franziskus: „Wir brauchen mehr Migranten“

Papst Fran­zis­kus, Pro­mo­tor der Mas­sen­mi­gra­ti­on, des Coro­­na-Phar­­ma-Lob­­by­­i­s­­mus und der Homo-Agen­­da, bekräf­tig­te sein Pro­gramm am Mon­tag, als er das Gene­ral­ka­pi­tel des Sca­la­b­ri­nia­ner­or­dens emp­fing. Die 1887 vom seli­gen Gio­van­ni Bat­ti­sta Sca­la­b­ri­ni gegrün­de­te Kon­gre­ga­ti­on der Mis­sio­na­re vom Hei­li­gen Karl Bor­ro­mä­us (CS), bekannt auch als Sca­la­­b­ri­­ni-Mis­­sio­na­­re, hiel­ten ihr 16. Gene­ral­ka­pi­tel ab, das mit einer Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus sei­nen
Papst Franziskus beim Abschluß der Synodalitätssynode im Petersdom. Die von ihm verordnete "neue Synodalität" breitet sich immer mehr aus.
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Die Synode ist vorbei, die neue Synodalordnung beginnt

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Mit einem vom Papst über­nom­me­nen Zwi­schen­do­ku­ment wur­de die Arbeit der Syn­oda­li­täts­syn­ode abge­schlos­sen. Doch was von eini­gen als Rück­schritt gegen­über den erwar­te­ten pro­gres­si­ven Öff­nun­gen ange­se­hen wird, ist in Wirk­lich­keit ein Zei­chen dafür, daß das, was gewollt ist, der syn­oda­le Pro­zeß ist, der ohne Eile eine neue Kir­che schaf­fen soll.
Zum Abschluß der Synodalitätssynode ließ Papst Franziskus eine weitere Bombe platzen
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„Was wir approbiert haben“ – Hat Franziskus zum Synodenende den Revolutions-Turbo gezündet?

Syn­oden­nach­le­se von Giu­sep­pe Nar­di Zieht Papst Fran­zis­kus am Ende die Hand­brem­se? Oder voll­zieht er den voll­ende­ten Coup d’é­tat? Wir wären nicht im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus, wenn dar­über kei­ne Unklar­heit herr­schen wür­de. In einem ersten Schritt ver­län­ger­te er die Dau­er der Bischofs­syn­ode, die in Wirk­lich­keit gar kei­ne Bischofs­syn­ode ist, bis Juni 2025. Zum Abschluß der zwei­ten Sit­zungs­pe­ri­ode