Kathedrale von Ahiara: Hätte für das Bistum Linz nicht dasselbe gegolten, das nun für das Bistum Ahiara gilt, als die Ernennung von Weihbischof Wagner abgelehnt wurde?
Forum

Bischofsernennungen: Was hat das Bistum Linz mit dem Fall Ahiara zu tun?

Von Mar­tha Bur­ger-Weinzl In der nige­ria­ni­schen Diö­ze­se Ahia­ra herrscht seit eini­gen Jah­ren ein unge­wöhn­li­cher Aus­nah­me­zu­stand. Das Bis­tum ist noch sehr jung. Es wur­de 1987 von Papst Johan­nes Paul II. errich­tet. Fast die gesam­te Bevöl­ke­rung, rund 600.000 Men­schen, ist katho­lisch. Die Kir­che erlebt, wie in ganz Schwarz­afri­ka, auch in die­ser Diö­ze­se ein star­kes Wachs­tum. Als das
Einkleidung von Mitgliedern des Dritten Ordens. Eine Ordnung und Disziplin, die Liberalen ein Dorn im Auge ist?
Liturgie & Tradition

Generaloberer der Herolde des Evangeliums zurückgetreten (um Schicksal der Franziskaner der Immakulata abzuwenden?)

(Rom) Der Grün­der und erste Gene­ral­obe­re der Lai­en­ge­mein­schaft der Herol­de des Evan­ge­li­ums (Evan­ge­lii Prae­co­nes) und der Ordens­ge­mein­schaft Vir­go Flos Car­me­li, Msgr. João Sco­g­na­miglio Clá Dias, ist von sei­nem Amt zurück­ge­tre­ten. Mit einem Schrei­ben vom 2. Juni, das erst gestern bekannt wur­de, gab er die­sen Schritt bekannt. Macht sich in der Kir­che ver­däch­tig, wer zahl­rei­che Beru­fun­gen
Kardinal Giovanni Battista Re ist zum ranghöchsten Kardinal der katholischen Kirche nach dem Diakon (Vorsitzender des Kardinalskollegiums) aufgestiegen.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Re neuer Subdekan des Kardinalskollegiums – Einige Stichwörter

(Rom) Kar­di­nal Gio­van­ni Bat­ti­sta Re ist neu­er Sub­de­kan des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Dies gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt am ver­gan­ge­nen Sams­tag bekannt. Kar­di­nal Re war Sub­sti­tut des Vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats und von 2000–2010 Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Bischö­fe. Seit 2002 ist er Kardinalbischof.
Miguel D'Escoto wird im Bild mit dem höchsten nicaraguanischen Orden geehrt. Der marxistische Befreiungstheologe und Priester ist am Donnerstag im Alter von 84 Jahren gestorben.
Hintergrund

Miguel D’Escoto gestorben – Sandinist, Befreiungstheologe, marxistischer Revolutionär, suspendierter Priester – von Papst Franziskus wiedereingesetzt

(Mana­gua) „Bestür­zung und Schmerz“ herr­schen unter den nica­ra­gua­ni­schen Revo­lu­tio­nä­ren über den Tod des San­di­ni­sten Miguel D’Escoto – einen lan­ge Zeit a divi­nis sus­pen­dier­ten katho­li­schen Prie­ster, den Papst Fran­zis­kus 2014 wie­der in sein Prie­ster­tum einsetzte.
Papst Franziskus mit seinem Lebensrechtsbeauftragten Vincenzo Paglia
Hintergrund

Päpstliche Akademie des Lebens auf krummen Wegen

(Rom) Papst Fran­zis­kus annul­lier­te im Som­mer 2016 einen zen­tra­len Bau­stein im Werk sei­nes Vor­gän­gers Johan­nes Paul II.: die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben. Im Novem­ber steht ein mög­li­cher Super­gau bevor, des­sen Urhe­ber der von Fran­zis­kus ein­ge­setz­te Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia ist.