Präsidium der Brasilianischen Bischofskonferenz von Papst Franziskus empfangen
Nachrichten

Papst Franziskus wird 2017 weder Brasilien noch Kolumbien besuchen: „Voraussetzungen nicht gegeben“

(Rom) Für 2017 waren zwei Rei­sen des Pap­stes in Aus­sicht gestellt wor­den, die mit dem Geden­ken an zwei Mari­en­er­schei­nun­gen zusam­men­hän­gen: 100 Jah­re Fati­ma und 300 Jah­re Apa­re­ci­da. Fati­ma bleibt im Pro­gramm, doch die ange­kün­dig­ten Papst­be­su­che in Bra­si­li­en und Kolum­bi­en gel­ten als abge­sagt – aus poli­ti­schen Gründen. 
Neuer Bischof von Albenga-Imperia diktiert die "neuen Regeln": "Alle Altäre müssen dem Volk zugewandt sein"
Liturgie & Tradition

Neuer Bischof von Albenga-Imperia fordert: „Alle Altäre wieder zum Volk gewandt“ – „Mir gefällt es nicht, die Messe auf einem falschen Altar zu zelebrieren“

(Rom) Die klei­ne Diö­ze­se Alben­­ga-Impe­ria an der ita­lie­ni­schen Rivie­ra wur­de von Mario Oli­veri, einem der tra­di­ti­ons­freund­lich­sten Bischö­fe Ita­li­ens gelei­tet. Am Prie­ster­se­mi­nar wur­den die Semi­na­ri­sten in bei­den For­men des römi­schen Ritus aus­ge­bil­det. Zahl­rei­che Prie­ster zele­brier­ten auch in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Der Bischof för­der­te die Nie­der­las­sung tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Gemein­schaf­ten. Eine Hal­tung, die ihm eini­ge Fein­de
Papst Franziskus mit Erzbischof Vincenzo Paglia: Der leise Umbau der Kurie. Durch Personalentscheidungen zu einer grundsätzlichen Richtungsänderung
Genderideologie

Ehe, Familie, Leben – Durch Personalentscheidungen zum Kurswechel

(Rom) In weni­gen Tagen, am 27. Okto­ber, wird am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie das neue Aka­de­mi­sche Jahr eröff­net. Das 1981 vom pol­ni­schen Papst gegrün­de­te Insti­tut wird jedoch ein ganz ande­res Gesicht haben als bis­her. Durch eini­ge Umbau­ten der Römi­schen Kurie und eini­ge Um- und Neu­be­set­zun­gen hat Papst Fran­zis­kus
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Hintergrund

Luthermanie im Vatikan? – „Das ist mein geliebter Sohn .… Hört auf ihn!“

(Rom) Die Freund­lich­kei­ten von katho­li­schen Kir­chen­ver­tre­tern für die luthe­ri­sche „Refor­ma­ti­on“ von 1517 über­stür­zen sich. Das gilt nicht nur für den Vor­sit­zen­den der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Rein­hard Kar­di­nal Marx, son­dern auch für Papst Fran­zis­kus in Rom. Es scheint eine regel­rech­te Luther­ma­nie aus­ge­bro­chen zu sein, die Katho­li­sches ver­ges­sen läßt. Und weil es manch­mal bes­ser ist, über etwas zu
Maupals neuer Mural zu Papst Franziskus
Nachrichten

Neuer Mural: Papst Franziskus spielt „Drei gewinnt“ mit Todesrune

(Rom) Der Künst­ler Mau­ro Pal­lot­ta, bekannt als Mau­pal, war bereits 2014 mit einer Wand­ma­le­rei auf­ge­fal­len, die Papst Fran­zis­kus in der Pose von Super­man zeig­te. Nun brach­te Mau­pal im Bor­go Pio, in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Vati­kan, einen neu­en Mural an. In der Nacht vom 18. auf den 19. Okto­ber trat Pal­lot­ta im Schutz der Dun­kel­heit in
Papst Franziskus und Martin Luther: "Welcher Kirche gehört Jorge Mario Bergoglio eigentlich an?"
Forum

Welcher Kirche gehört Papst Bergoglio eigentlich an?

von Rober­to de Mat­tei* 2017 über­schnei­den sich zwei Geden­ken: 100 Jah­re Erschei­nun­gen von Fati­ma, die vom 13. Mai bis 13. Okto­ber 1917 statt­fan­den, und 500 Jah­re Revol­te Luthers, die am 31. Okto­ber 1517 im deut­schen Wit­ten­berg ihren Aus­gang nahm. In das kom­men­de Jahr fal­len noch zwei wei­te­re Gedenk­ta­ge, von denen man weni­ger spricht: 300 Jah­re
Papst Franziskus und eine Reihe von "Unfällen" in den vergangenen Monaten
Genderideologie

Papst Franziskus macht Fehler und wiederholt sie – Eine Dokumentation

(Rom) Papst Fran­zis­kus spricht, im Gegen­satz zu sei­nen Vor­gän­gern, am lieb­sten frei. Damit sind aller­dings beacht­li­che Risi­ken ver­bun­den. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster stell­te ein Ver­zeich­nis der jüng­sten „Unfäl­le“ des Pap­stes zusam­men und kommt dabei allein in den ver­gan­ge­nen vier Mona­ten auf ein Dut­zend. Neun wer­den hier dokumentiert.
Neokardinal Farrell zu "Amoris Laetitia": "Der Papst und der Heilige Geist haben gesprochen."
Hintergrund

Zwei Neo-Kardinäle vertreten zu Amoris Laetitia „dieselbe“ Position wie Papst Franziskus – Aber welche?

(Rom) Der Inter­pre­ta­ti­ons­rei­gen rund um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia geht wei­ter. Wei­te­re Bischö­fe erklär­ten, „die­sel­be“ Posi­ti­on von Papst Fran­zis­kus zu ver­tre­ten, dar­un­ter zwei Kir­chen­ver­tre­ter, deren Erhe­bung in den Kar­di­nals­rang vom Papst vor weni­gen Tagen bekannt­ge­ge­ben wur­de. Wel­ches ist aber „die­sel­be“ Posi­ti­on des Pap­stes? Wis­sen die­se desi­gnier­ten Kar­di­nä­le mehr als die Öffent­lich­keit? War­um die­ses
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Nachrichten

„Unterwegs“ – Im Januar erscheint neues Gesprächsbuch von Andrea Tornielli mit Papst Franziskus

(Rom) Am Sonn­tag ver­öf­fent­lich­te er zusam­men mit sei­nem Kol­le­gen Gia­co­mo Gale­az­zi eine Art von Proskrip­ti­ons­li­ste der Papst-Kri­ti­ker. Gestern gab das Ver­lags­haus Piem­me bekannt, daß er ein neu­es Buch über Papst Fran­zis­kus schrei­ben wird.