Rocco Buttigliones neues Buch mit einem Vorwort von Kardinal Gerhard Müller, das noch "zusätzliche Verwirrung zur bereits herrschenden Verwirrung hinzufügt".
Forum

„Zusätzliche Verwirrung zur bereits herrschenden Verwirrung“ zu Amoris laetitia

Von Rober­to de Mat­tei* Prof. Roc­co But­tig­li­o­ne schlägt sich seit Mona­ten mit den Kri­ti­kern von Amo­ris lae­ti­tia, um den Inhalt des nach­syn­oda­len Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus zu recht­fer­ti­gen. Nun hat er sei­ne Arti­kel in einem Buch mit dem Titel „Ris­po­ste ami­che­vo­li ai cri­ti­ci dell’Amoris lae­ti­tia“ (Freund­schaft­li­che Ant­wor­ten an die Kri­ti­ker von Amo­ris lae­ti­tia) und einem
Vertritt Kardinal Müller heute andere Positionen? Torniellis Vorabdruck legt dies nahe.
Hintergrund

Wo steht Kardinal Müller in Sachen „Amoris laetitia“?

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler bemüh­te sich als Glau­bens­prä­fekt, das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia im Licht der Kon­ti­nui­tät zu lesen. Dazu hielt er am 4. Mai 2016, einen Monat nach der Ver­öf­fent­li­chung von Amo­ris lae­ti­tia, eine „monu­men­ta­le Rede“ in Ovie­do. Den­noch ant­wor­te­te ihm der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nur zwei Tage dar­auf, daß es „zu spät“
Kaiserthron im Aachener Dom, Symbol Europas, das durch das Christentum entstanden ist.
Lebensrecht

Franziskus: Europas „demographischer Winter durch dramatische Unfruchtbarkeit“

„Die Gemein­schaft ist das stärk­ste Gegen­gift gegen die Indi­vi­dua­lis­men, die unse­re Zeit kenn­zeich­nen, gegen die heu­te im Westen ver­brei­te­te Ten­denz, sich als Ein­zel­we­sen zu begrei­fen und dem­ge­mäß zu leben. Man miss­ver­steht den Begriff der Frei­heit, indem man ihn so aus­legt, als wäre er die Pflicht zum Allein­sein, los­ge­löst von jeder Bin­dung. Infol­ge­des­sen hat sich eine
Hintergrund

Vergessene Luther-Kritik von Jorge Mario Bergoglio

(Rom) Seit Papst Fran­zis­kus regiert, ist das Lob für Luther, bis­her eine Spe­zia­li­tät bestimm­ter deut­scher Kir­chen­krei­se, an höch­ster Stel­le ange­kom­men. In Lund rühm­te Fran­zis­kus den von sei­nem Prie­ster­tum und sei­nen Ordens­ge­lüb­den abge­fal­le­nen Luther als „Medi­zin für die Kir­che“. Das war nicht immer so.
Von Radio Vatikan wurde im Fatima-Jahr in einer Blitzaktion die Übertragung des Rosenkranzes abgeschafft: im Bild die geschlossene Kurzwellensendeanlage von Radio Vatikan bei Rom.
Hintergrund

Radio Vatikan: Im Fatima-Jahr den Rosenkranz abgeschafft

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 13. Okto­ber gin­gen die Fest­lich­kei­ten zu 100 Jah­re Fati­ma zu Ende. Die Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma sind untrenn­bar mit dem Rosen­kranz ver­bun­den. Den­noch wur­de von Radio Vati­kan auf Kurz­wel­le, mit einer Blitz­ak­ti­on mit­ten im Fati­­ma-Jahr, die Über­tra­gung des Rosen­kran­zes abgeschafft.