Papst Franziskus empfingt lateinamerikanische Linkspolitiker, um mit ihnen die Lage des brasilianischen Ex-Präsidenten Lula da Silva zu besprechen, der wegen Korruption im Gefängnis sitzt. Franziskus verglich die Situation Lulas mit der von Jesus Christus und rückte die Verurteilung Lulas in die Nähe eines „Staatsstreiches“.
Hintergrund

Papst warnt vor „Staatsstreich mit weißen Handschuhen“

(Rom) Die Sym­pa­thien von Papst Fran­zis­kus für Links­po­li­ti­ker sind bekannt. Vor weni­gen Tagen ver­glich er die Straf­ver­fol­gung des Ex-Staats­­prä­­si­­den­ten von Bra­si­li­en, Lula da Sil­va, sogar mit der Ver­fol­gung von Jesus Chri­stus, wie ein ehe­ma­li­ger, chi­le­ni­scher Mini­ster versichert.
Papst Franziskus Kardinal Müller grün-links
Nachrichten

„Christen müssen links-grüner Agenda des Papstes nicht folgen“

(Can­ber­ra) Die austra­li­sche Tages­zei­tung The Austra­li­an ver­öf­fent­lich­te in ihrer Wochen­end­aus­ga­be (The Weekend Austra­li­an) vom 28./29. Juli eine deut­li­che Kri­tik an der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus. Der Arti­kel stammt von Tess Living­stone, die ein Gespräch mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler führ­te. Über­schrif­ten wie, „Grü­ner Papst ist fehl­bar“ und „Der Papst ist in Umwelt­fra­gen nicht unfehl­bar, sagt ein …
Kardinal Farrell: Zweifel an Eignung als Kirchenfürst und Dikasterienleiter. Farrell hatte schlechte Lehrmeister und tritt selbst als Homo-Lobbyist auf.
Hintergrund

Ex-Kardinal McCarrick und seine Protegés

(Rom) Die Ent­fer­nung des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nals Theo­do­re McCar­ri­ck aus dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um zieht Krei­se und wirft neue Fra­gen auf. Dazu gehö­ren auch sol­che nach der Kar­rie­re eines ande­ren Kar­di­nals, jene von Kar­di­nal Farrell.
Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?
Israel, Nationalstaat der Juden
Nachrichten

„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jeru­sa­lem) Als „gro­ße Sor­ge“ bezeich­ne­te das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem das neue israe­li­sche Staats­ge­setz, mit dem Isra­el zum jüdi­schen Natio­nal­staat erklärt wur­de. Das Patri­ar­chat, die höch­ste kirch­li­che Auto­ri­tät der latei­ni­schen Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des, sieht im Gesetz eine Dis­kri­mi­nie­rung der nicht-jüdi­­schen Bevöl­ke­rung, dar­un­ter auch der Chri­sten des Landes. 
Homo-Netzwerk
Genderideologie

Maradiaga – der blinde Kardinal

(Tegu­ci­gal­pa) Trotz des Rück­tritts von Weih­bi­schof Pine­da kommt das Erz­bis­tum Tegu­ci­gal­pa nicht zur Ruhe. Gelei­tet wird die Erz­diö­ze­se von Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, einem der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, um den es zuneh­mend enger wird.