Erzbischof Lori von Baltimore: Wiederverheirateten Geschiedenen ist der Zugang zu den Sakramenten nicht möglich.
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Amoris laetitia und das Auslegungschaos: Erzbischof Lori von Baltimore und Kardinal Coccopalmerio

(Washing­ton) Die Ver­wir­rung rund um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ist um eine Run­de „rei­cher“. Wäh­rend in Rom Kuri­en­kar­di­nal Fran­ces­co Coc­co­pal­me­rio eine Klein­schrift für die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on ver­öf­fent­lich­te, und sich dabei auf Amo­ris lae­ti­tia und Papst Fran­zis­kus beruft, erteil­te Erbi­schof Wil­liam E. Lori von Bal­ti­more die Anwei­sung, daß eine sol­che Zulas­sung
Satire-Ausgabe Osservatore Romano in englischer Fassung
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Englische Fassung der Satire-Ausgabe des Osservatore Romano zum Nachlesen

(Rom) Die Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no mit den „Ant­wor­ten“ von Papst Fran­zis­kus auf die Dubia (Zwei­fel) der vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner liegt inzwi­schen auch in eng­li­scher Fas­sung vor. Die päpst­li­chen „Ant­wor­ten“ fie­len im „unver­wech­sel­ba­ren“ Stil sei­nes Lehr­am­tes aus.
Der ehemalige Jesuitengeneral Adolfo Nicolás mit Papst Franziskus: "Keine Jesuiten mehr als Bsichöfe"
Christenverfolgung

Ex-Jesuitengeneral: „Evangelisierung Japans nur durch Allianz mit Buddhismus und Shintoismus“ – „Keine Jesuiten mehr als Bischöfe“

(Tokio) Für den frü­he­ren Ordens­ge­ne­ral der Jesui­ten, Adol­fo Nicolás Pachon, ist eine Evan­ge­li­sie­rung in Japan nur in einem Bünd­nis mit dem Bud­dhis­mus und dem Shin­to­is­mus mög­lich. Zudem sei es für den Orden „gut“, daß Papst Fran­zis­kus kei­ne Jesui­ten mehr zu Bischö­fen ernen­nen will.
Zweites Vatikanisches Konzil: Eckpfeiler, Wendepunkt, Kontinuität, Bruch, conditio sine qua non?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Rückkehr ja, aber bitte mit Korrekturen und Selbstkritik! Eine kritische Anmerkung zu den Verhandlungen Roms mit der Piusbruderschaft

Gast­kom­men­tar von Dr. Mar­kus Büning* Bevor ich zum The­ma etwas sage, möch­te ich eini­ge per­sön­li­che Vor­be­mer­kun­gen machen, die zum Ver­ständ­nis mei­ner Aus­füh­run­gen hof­fent­lich bei­tra­gen kön­nen: Ich habe gro­ßen Respekt vor den Petrus­brü­dern, die mit einem wah­ren sen­sus catho­li­cus vor Jah­ren den Weg in die Kir­che zurück gefun­den haben. Dies geschah sicher unter vie­len Trä­nen! Die­se
Satireausgabe des "Osservatore Romano" nimmt das Schweigen von Papst Franziskus zu den Dubia (Zweifeln) ins Visier.
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Das „unverwechselbare Lehramt“ von Franziskus – Auf Protestplakate folgt Satire-Ausgabe des Osservatore Romano

(Rom) „Die Anti-Papst-Fron­­de kehrt mit einem fal­schen Osser­va­to­re zurück.“ Nach den Pro­test­pla­ka­ten gegen die Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus, die rund um den Vati­kan in den Stra­ßen Roms ange­bracht wur­den, tauch­te eine Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no auf. Die Schlag­zei­le der Titel­sei­te die­ser gefälsch­ten Aus­ga­be der „Zei­tung des Pap­stes“ lau­tet „Ich habe geant­wor­tet!“ Die Anspie­lung gilt den
Medjugorje - Papst Franziskus hat heute einen Sondergesandten für den Ort in der Herzegowina ernannt, der "pastorale Vorschläge" unterbreiten soll.
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Papst ernennt Sondergesandten für Medjugorje – Mission mit „ausschließlich pastoralem Charakter“

(Rom) Eine Ent­schei­dung Roms zum Phä­no­men im her­ze­go­wi­ni­schen Ort Med­jug­or­je scheint näher­zu­rücken. Papst Fran­zis­kus hat heu­te einen Son­der­ge­sand­ten des Hei­li­gen Stuhls für Med­jug­or­je ernannt.
Washington Post: „Härtere Maßnahmen“ gegen Kardinal Burke gefordert
Genderideologie

New York Times und Washington Post fordern vom Papst hartes Vorgehen gegen Kardinal Raymond „Breitbart“ Burke

(Washington/​​Rom) Die bei­den links­li­be­ra­len Leit­me­di­en der USA, die New York Times und die Washing­ton Post, befin­den sich im offe­nen Krieg mit dem neu­en amtie­ren­den US-Prä­­si­­den­ten Donald Trump. Bei­de Tages­zei­tun­gen setz­ten in den ver­gan­ge­nen Tagen die­sel­be Stra­te­gie ein und attackier­ten den US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke mit der indi­rek­ten Absicht, Papst Fran­zis­kus damit unter­stüt­zen zu wol­len, vor
Pater Stefano Maria Manelli (vorne links), Gründer und bis 2013 Generaloberer der Franziskaner der Immakulata, 2009. Der 84-Jährige befindet sich seit dreieinhalb Jahren ohne Nennung von Gründen unter Hausarrest
Forum

Nulla poena sine culpa – Papst Franziskus und die Franziskaner der Immakulata

von Gio­van­ni Tur­co* Ich will es so all­ge­mein­ver­ständ­lich wie mög­lich dar­le­gen, denn die Ange­le­gen­heit ist von gro­ßer Bedeu­tung. Zu den klas­si­schen Rechts­grund­sät­zen zählt, daß es kei­ne Stra­fe ohne Schuld gibt. Die Stra­fe setzt eine per­sön­li­che Schuld vor­aus. Zudem ist die Stra­fe nur dann gerecht, wenn sie ver­hält­nis­mä­ßig zur Schuld ist. Es geht um Gerech­tig­keit, die für