Paris befindet sich im Sicherheitsnotstand, doch die Regierung verschließt aus ideologischen Gründen die Augen.
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Sicherheit für Frauen vor Belästigung? Paris gibt eine Dritte-Welt-Antwort

Fast neun von zehn Frau­en gaben an, in den öffent­li­chen Pari­ser Ver­kehrs­mit­teln Opfer von Belä­sti­gung, sexu­el­ler Nöti­gung oder gar Ver­ge­wal­ti­gung gewor­den zu sein. Die­se Zah­len wur­den jüngst vom fran­zö­si­schen Mini­ste­ri­um für den öko­lo­gi­schen Über­gang ver­öf­fent­licht. Man stau­ne nicht über den kurio­sen Namen des ehe­ma­li­gen Ver­kehrs­mi­ni­ste­ri­ums, son­dern ach­te auf die dra­ma­ti­schen Zah­len, die in Frank­reichs Haupt­stadt, …
Die Kinderrechtsbeauftragte Marija Lwowa-Belowa bei Wladimir Putin. Beide werden vom Internationalen Strafgerichtshof mit Haftbefehl gesucht, was vor allem Zweifel an der Unparteilichkeit des UNO-Tribunals aufkommen läßt.
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Was hat es mit Putins verschleppten Kindern auf sich? Fragen an den russischen Botschafter beim Heiligen Stuhl

Kurz vor Weih­nach­ten wur­de auf­fal­lend stark ein The­ma auf­ge­grif­fen, das im Zusam­men­hang mit dem rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krieg die Gemü­ter bewegt: Die Regie­rung in Kiew, der der west­li­che Main­stream als Laut­spre­cher dient, wirft Mos­kau vor, Aber­tau­sen­de von Kin­dern nach Ruß­land depor­tiert, also ent­führt zu haben. Das ZDF sprach im Mai 2023 von „ver­schlepp­ten“ Kin­dern, ande­re Medi­en beschul­dig­ten …
Ein sichtlich erheiterter Erzpriester von St. Peter hat keinerlei Probleme, im Petersdom Homo-Segnungen anzubieten.
Genderideologie

Bringt das Heilige Jahr Homo-Segnungen im Petersdom?

(Rom) Kar­di­nal Mau­ro Gam­bet­ti, der Erz­prie­ster des Peters­doms, wur­de auf einer Pres­se­kon­fe­renz gefragt, ob die Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans umge­setzt und es auch im Peters­dom Homo-Seg­nun­­­gen geben wird. Hier sei­ne Antwort:
Javier Milei ist bereits der vierte Präsident Argentiniens, seit der Wahl von Papst Franziskus. Doch auch unter ihm zeichnet sich kein Papstbesuch am Rio de la Plata ab.
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Argentiniens neuer Präsident lädt Papst Franziskus zum Besuch seiner Heimat ein

(Bue­nos Aires) Argen­ti­ni­ens neu­er Staats- und Regie­rungs­chef Javier Milei hat Papst Fran­zis­kus offi­zi­ell zu einem Besuch sei­ner Hei­mat ein­ge­la­den. Milei, der am ver­gan­ge­nen 10. Dezem­ber ver­ei­digt wur­de, beton­te, daß Fran­zis­kus natür­lich „kei­ne Ein­la­dung braucht, um in sein gelieb­tes Argen­ti­ni­en zu kom­men“, den­noch unter­zeich­ne­te er zugleich eine for­mel­le Ein­la­dung, um sei­nen Wunsch zu unter­strei­chen. In Rom …
Afrikas Bischöfe gegen Fiducia supplicans. Im Vatikan ergeht man sich aber noch in Beschwichtigungen.
Genderideologie

Afrika sagt nein – Die Reaktion von Kardinal Fernández

Nach der Bekannt­ga­be, daß Afri­kas Bischö­fe die Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans geschlos­sen ableh­nen und nicht umset­zen wer­den, gab Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der seit dem 15. Sep­tem­ber amtie­ren­de Prä­fekt Glau­bens­dik­aste­ri­ums, eine erste, wenn auch nur kur­ze Stel­lung­nah­me ab. Fernán­dez, der bei wei­tem umstrit­ten­ste Glau­bens­prä­fekt, seit Ein­füh­rung des Amtes in sei­ner heu­ti­gen Form, bemüht sich dar­in abzuwiegeln.
Deutliche Ablehnung von Fiducia supplicans kommt vom argentinischen Institut für angewandte Philosophie.
Genderideologie

Institut für angewandte Philosophie zu Fiducia supplicans: „Gott läßt Seiner nicht spotten“

Zu den zahl­rei­chen ableh­nen­den Stel­lung­nah­men gegen die jüng­ste Erklä­rung des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums zur Seg­nung von irre­gu­lä­ren Bezie­hun­gen (homo­se­xu­el­le und außer­ehe­li­che Bezie­hun­gen und sol­che von Ehe­bre­chern), die von Papst Fran­zis­kus aus­drück­lich gut­ge­hei­ßen wur­de, kommt aus sei­ner Hei­mat jene des argen­ti­ni­schen Insti­tuts für ange­wand­te Phi­lo­so­phie (Insti­tu­to de Filosofía Prác­ti­ca, INFIP) hin­zu. Glau­bens­prä­fekt Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der Autor …
Victor Manuel Fernández, Ghostwriter und Lieblingsprotegé von Papst Franziskus, Kardinal der heiligen Kirche, Präfekt des Glaubensdikasteriums und Autor eines pornographischen Buches.
Genderideologie

Vom Lieblingsprotegé zum „Pornopräfekten“ von Papst Franziskus

(Rom) Der wort­ge­wand­te Vic­tor Manu­el Fernán­dez, genannt „Tucho“, der im Juli des ver­gan­ge­nen Jah­res von Papst Fran­zis­kus zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums ernannt und im Sep­tem­ber zum Kar­di­nal kre­iert wur­de, reagiert auf­fäl­lig spar­sam auf das Auf­tau­chen sei­nes por­no­gra­phi­schen Buches, das er vor 25 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te und ihm nun den wenig schmei­chel­haf­ten Über­na­men „Por­no­prä­fekt“ einbrachte.
In Nicaragua wurde am 21. Dezember Bischof Isidoro Mora von Siuna (rechtes Bild) verhaftet, am 2. Januar in der Volksrepublik China Bischof Peter Shao Zhumin von Wenzhou. Die Regime von Nicaragua und China streben eine "strategische Partnerschaft" an.
Christenverfolgung

Nicaragua will eine Unterwerfung der Kirche wie in China

(Mana­gua) Die Ver­fol­gung der Kir­che in Nica­ra­gua, „ein­schließ­lich der Inhaf­tie­rung von Bischö­fen und Prie­stern, sieht aus wie eine Kopie des chi­ne­si­schen Modells“, so die mit­tel­ame­ri­ka­ni­sche Inter­net­zei­tung Centroamérica360°. Die Zei­tung stellt die Fra­ge in den Raum, ob das san­di­ni­sti­sche Orte­­ga-Regime das chi­ne­si­sche Modell der Reli­gi­ons­po­li­tik ver­wirk­li­chen will, viel­leicht auch bei den Bischofsernennungen.