Entlegene Dörfer gibt es viele auf dem Apennin. Von der Glaubenskongregation dorthin wurde nun Msgr. Visioli versetzt.
Liturgie & Tradition

Säuberung der Glaubenskongregation

(Rom) Der Unter­se­kre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on wird Pfar­rer in den Ber­gen der Diö­ze­se Par­ma. Ein ernann­ter Amts­lei­ter muß nach einem Wink der Apo­sto­li­schen Nun­tia­tur in den USA sein Amt sofort nie­der­le­gen. An der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in Rom fin­den wie­der Säu­be­run­gen statt.
Der spanische Theologe Santiago del Cura Elena ist am Fest Mariä Himmelfahrt verstorben. Er war Mitglied der Päpstlichen Kommission zum Studium des Frauendiakonats.
Genderideologie

Santiago del Cura, Mitglied der Kommission zum Studium des Frauendiakonats, ist verstorben

(Rom) Im April 2020 wur­de von Papst Fran­zis­kus eine Kom­mis­si­on zum Stu­di­um des Frau­en­dia­ko­nats ein­ge­setzt. Was ist aus die­ser Kom­mis­si­on gewor­den? Am Mon­tag ist ein Kom­mis­si­ons­mit­glied ver­stor­ben, ohne daß die­se Auf­ga­be im Nach­ruf genannt wurde.
Papst Franziskus zitierte am Sonntag den Konzilstheologen Henri de Lubac, den er auch in seiner letzten Ansprache als Kardinal vor seiner Papstwahl zitiert hatte.
Nachrichten

„Da lief uns der kalte Schweiß über den Rücken“

(Rom) „Zwei Tage nach der Wahl von Fran­zis­kus haben wir mit der Illu­si­on, uns zu irren, den Gedan­ken geäu­ßert, daß nun die Zeit begin­nen könn­te, in die Tat umzu­set­zen, was ein gewis­ser Autor der Nou­vel­le Théo­lo­gie, Hen­ri de Lubac, in einer sei­ner Schrif­ten ver­tritt“, wie sich Secre­tum meum mihi erinnert.
Am Samstag umstellte die nicaraguanische Nationalpolizei die Kathedrale von Managua, um ein Gebet "für die Kirche und für Nicaragua" zu behindern.
Christenverfolgung

Polizeistaat Nicaragua

(Mana­gua) Der kir­chen­feind­li­chen Maß­nah­men in Nica­ra­gua wer­den zur offe­nen Unter­drückung. Den­noch schweigt Papst Fran­zis­kus zur Ver­fol­gung, wie sie sich an die­sem Wochen­en­de zeigte.
Bischof Álvarez von Matagalpa, umringt von nicaraguanischer Nationalpolizei, die ihn am Betreten der bischöflichen Kurie hindern wollte.
Christenverfolgung

„Nichts und niemand steht über ihnen, nicht einmal ein Bischof mit dem Allerheiligsten“

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagiert sehr auf­merk­sam auf Kri­tik der New York Times. Ob dies auch für das ande­re links­li­be­ra­le Flagg­schiff der USA, die Washing­ton Post, gilt, könn­te sich bald zei­gen. Die­se Zei­tung ver­öf­fent­lich­te unter der Über­schrift „In Nica­ra­gua ist die ein­zi­ge aner­kann­te Kir­che die Orte­­ga-Mur­il­­lo-Kir­che“ eine Kolum­ne des nica­ra­gua­ni­schen Jour­na­li­sten Wil­fre­do Miran­da Abur­to zur Lage …
Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.
Genderideologie

Kardinal behauptet: Papst Franziskus ist mit an Bord der Homo-Agenda

(Rom) Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich SJ, der Erz­bi­schof von Luxem­burg und Gene­ral­re­la­tor der Bischofs­syn­ode über die Syn­oda­li­tät, sag­te in bezug auf Ände­run­gen der katho­li­schen Leh­re, daß „wir auf die Men­schen in der Welt hören müs­sen, auf das, was sie zum Aus­druck brin­gen“. Dahin­ter ver­birgt sich das Bestre­ben, die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu stürzen.
Am 29. Juli traf sich Papst Franziskus in Québec mit den Jesuiten in Kanada. Dabei verteidigte er seinen Kampf gegen den überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Franziskus: „Ich mußte gegen den indietristischen Rausch des Alten einschreiten“

(Rom) Wie gewohnt, traf sich Papst Fran­zis­kus auch wäh­rend sei­ner Pasto­ral­rei­se nach Kana­da mit der dor­ti­gen Jesui­ten­ge­mein­schaft. Eine Zusam­men­fas­sung der Begeg­nung wur­de vom Papst­ver­trau­ten P. Anto­nio Spa­da­ro, dem Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, in der neu­en Aus­ga­be ver­öf­fent­licht. Fran­zis­kus beant­wor­te­te den kana­di­schen Jesui­ten auch eine Fra­ge zur Liturgie.
Papst Franziskus schreibt erneut an P. James Martin, um dessen Homo-Agenda zu unterstützen.
Genderideologie

Die Homo-Agenda als Priorität des Pontifikats

(Rom) Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier? So oder ähn­lich könn­te man die höch­ste kirch­li­che Homo-Agen­­da bezeich­nen. Papst Fran­zis­kus schrieb erneut an den Jesui­ten­pa­ter James Mar­tin, um des­sen Akti­vis­mus zugun­sten der Homo-Bewe­­gung zu unter­stüt­zen. Bereits im ver­gan­ge­nen Mai hat­te der US-Jesu­it Post vom Papst erhalten.