Die Verantwortung der Kardinäle. Im Bild Kardinal Raymond Burke, der als Unterzeichner der Dubia an Papst Franziskus seine Aufgabe ernst nimmt.
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De Mattei: Die unverzichtbaren Pflichten der Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche

von Rober­to de Mat­tei* In sei­ner Rede bei der Fon­da­zio­ne Lepan­to am 5. Dezem­ber 2016, sag­te Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke: „Die Last auf den Schul­tern eines Kar­di­nals ist sehr groß. Wir sind der Senat des Pap­stes und sei­ne ersten Rat­ge­ber und müs­sen dem Papst vor allem die­nen, indem wir ihm die Wahr­heit sagen. Fra­gen zu stel­len,
C9-Kardinalsrat tagte seit Montag mit Papst Franziskus: "Es wurde nicht über die vier Kardinäle gesprochen"
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C9-Kardinalsrat „hat nicht über die vier Kardinäle gesprochen. Für Papst ist ziemlich klar, daß bereits die Synode gesprochen hat“

(Rom) Am spä­ten Vor­mit­tag infor­mier­te Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke die Medi­en­ver­tre­ter über das 17. Tref­fen des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes. Mit Aus­nah­me von heu­te vor­mit­tag nahm Papst Fran­zis­kus an allen Sit­zun­gen per­sön­lich teil. Der Vati­kan­spre­cher gab auf Nach­fra­ge zu ver­ste­hen, daß im C9-Kar­­di­nal­s­rat nicht über die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner gespro­chen wur­de. Eine
Roratemesse - Das Harren des gläubigen Volkes auf die Ankunft des Erlösers
Liturgie & Tradition

Rorateämter – Die Einladung von Papst Franziskus

(Rom) Zu den Wider­sprü­chen der Lit­ur­gie­re­form von 1970 gehört es, daß die Rora­te­mes­se zwar nicht abge­schafft, aber in vie­len Gegen­den fak­tisch ver­schwun­den ist. Das gilt auch für den deut­schen Sprach­raum, wo sie in beson­de­rer Wei­se gepflegt wur­de. Papst Fran­zis­kus for­der­te bei der heu­ti­gen Gene­ral­au­di­enz die Gläu­bi­gen dazu auf, an den mor­gend­li­chen Rora­te­mes­sen teil­zu­neh­men. Die Ein­la­dung
One Planet March (2015) und Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die „Machtübernahme des ‚Volkes der Ausgeschlossenen‘ über die demokratischen Regeln hinaus“

(Rom) Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nahm in die­sen Tagen nicht nur die päpst­li­che Glo­ba­li­sie­rungs­kri­tik unter die Lupe, son­dern ins­ge­samt den poli­ti­schen Zun­gen­schlag von Fran­zis­kus. „Der Papst der Barm­her­zig­keit ist auch der Papst der anti­ka­pi­ta­li­sti­schen und glo­ba­li­sie­rungs­feind­li­chen ‚Volks­be­we­gun­gen‘. Castro stirbt, Trump gewinnt, die popu­li­sti­schen Regime Latein­ame­ri­kas bre­chen zusam­men, aber er gibt nicht auf. Er ist über­zeugt,
Kein Bild
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Papst Franziskus wurde für seine Globalisierungskritik ein „Pinocchio“ verliehen

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm bereits mehr­fach zur Glo­ba­li­sie­rung Stel­lung. Die Theo­rien, die er dabei ver­tritt, sind von „zwei­fel­haf­ter Her­kunft und frag­li­cher Stich­hal­tig­keit“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Der Papst habe gewis­se Theo­rien irgend­wann auf­ge­nom­men und ver­in­ner­licht „wie uner­schüt­ter­li­che, und alles erklä­ren­de Gewiß­hei­ten“. Einer Über­prü­fung wür­den sie aller­dings nicht stand­hal­ten, so der Vati­ka­nist. Die Kri­tik lau­tet:
C9-Kardinalsrat mit Papst Franziskus
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17. Treffen: Im Vatikan tagt der C9-Kardinalsrat zur Kurienreform

(Rom) Gestern begann das 17. Tref­fen des C9-Kar­­di­nal­s­rats, den Papst Fran­zis­kus im April 2013 ins Leben rief. Die neun Kar­di­nä­le, einer je Erd­teil sowie ein Kuri­en­kar­di­nal und der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär, sol­len Fran­zis­kus bei der Lei­tung der Welt­kir­che und bei der Kuri­en­re­form bera­ten. Das Tref­fen dau­ert wie­der­um drei Tagen und besteht aus sechs Sit­zun­gen, an denen der Papst
Kardinal Paul Josef Cordes: Zweifel an Amoris laetitia wurden sachlich vorgebracht. Manchmal auch schmerzliche Klärungen seien wichtig und gehören zur Geschichte der Kirche.
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Kardinal Cordes: Zweifel an Amoris laetitia „sachlich“ – „In Fußnote soll Lösung stecken, nach der seit 2000 Jahren gesucht wird?“

(Rom) Mit Paul Josef Cor­des ist ein wei­te­rer deut­scher Kar­di­nal zur Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments in den Ring gestie­gen. In einem gestern von Kath​.net ver­öf­fent­lich­ten Inter­view stell­te sich der eme­ri­tier­te Kuri­en­kar­di­nal hin­ter die vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner und deren Dubia (Zwei­fel) zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris laetitia.
Ist Papst Franziskus "von schlechten Ratgebern" umgeben, oder hat er "andere Gründe" zu den Dubia der vier Kardinäle zu schweigen? Jedenfalls habe Amoris laetitia, so der Rechtsphilosoph Carlos Augusto Casanova, die Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht.
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„Amoris laetitia hat Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht. Papst ist von schlechten Ratgebern umgeben“

(Sant­ia­go de Chi­le) Die chi­le­ni­sche Tages­zei­tung La Ter­cera berich­te­te in ihrer Sams­tag­aus­ga­be über die 23 katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len, die sich am 8. Dezem­ber mit einer Unter­stüt­zungs­er­klä­rung für die Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia mit den vier Kar­di­nä­len Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner soli­da­ri­sier­ten.  Die Zei­tung ver­öf­fent­lich­te ein Inter­view mit Car­los Augu­sto Casa­no­va, einem