Die Pfarrer von Biella
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„Amoris Laetitia“ und die praktischen Folgen – Die Pfarrer von Biella

(Rom) Das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus, mit sei­nen Schluß­fol­ge­run­gen aus den bei­den Bischofs­syn­oden 2014 und 2015 über die Ehe und die Fami­lie, stürz­te die katho­li­sche Kir­che in ein gro­ßes Durch­ein­an­der und zei­tigt erste prak­ti­sche Auswirkungen. 
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„Insofern ist Sprengkraft drinnen“- Amoris Laetitia und Schönborns „Ungehorsam“

„Abschied vom Lehr­amt“ (Wien) Der katho­li­sche Theo­lo­ge und Vor­stand der links­li­be­ra­len öster­rei­chi­schen Tages­zei­tung Der Stan­dard, Wolf­gang Berg­mann, nann­te gestern in der ORF-Sen­­dung „Pra­xis – Reli­gi­on und Gesell­schaft“ (ORF-Schwer­­punkt „Mut­ter Erde“) den Schlüs­sel zu Amo­ris Lae­ti­tia. Er lie­ge in dem, was nicht im Doku­ment ste­he, näm­lich im „Abschied vom Lehr­amt“ und damit von nor­ma­ti­ven Vorgaben.
Franziskus mit einem Feuerwehrhelm in den Farben des Kirchenstaates
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„Ich habe den Brand gelegt, ich will ihn auch wieder löschen“?

(Rom) „Ich habe den Brand gelegt, ich will ihn auch wie­der löschen.“ Die­se Wor­te leg­te die Nach­rich­ten­sei­te Secre­tum meum mihi (SMM) Papst Fran­zis­kus zum obi­gen Pho­to in den Mund und stellt einen Zusam­men­hang jüng­sten Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia her, das eine tie­fe Spal­tung und Unei­nig­keit in der katho­li­schen Kir­che sicht­bar machte.
Papst Franziskus, seit 2013 amtierendes katholisches Kirchenoberhaupt
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Fragen der Zeit: Kann ein Papst häretisch sein?

Im Sep­tem­ber 2015 titel­te das Wochen­ma­ga­zin News­week mit der Fra­ge: „Ist der Papst katho­lisch?“ Einen Tag vor der Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia schrieb Camil­lo Lan­go­ne in der Tages­zei­tung Il Giorn­a­le: „Ist Papst Fran­zis­kus katho­lisch? Das ist eine Fra­ge, die unter Katho­li­ken kur­siert, und zwar nicht nur unter hyper­tra­di­tio­na­li­sti­schen.“ Die sich dar­aus erge­ben­de …
Das Tabu Abtreibung
Christenverfolgung

Europarat rügt Italien: „Zu schwer das eigene Kind töten zu lassen“

(Brüs­sel) Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der “über alles“? Der Euro­pa­rat kri­ti­sier­te vor zwei Tagen Ita­li­en. Der Grund: In Ita­li­en sei es zu schwie­rig, das eige­ne Kind töten zu kön­nen. Schuld dar­an sei­en die Ärz­te, die aus Gewis­sens­grün­den die Mit­wir­kung an einer Abtrei­bung ableh­nen und des­halb gegen­über Nicht-Ver­­­wei­­ge­­rern bevor­zugt würden.
Mario Adinolfi (Family Day, Popolo della Famiglia)
Lebensrecht

Tabuisierte Abtreibungsdiskussion: „Die armen Frauen, die nicht abtreiben können“

(Rom) Ein Bei­spiel für die Tabui­sie­rung der Abtrei­bungs­dis­kus­si­on lie­fer­te heu­te Radio24, der Hör­funk­sen­der der ita­lie­ni­schen Wir­t­­schafts-Tages­­­zei­tung Il Sole 24 Ore. Radio24 inter­view­te den katho­li­schen Jour­na­li­sten und ehe­ma­li­gen Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten Mario Adi­nol­fi. Adi­nol­fi: Das Gesetz 194 [ita­lie­ni­schen Abtrei­bungs­ge­setz von 1978] sieht für Ärz­te das Recht auf Ver­wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den vor. Radio24: Es gibt zu vie­le Gewis­sens­ver­wei­ge­rer unter den …
Zwei mysteriöse Flugzeugkatastrophen und die scharis-konforme Fluggesellschaft Rayani Air
Christenverfolgung

Malaysia suspendiert Rayani Air, die Fluggesellschaft mit der Scharia

(Kua­la Lum­pur) Die Ende 2015 gegrün­de­te malai­ische Flug­ge­sell­schaft Raya­ni Air war neben Roy­al Bru­nei Air­lines, Iran Air und Sau­di Ara­bi­an Air­lines die vier­te Flug­ge­sell­schaft, bei der die Scha­ria galt. Nach nur vier Mona­ten des Bestehens wur­de sie nun von der zivi­len malai­ischen Flug­auf­sichts­be­hör­de gesperrt. Nach zwei myste­riö­sen Flug­zeug­ka­ta­stro­phen erleb­te der malai­ische Flug­markt einen radi­ka­len Umbau. …
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Amoris Laetitia – Revolution in einer Fußnote

(Rom) Das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus über die Ehe und die Fami­lie sorgt nicht für Klar­heit, son­dern erhöht die Ver­wir­rung in der katho­li­schen Kir­che. Ein kon­kre­tes Bei­spiel dafür zeig­te sich gestern, dem 11. April auf Twitter.