Papst Franziskus beim Urbi et Orbi an Weihnachten 2016
Papst Franziskus

„Heute erlebt die Kirche wieder das Staunen der Jungfrau Maria, des heiligen Josef und der Hirten von Bethlehem“

Bot­schaft Urbi et Orbi von Papst Fran­zis­kus Weih­nach­ten 2016 Mit­tel­log­gia der Vati­ka­ni­schen Basi­li­ka Sonn­tag, 25. Dezem­ber 2016   Lie­be Brü­der und Schwe­stern, fro­he Weih­nach­ten! Heu­te erlebt die Kir­che wie­der das Stau­nen der Jung­frau Maria, des hei­li­gen Josef und der Hir­ten von Beth­le­hem, als sie das Kind betrach­ten, das als Neu­ge­bo­re­nes in einer Krip­pe liegt: Jesus, der Retter.
Papst Franziskus: Christmette 2016
Papst Franziskus

Christmette 2016 – Predigt von Papst Franziskus: „Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten“

CHRISTMETTE HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS Vati­ka­ni­sche Basi­li­ka Sams­tag, 24. Dezem­ber 2016 „Die Gna­de Got­tes ist erschie­nen, um alle Men­schen zu ret­ten“ (Tit 2,11). Die Wor­te des Apo­stels Pau­lus offen­ba­ren das Geheim­nis die­ser hei­li­gen Nacht: Die Gna­de Got­tes, sei­ne unent­gelt­li­che Gabe ist erschie­nen; in dem Kind, das uns geschenkt ist, wird die Lie­be
Kardinal Walter Kasper: "Amoris laetitia ist klar", es gibt "keinen Widerspruch" zum Lehramt von Johannes Paul II.
Nachrichten

Kardinal Kasper zu „Amoris laetitia“ und „Dubia“ – Einseitigkeit von Radio Vatikan

(Rom) Kar­di­nal Wal­ter Kas­per ver­tei­dig­te am Don­ners­tag in einem Inter­view der Deut­schen Sek­ti­on von Radio Vati­kan das umstrit­te­ne, nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Das ver­wun­dert wenig, da er an die­sem Doku­ment, das wie kein ande­res seit Mona­ten Ver­wir­rung in der Kir­che stif­tet, selbst Anteil hat. Der deut­sche Kar­di­nal kann sogar die „Vater­schaft“ dafür bean­spru­chen. Durch sei­ne
Tertio, die 2000 gegründete Wochenzeitung zur Verbreitung progressiver Ideen
Hintergrund

Die nordbelgische Zeitschrift Tertio: Modernismus in Konkurs

von Amand Tim­mermans Im Jahr 2000 wur­de im Nor­den Bel­gi­ens die nie­der­län­disch­spra­chi­ge Wochen­zeit­schrift Ter­tio mit nach eige­nen Aus­sa­gen „katho­li­scher Mei­nungs­bil­dung“ gegrün­det. Es war eine für die nord­bel­gi­sche Kir­che äusserst schwie­ri­ge Zeit: 35 Jah­re nach dem 2. Vati­ka­ni­schen Kon­zil, nach 40 Jah­ren desa­strö­ser Lei­tung unter den Kar­di­nä­len Sue­n­ens und Dan­neels, mit kom­plet­ter Ver­lot­te­rung der kirch­li­chen Leh­re
Amazonas-Bischöfe stellten Dokument mit Vorschlägen an Papst Franziskus fertig
Hintergrund

Die „Amazonas-Kirche“ als Neuauflage des gescheiterten „Chiapas-Experimentes“

(Rom) Am 21. Dezem­ber ver­öf­fent­lich­te Tier­ras de Ame­ri­ca einen Arti­kel über die von Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes und dem eme­ri­tier­ten Bischof Erwin Kräut­ler geför­der­te „Kir­che mit Ama­­zo­­nas-Wur­­zeln“. Das Nach­rich­ten­por­tal steht dem Pro­jekt sehr wohl­wol­lend gegen­über und berich­te­te für dei­nen Kata­log von Vor­schlä­gen, den die Ama­­zo­­nas-Bischö­­fe dem­nächst dem Vati­kan über­mit­teln werden.
Souveräner Malteserorden setzte seinen Großkanzler, den deutschen Freiherren von Boeselager ab. Papst Franziskus setzte Untersuchungsausschuß ein und will über Hintergründe informiert werden.
Nachrichten

Großkanzler des Maltserordens wegen Kondomverteilung abgesetzt – Papst Franziskus setzte überraschend Untersuchungskommission ein

(Rom) Papst Fran­zis­kus setz­te eine Unter­su­chungs­kom­mis­si­on aus fünf Per­so­nen ein, um im Fall Albrecht Frei­herr von Boe­se­la­ger zu ermit­teln und ihm zu berich­ten. Boe­se­la­ger war am 8. Dezem­ber ohne Nen­nung eines Grun­des als Groß­kanz­ler des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens abge­setzt wor­den. Das Amt des Groß­kanz­lers ent­spricht dem des Mini­ster­prä­si­den­ten, Außen­mi­ni­sters und Innen­mi­ni­sters einer Regie­rung. Es sei ein
Papst Franziskus erklärte in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie seine Reformpläne und holte zur Kurienschelte Dritter Teil aus.
Nachrichten

Die Weihnachtsschelte des Papstes an die Römische Kurie – „Papst schlägt zurück“

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sich mit sei­ner heu­ti­gen Weih­nachts­bot­schaft an die Kuri­en­mit­ar­bei­ter in die Opfer­rol­le geflüch­tet. Anstatt auf die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten, beklag­te er „bös­wil­li­ge Wider­stän­de“. Eine sol­che Hal­tung nennt man in Ita­li­en „vitti­mis­mo“ (Opfer­hal­tung).  Dazu pas­sen Medi­en­schlag­zei­len wie jene
Bisher haben sich 16 Kardinäle zu den Dubia (Zweifel) an Amoris laetitia zu Wort gemeldet.
Genderideologie

Franziskus antwortet nicht auf die Zweifel (Dubia) – Nur fünf Kardinäle verteidigen das Schweigen des Papstes

(Rom)  Das Weih­nachts­fest naht und Papst Fran­zis­kus wei­gert sich wei­ter­hin, auf die fünf Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zum umstrit­te­nen Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Sei­ne eng­sten Ver­trau­ten haben sich mehr plump als klug vor ihn gestellt und die Fra­ge­stel­ler einer Kano­na­de von Attacken aus­ge­setzt. Aus dem mehr als