Marokkaner wollte am 13. Mai in Fatima ein Attentat auf Papst Franziskus verüben
Hintergrund

36 Jahre nach Attentat auf Johannes Paul II.: Marokkaner plante ein Attentat gegen Papst Franziskus in Fatima

(Lis­sa­bon) Ein marok­ka­ni­scher Mus­lim plan­te ein Atten­tat auf Papst Fran­zis­kus. Das Atten­tat soll­te statt­fin­den, als Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Mai das Mari­en­hei­lig­tum Fati­ma in Por­tu­gal besuch­te. Dies berich­te­te die por­tu­gie­si­sche Tages­zei­tung Sol am 22. Juli unter Beru­fung auf Poli­zei­krei­se. Die Infor­ma­tio­nen sei­en zurück­ge­hal­ten wor­den, um „kei­ne öffent­li­che Unru­he“ aus­zu­lö­sen und dem Tou­ris­mus Por­tu­gals nicht zu schaden.
Kardinal Schönborn und Papst Franziskus
Forum

„Alle antworten auf die Dubia, nur der Papst nicht“ – Kritik an den jüngsten Aussagen von Kardinal Schönborn

(Rom) „Alle ant­wor­ten auf die Dubia, nur der Papst nicht.“ Fran­zis­kus wei­gert sich seit Sep­tem­ber 2016 auf fünf Fra­gen von vier Kar­di­nä­len zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Statt des Pap­stes ant­wor­ten zahl­rei­che, ihm nahe­ste­hen­de Kir­chen­ver­tre­ter, jüngst der Wie­ner Erz­bi­schof, Kar­di­nal Chri­stoph Graf Schön­born. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te eine Kri­tik an den
NETWORK - US-Ordensfrauen als Linksaktivistinnen
Genderideologie

7.000 US-Ordensfrauen verteidigen die Obamacare (und die Abtreibung)

(Washing­ton) Mehr als 7.000 Ordens­frau­en in den USA haben einen Auf­ruf an die repu­bli­ka­ni­schen Sena­to­ren gerich­tet, die Oba­mac­a­re, die Gesund­heits­re­form des ehe­ma­li­gen demo­kra­ti­schen US-Prä­­si­­den­ten Barack Oba­ma, unan­ge­ta­stet zu las­sen, weil alles andere„unmoralisch und gegen die Leh­ren unse­res katho­li­schen Glau­bens wäre“. In Wirk­lich­keit ver­stößt die Oba­mac­a­re in grund­le­gen­den Punk­ten gegen die Moral­leh­re der Kir­che, beson­ders durch
Christenverfolgung

Franziskus wird am 8. September persönlich in Kolumbien zwei Märtyrer seligsprechen

(Rom) Am kom­men­den 8. Sep­tem­ber wird Papst Fran­zis­kus per­sön­lich in Kolum­bi­en zwei Mär­ty­rer selig­spre­chen. Am 21. Juli bestä­tig­te Kuri­en­erz­bi­schof Ange­lo Becciu, Sub­sti­tut des Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs, die Gerüch­te der ver­gan­ge­nen Wochen. Bei­de neu­en Seli­gen wur­den Opfer von Kirchenfeinden.
Mißachtet Papst Franziskus das von ihm selbst verlassenes Verbot?
Hintergrund

Martin Luther und ein Verbot von Papst Franziskus, das er selbst nicht beachtet?

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 11. Juli ver­öf­fent­lich­te der Hei­li­ge Stuhl das jüng­ste Motu pro­prio Maio­rem hac dil­ec­tion­em von Papst Fran­zis­kus über die Hin­ga­be des Lebens (de obla­tio­ne vitae). Beden­ken über die­ses für die gesam­te Kir­che gel­ten­de Gesetz, das bis­her kaum öffent­li­che Beach­tung fand, äußer­te hin­ge­gen der Kir­chen­hi­sto­ri­ker Rober­to de Mat­tei: Das neue Pan­the­on der Mär­ty­rer von
Steuererklärung
Nachrichten

Kein positiver Franziskus-Effekt bei italienischen Steuerzahlern

(Rom) Kir­chen­kri­ti­sche Medi­en und Per­so­nen „lie­ben“ Papst Fran­zis­kus. Er sei der „Voll­ender“ des „Früh­ling“, der durch das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil aus­ge­löst wor­den sei. In Wirk­lich­keit habe sich die­ser „Früh­ling“ in einen „grim­mi­gen Win­ter“ ver­wan­delt. Das zei­ge sich auch anhand der jüngst in Ita­li­en ver­öf­fent­lich­ten Zah­len. Die Geld­zu­wen­dun­gen für die katho­li­sche Kir­che auf­grund der Steu­er­erklä­run­gen sind
New York Times: Widerstand gegen den Kurs von Papst Franziskus innerhalb von nur zwei Wochen stark geschwächt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

New York Times: Widerstand gegen Papst Franziskus geschwächt – „Freunde“ des Papstes drängen auf beschleunigte „Revolution“

(Rom) Inner­halb von zehn Tagen wur­de durch das Aus­schei­den der Kar­di­nä­le Pell, Mül­ler, Meis­ner und Sco­la der inner­kirch­li­che Wider­stand gegen Papst Fran­zis­kus stark geschwächt. Die­ser Mei­nung ist die New York Times. Sie ver­öf­fent­lich­te in ihrer Aus­ga­be vom ver­gan­ge­nen 16. Juli die Kolum­ne „Pope Fran­cis‘ Next Act“ aus der Feder von Ross Dou­hat, der seit 2009
Kardinal Gerhard Müller im Il-Foglio-Interview über Papst Franziskus, Amoris laetitia und den Zeitgeist.
Hintergrund

Kardinal Müller: „Ich und Franziskus? Ich bin loyal gegenüber dem Papst, aber kein Schmeichler“

(Rom) Matteo Mat­zuzzi von Il Foglio ver­öf­fent­lich­te ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler, dem von Papst Fran­zis­kus am 30. Juni ent­las­se­nen Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. In dem Inter­view geht es auch um die Fra­ge, war­um Kar­di­nal Mül­ler bei der Schluß­ab­stim­mung der Bischofs­syn­ode von 2015 die ent­schei­den­de Stim­me lie­fer­te, die Kar­di­nal Kas­per vor einer Nie­der­la­ge