John Joseph Kennedy, Sekretär des Glaubensdikasteriums und Leiter der Disziplinarabteilung, sprach am 29. Mai bei einer Tagung über sexuellen Kindesmißbrauch in Rom
Nachrichten

Untersuchungen im Fall Rupnik sind „heikel“, schreiten aber „voran“

(Rom) John Joseph Ken­ne­dy, der Sekre­tär der Dis­zi­pli­nar­ab­tei­lung des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, die für die Ein­lei­tung von Ermitt­lun­gen bei Miß­brauchs­vor­wür­fen gegen den Kle­rus zustän­dig ist, ver­si­cher­te, daß der Fall gegen den berühm­ten slo­we­ni­schen Prie­ster­künst­ler und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik „hei­kel“ ist, sich aber in einem „fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um“ befindet.
Wokeness, Homo-Fahne, Corona-Maske, ein bezeichnendes Zeitdokument aus Berlin
Genderideologie

Das Schisma der woken Regenbogen-Fraktion – aber ohne Kirchenvermögen

Eini­ge Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die sechs­strei­fi­ge und teils noch ander­wei­tig ergänz­te Regen­bo­gen­fah­ne ist zum anti­christ­li­chen Kampf­sym­bol gewor­den, das wider das Kreuz steht. Das haben sich nicht etwa gläu­bi­ge Chri­sten so aus­ge­dacht. Ganz im Gegen­teil. Ihnen wur­de viel­mehr ein gött­li­ches Zei­chen weg­ge­nom­men. Der Regen­bo­gen steht in der Offen­ba­rungs­ge­schich­te für eines der älte­sten Zei­chen, in denen sich …
Fronleichnam Kommunion eucharistische Anbetung Eucharistie
Liturgie & Tradition

„Die erste Monstranz war eine Krippe“

Die nach­fol­gen­de Pre­digt wur­de von Dom Jean Pateau, dem Abt der in Zen­tral­frank­reich gele­ge­nen tra­di­tio­na­li­sti­schen Bene­dik­ti­ner­ab­tei Font­gom­bau­lt, zum Hoch­fest Fron­leich­nam im Jahr 2014 gehalten:
Fiducia supplicans ist der Dammbruch, der die Kapitulation der katholischen Kirche vor der Homo-Lobby anzeigt, so die Autoren Ureta und Loredo, die in ihrem neuen Buch den jahrzehntelangen Druck auf die Kirche und die Etappen dieses Dammbruchs nachzeichnen – und zum Widerstand aufrufen
Genderideologie

Der Dammbruch. Die Kirche und die Homosexualität: Geschichte einer Kapitulation

Homo­se­xua­li­tät ist das bedrücken­de The­ma, mit dem seit den 80er Jah­ren – mit dem Auf­tre­ten von AIDS – offen­siv und in immer grö­ße­rem Stil zum Kul­tur­kampf gegen die Fami­lie, die öffent­li­chen Sit­ten, das Natur­recht und die Kir­che gebla­sen wird. Die inter­na­tio­na­le Ver­ei­ni­gung Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) leg­te nun mit dem Buch „Der Damm­bruch. Die …
Nach zwölf Jahren wurde Sandro Mariotti, der erste Kammerdiener von Papst Franziskus, auf einen anderen Posten versetzt.
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Der neue Leibdiener des Papstes

(Rom) Zwei Gesich­ter von Nicht-Kle­ri­kern in der unmit­tel­ba­ren Nähe des Pap­stes sind der gan­zen Welt bekannt. Dabei han­delt es sich um die bei­den Kam­mer­die­ner des Pap­stes. Der erste Leib­die­ner wur­de nun aus­ge­tauscht. Ein neu­es Gesicht betritt die Bühne.
Papst Franziskus traf sich am 20. Mai mit Italiens Bischöfen (Bild). Hat er dabei das eine Wort gesagt oder nicht?
Genderideologie

Von „Schwuchteln“ und anderen „frociaggini“

(Rom) Was Papst Fran­zis­kus offi­zi­ell sag­te, ist nicht neu. Es gehört zu den logi­schen Bestim­mun­gen der Kir­che. Selbst Fran­zis­kus hat­te die­se bereits an frü­he­rer Stel­le wie­der­holt. Daß dies wider­sprüch­lich erscheint, hat mit einer ande­ren, aller­dings prä­gen­den Sei­te des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats zu tun. Nun aber ent­fach­te sich eine Dis­kus­si­on über ein angeb­lich von Fran­zis­kus ver­wen­de­tes Wort, …
Erzbischof Gabriel Antonio Mestre von La Plata wurde von Papst Franziskus heute zum Rücktritt gedrängt, nach nur acht Monaten im Amt. Die Hintergründe zeigen ein bedrückendes Bild.
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Das Wasserapostolat von La Plata ist ins Wasser gefallen

(Bue­nos Aires) Nur acht Mona­te nach sei­ner Amts­ein­füh­rung erfolg­te bereits der Rück­tritt des neu­en Erz­bi­schofs von La Pla­ta, der heu­te von Papst Fran­zis­kus ange­nom­men wur­de. Die Hin­ter­grün­de offen­ba­ren nicht nur in meh­rer­lei Hin­sicht ein fata­les Durch­ein­an­der, son­dern auch For­men von Selbst­über­schät­zung und Versagen.
Seit 2017 setzte Papst Franziskus eine Reihe von Schritten, um die Untersuchung und Anerkennung von angeblichen Marienerscheinungen und anderer Erscheinungsphänomene neu zu organisieren. Mit welcher Intention geschieht dies aber?
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Marienerscheinungen, Papstkritik, Endzeitprophetien – und ein unangenehmer Beigeschmack

Die neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne sind in der katho­li­schen Welt mit gemisch­ten Gefüh­len auf­ge­nom­men wor­den. Der Grund dafür ist haus­ge­macht. Aus­gangs­punkt ist das ambi­va­len­te Ver­hal­ten, das Papst Fran­zis­kus in die­ser Sache an den Tag leg­te (sie­he z. B. hier, hier, hier), ohne das The­ma syste­ma­tisch anzu­ge­hen und den Gläu­bi­gen …
Tucho Fernández versuchte den koptischen Papst Tawadros II. von der Homo-Erklärung Fiducia supplicans zu überzeugen.
Genderideologie

Tucho Fernández „erklärte“ Tawadros II. die Homo-Erklärung Fiducia supplicans

Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, der Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, befand sich auf Beschwich­ti­gungs­rei­se in Ägyp­ten. Grund sei­nes Besuchs war die von ihm ver­ant­wor­te­te Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans, mit der die Seg­nung von Homo-Paa­­ren und ande­ren irre­gu­lä­ren Ver­bin­dun­gen erlaubt wur­de. Adres­sat sei­nes Besuchs war Tawa­dros II., der Papst der Kop­tisch-Ortho­­do­­xen Kir­che von Alex­an­dri­en. Die­se hat­te im …
Zum dritten Mal fand in Basel eine Fatima-Lichterprozession statt
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Dritte Fatima-Lichterprozession der Militia Immaculatae zum Baseler Spalentor

Am 17. Mai fand in Basel zum drit­ten Mal eine Fati­­ma-Lich­ter­­pro­­zes­­si­on zum Spa­len­tor statt. Katho​li​sches​.info berich­te­te über die erste Pro­zes­si­on 2022. Die Initia­ti­ve steht in direk­tem Zusam­men­hang mit den Mari­en­er­schei­nun­gen im por­tu­gie­si­schen Fati­ma, die sich zwi­schen dem 13. Mai und dem 13. Okto­ber 1917 zutrugen.