Von der "Street Art" zur "Street Theology". Zweifel an der Qualität des "Superpope"-Images von Papst Franziskus.
Hintergrund

Von der „Street Art“ zur „Street Theology“ – Zweifel an der Qualität eines „Superpope“

(Rom) Von der „Street Art“ zur „Street Theo­lo­gy“. Über die „zwei Gesich­ter des Super­hel­den“ auf dem Papst­thron mach­te sich der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster Gedan­ken. Der Anlaß? Seit eini­gen Wochen wer­den in den Sou­ve­nir­lä­den auf dem Peters­platz und rund um den Vati­kan T‑Shirts ange­bo­ten, die den regie­ren­den Papst als „Super­po­pe“ zeigen.
Brief von Papst Franziskus an Toni Reis
Genderideologie

Verwirrspiel um „päpstlichen Segen“ für eine „Regenbogenfamilie“

(Rom) Die Fra­ge steht im Raum: „Wer kon­trol­liert die Brie­fe, die Papst Fran­zis­kus unter­schreibt?“ For­mu­liert hat sie der katho­li­sche Publi­zist Loren­zo Ber­toc­chi. Es geht um ein Schrei­ben aus dem Vati­kan. Dar­in teilt ein Mit­ar­bei­ter des Staats­se­kre­ta­ri­ats bra­si­lia­ni­schen Eltern mit, die sich bei Papst Fran­zis­kus für die Tau­fe ihrer drei Kin­der bedank­ten, daß ihnen der Papst
Kardinal Parolin auf dem Weg nach Moskau, um Papst-Besuch vorzubereiten.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin reist nach Moskau, um Papst-Besuch in Rußland vorzubereiten

(Rom) Der Vati­kan berei­tet eine even­tu­el­le Rei­se von Papst Fran­zis­kus nach Ruß­land vor. Der Cor­rie­re del­la Sera von heu­te zitiert Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin mit den Wor­ten: „Eine Rei­se nach Ruß­land, um die Brücken zwi­schen Ost und Wert zu stärken.“
Evangelikale
Genderideologie

Nach Frontalangriff auf die „religiöse Rechte“ der USA

(Rom) Zu den auf­se­hen­er­re­gen­den Initia­ti­ven von Papst Fran­zis­kus am Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats gehör­ten Bemü­hun­gen, Kon­takt zu evan­ge­li­ka­len und pfingst­le­ri­schen Gemein­schaf­ten her­zu­stel­len. Die Bemü­hen betra­fen vor allem die USA, wo die­se pro­te­stan­ti­schen Rich­tun­gen beson­ders star­ken Ein­fluß genie­ßen. Er emp­fing in der Ver­gan­gen­heit, so am 19. Juni 2014 (sie­he Bild), eine Rei­he von evan­ge­li­ka­len Big-Telee­­van­­ge­­li­­sten im Vati­kan
Generalaudienz/ Katechese

„Jesus geht ans Kreuz, weil er die absolute Vergebung für die Menschen und die endgültige Befreiung des menschlichen Herzens von Sünde und Tod will.“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, Wie vie­le Leu­te ver­har­ren heu­te in einem ver­fehl­ten Leben, weil sie kei­nen Men­schen fin­den, der bereit wäre, sie mit den Augen und dem Her­zen Got­tes, also mit Hoff­nung anzu­se­hen! Durch die Begeg­nung mit der Sün­de­rin im Haus des Pha­ri­sä­ers zeigt uns Jesus, wie radi­kal sei­ne Lie­be ist. „Wer ist das, dass
Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.
Hintergrund

Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ des Papstes

(Rom) Der argen­ti­ni­sche Bischof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do, offi­zi­ell Groß­kanz­ler der Päpst­li­chen Aka­de­mien der Wis­sen­schaf­ten und der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, ist der „poli­ti­sche Arm“ von Papst Fran­zis­kus. Er zeich­net ver­ant­wort­lich für eine neue Zwei­deu­tig­keit und Anpas­sung in Sachen Lebens­recht, Kul­tur des Todes und Ste­ri­li­sa­ti­on als Lösung der Umwelt­pro­ble­me und des Kli­ma­wan­dels. Die Poli­tik wur­de dem poli­ti­schen Bera­ter des
Überbevölkerungsideologien tagen wieder im Vatikan
Hintergrund

Der Klimawandel und das eigentliche Ziel dahinter – „Und schon wieder“ kehren die Neomalthusianer im Vatikan ein

(Rom) „Und schon wie­der“ hält Tho­mas Robert Mal­thus (1766–1834) Ein­zug im Vati­kan, so Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na. Vom 2.–4. Novem­ber fin­det im Vati­kan die näch­ste inter­na­tio­na­le Kli­ma­kon­fe­renz statt, um die glo­ba­le Gebur­ten­kon­trol­le zu fördern.
Finanzierung und Finanzgebaren der "Schule von Bologna" in der Kritik
Hintergrund

„Wunder des Pauperismus“ – Finanzierung und Finanzgebaren der progressiven „Schule von Bologna“ in der Kritik

(Rom) Die pro­gres­si­ve „Schu­le von Bolo­gna“ und ihr Ein­fluß auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und des­sen Deu­tung ist nicht zu unter­schät­zen. In die Kri­tik gera­ten ist nun die Finan­zie­rung des Insti­tuts aus staat­li­chen Mit­teln, aber auch – wenn auch in ver­gleichs­wei­se beschei­de­ne­rer Form – aus kirch­li­chen Mitteln.
Hat der Vatikan alle Diözesen der Weltkirche angewiesen, Exorzisten zu beauftragen?
Nachrichten

„Die Stunde der Exorzisten“ – Anweisung des Vatikans: Jede Diözese muß einen Exorzisten beauftragen?

(Bra­si­lia) „Die Stun­de der Exor­zi­sten, in Sao Pau­lo, in Bra­si­li­en und auf der Welt“, titel­te gestern die O Estado de Sà£o Pau­lo. Laut der bra­si­lia­ni­schen Tages­zei­tung habe der Vati­kan die Diö­ze­sen der gan­zen Welt auf­ge­for­dert, Exor­zi­sten zu ernen­nen. Jede habe zumin­dest einen Exor­zi­sten zu beauftragen.
Hat Papst Franziskus zu Medjugorje Meinung geändert?
Nachrichten

Kardinal Simoni: Papst Franziskus habe „Meinung zu Medjugorje geändert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus habe sei­ne Mei­nung zu den angeb­li­chen Erschei­nun­gen von Med­jug­or­je „geän­dert“ und ste­he davor, „gute Nach­rich­ten“ anzu­kün­di­gen. Dies gab Kar­di­nal Ernest Simo­ni bekannt, der von Papst Fran­zis­kus zum 28. Inter­na­tio­na­len Jugend­fe­sti­val in Med­jug­or­je ent­sandt wurde.