Aufruf an die Bischöfe
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Internationaler Aufruf von Priestern an die Bischöfe

Am 22. April, dem Sonn­tag des Guten Hir­ten, wur­de von Prie­stern aus ver­schie­de­nen Län­dern ein „Pasto­ra­ler Auf­ruf an die Bischö­fe“ ver­öf­fent­licht. Dar­in for­dern sie die Ober­hir­ten zur „apo­sto­li­schen Bekräf­ti­gung des Evan­ge­li­ums“ auf. Die Bischö­fe sol­len „Hil­fe“ bie­ten beim Umgang „mit einer irre­füh­ren­den Ein­stel­lung“ im Bereich der christ­li­chen Moral. Eine irre­füh­ren­de Ein­stel­lung sei häu­fig anzu­tref­fen und
Malteserorden
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Neuer Fürst und Großmeister des Malteserordens gewählt

(Rom) Fra Gia­co­mo Dal­la Tor­re del Tem­pio di San­gui­net­to wur­de gestern vom Gro­ßen Staats­rat zum 80. Für­sten und Groß­mei­ster des Sou­ve­rä­nen Rit­ter- und Hos­pi­tal­or­dens vom Hei­li­gen Johan­nes von Jeru­sa­lem von Rho­dos und von Mal­ta gewählt. Nach 15 Mona­te der Sedis­va­kanz hat der Mal­te­ser­or­den wie­der ein Ober­haupt. Fra Dal­la Tor­re folgt auf Groß­mei­ster Matthew Fest­ing, der
Interkommunion
Hintergrund

Mehrheit und Minderheit der DBK vor Papst Franziskus

(Rom ) Nach­dem die Dubia (Zwei­fel) der vier unter­zeich­ne­ten und wei­te­rer unter­stüt­zen­der Kar­di­nä­le zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zur Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne noch unbe­ant­wor­tet sind, wur­den Papst Fran­zis­kus von Kar­di­nal Woel­ki und wei­te­ren sechs deut­schen Bischö­fen bereits neue Dubia zur Kom­mu­ni­on für Pro­te­stan­ten vor­ge­legt. Heu­te fin­det im Vati­kan die Kon­fron­ta­ti­on bei­der Sei­ten zur
Kardinal Pell muß sich vor einem australischen Gericht verantworten. Die Hauptanschuldigungen wurden jedoch fallengelassen.
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Hauptvorwürfe gegen Kardinal Pell wurden fallengelassen

(Mel­bourne) Am 1. Mai bestä­tig­te Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke, daß die austra­li­sche Justiz Ankla­ge gegen Kar­di­nal Pell erhe­ben wird. Eini­ge Medi­en, auch im deut­schen Sprach­raum, beeil­ten sich, anzu­mer­ken, daß damit sei­ne Rück­kehr als Dik­aste­ri­en­lei­ter nach Rom wohl aus­ge­schlos­sen ist.
Papst Franziskus feiert in diesem Jahr Fronleichnam nicht in Rom, sondern in Ostia. Der Grund dürfte der Mann im Bild mit Megaphon sein, Don Franco De Donno, "Straßenpriester", im Bild vor der Aufschrift "Antifaschisten".
Hintergrund

Papst zu Fronleichnam an einem „sozialen Brennpunkt“

(Rom) Gerüch­te kur­sier­ten bereits seit eini­ger Zeit. Am Sams­tag wur­de vom Vati­kan offi­zi­ell bestä­tigt, daß Fran­zis­kus das Fron­leich­nams­fest in die­sem Jahr nicht vor der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka San Gio­van­ni in Late­r­ano, der Bischofs­kir­che von Rom, zele­brie­ren wird.
Fundamentalismus
Hintergrund

„Fundamentalismus“ bei Benedikt XVI. und Franziskus

(Rom) In den fünf Jah­ren sei­nes Pon­ti­fi­kats gebrauch­te Papst Fran­zis­kus den Begriff „Fun­da­men­ta­lis­mus“ fast drei­mal so häu­fig als sein Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. in acht Jah­ren. Nicht nur der Unter­schied in der Häu­fig­keit fällt auf, son­dern auch eine unter­schied­li­che Ver­wen­dung des Begriffs. „Fun­da­men­ta­lis­mus“ bei Bene­dikt XVI. Bei­spiel­haft für Bene­dikt XVI. steht sei­ne letz­te Anspra­che, die er