Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Die Psalmen lehren, wie man Gott anbetet, ihm dankt und ihn bittet“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Rah­men der Mitt­wochs­ka­te­che­sen über das Gebet wen­den wir uns heu­te den Psal­men zu. Die Psal­men sind zutiefst Gebe­te und spre­chen von der Erfah­rung des Dia­logs mit Gott. 
Schreiben von Mexikos Staatspräsident Obrador an Franziskus: Die Kirche soll sich entschuldigen.
Nachrichten

Statt 500 Jahre Christianisierung zu feiern, soll sich die Kirche entschuldigen

(Mexi­­ko-Stadt) Mexi­kos lin­ker Staats­prä­si­dent und zugleich Regie­rungs­chef, Andrés Manu­el López Obra­dor, genannt AMLO, der vor weni­gen Tagen Papst Fran­zis­kus als „einen der besten Päp­ste in der Geschich­te der Kir­che“ lob­te, beharrt auch schrift­lich gegen­über Fran­zis­kus dar­auf, daß sich die Kir­che öffent­lich bei den „ursprüng­li­chen Völ­kern“ ent­schul­di­gen solle.
Papst Franziskus stellt sich mit der neuen Enzyklika Fratelli tutti in die falsche Reihe.
Hintergrund

Gott schütze uns vor dem päpstlichen Kommunismus

Die jüng­ste Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, es ist je nach Zähl­wei­se sei­ne drit­te oder zwei­te, beginnt mit den Wor­ten „Fra­tel­li tut­ti“. Er meint damit, daß alle Men­schen Brü­der sind. Die Kir­che hat das in den ver­gan­ge­nen 2000 Jah­ren nicht gelehrt. Alle Men­schen sind Got­tes Geschöp­fe, so lehrt die Kir­che, aber Brü­der, das sind die Getauf­ten. …
Zufrieden zeigt sich die Großloge von Spanien, daß Papst Franziskus ein neues Verständnis von Brüderlichkeit vertritt.
Nachrichten

Großloge zufrieden: „Papst Franziskus übernimmt ein Hauptprinzip der Freimaurerei“

(Madrid) Die „Brü­der­lich­keit“ aller Men­schen ist das Bekennt­nis, das Papst Fran­zis­kus mit sei­ner jüng­sten Enzy­kli­ka „Fra­tel­li tut­ti“ am 3. Okto­ber ableg­te. Dazu ver­wen­det er ein Zitat des hei­li­gen Franz von Assi­si, des­sen Auto­ri­tät er damit in Anspruch nimmt, aber des­sen Wor­te er eigen­mäch­tig umin­ter­pre­tiert. Der Hei­li­ge wand­te sich mit „fra­tel­li tut­ti“ an sei­ne Brü­der. Das …
Enzyklika Fratelli tutti, ein Zitat des heiligen Franz von Assisi, der sich damit an seine Brüder wandte. Papst Franziskus versteht sie anders.
Forum

Fratelli tutti – Alle Brüder?

Von Rober­to de Mat­tei* Die drit­te Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, „Fra­tel­li tut­ti“ (Alle Brü­der), die am 3. Okto­ber in Assi­si unter­zeich­net wur­de, scheint fast das Schluß­do­ku­ment sei­nes Pon­ti­fi­kats zu sein, eine Art poli­ti­sches Testa­ment. Denn die Enzy­kli­ka ist poli­tisch, so wie das gesam­te Pon­ti­fi­kat von Papst Franziskus.
Fahne des Malteserordens auf dem Palast des Großmeisters in Rom.
Hintergrund

Wer wird Nachfolger Beccius beim Malteserorden?

(Rom) Nach der Ent­las­sung von Kar­di­nal Becciu aus allen sei­nen Ämtern wird Msgr. Sil­va­no Maria Toma­si als sein mög­li­cher Nach­fol­ger als Päpst­li­cher Dele­gat beim Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den genannt. Wird damit der Bock zum Gärt­ner gemacht, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti warnt?
Kardinal George Pell mit seinem Anwalt Robert Ritcher
Nachrichten

Rechtsanwalt fordert Ermittlungen über „ein Komplott“ gegen Kardinal Pell

(Rom) Der Rechts­bei­stand von Kar­di­nal Geor­ge Pell for­dert eine „inter­na­tio­na­le Unter­su­chung über ein Kom­plott“ gegen sei­nen Man­dan­ten. Damit reagier­te Robert Rit­cher, der Kar­di­nal Pell bereits vor Gericht ver­tei­digt hat­te, auf die jüng­sten Ent­hül­lun­gen, daß die Anklä­ger, die dem Kar­di­nal sexu­el­len Miß­brauch Min­der­jäh­ri­ger vor­ge­wor­fen und ihn damit vor Gericht gebracht hat­ten, von Kar­di­nal Ange­lo Becciu dafür …
Don Nicola Bux: Die Kirche hat ihre eigene Sprache und sollte sich nicht der politischen Sprache der Welt bedienen.
Hintergrund

Von einer „armen Kirche für die Armen“ hat der heilige Franz von Assisi nie gesprochen

(Rom) Hef­ti­ge Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus kom­men von Don Nico­la Bux, einem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­chen Freund von Bene­dikt XVI. Papst Fran­zis­kus müs­se von den Finanz­ope­ra­tio­nen von Kar­di­nal Becciu gewußt haben, weil es undenk­bar sei, daß das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at wich­ti­ge Trans­ak­tio­nen ohne Wis­sen des Pap­stes durch­ge­führt habe. Don Bux geht noch wei­ter: Die von …