In Corona-Zeiten: Corona-Kommunion im Kölner Dom. Reduzierung der Messen im Linzer Dom.
Liturgie & Tradition

Wo die Zahl der Messen erhöht und wo sie reduziert wird

„Wegen des Coro­na­vi­rus haben die Bischö­fe nur unter Ein­schrän­kun­gen öffent­li­che Got­tes­dien­ste wie­der­zu­ge­las­sen. Um den­noch allen Gläu­bi­gen den Meß­be­such zu ermög­li­chen, haben die Meß­or­te der Tra­di­ti­on die Zahl der Hei­li­gen Mes­sen erhöht. Die Dom­pfar­re von Linz hin­ge­gen hat die Mes­sen redu­ziert. Die­se Logik spricht Bände.“
Kathedrale von Reims: Acht Tage Zeit gab der Staatsrat der französischen Regierung, um das Verbot öffentlicher Gottesdienste aufzugeben.
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Richter zwingen die Regierung zur Wiederzulassung der Messe

(Paris) In Frank­reich stel­len die Rich­ter die Zele­bra­ti­on öffent­li­cher Mes­sen wie­der her. Der Ober­ste Ver­wal­tungs­ge­richts­hof wider­sprach der Regie­rung, die am 11. Mai zahl­rei­che Locke­run­gen bekannt­gab, aber die Got­tes­dien­ste wei­ter­hin ver­bie­ten wollte.
Prof. Filippo Maria Boscia, Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ist gefährlicher als Mundkommunion“.
Liturgie & Tradition

Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ansteckender als Mundkommunion“

(Rom) Zahl­rei­che Bischofs­kon­fe­ren­zen welt­weit, ein­schließ­lich jener des deut­schen Sprach­raums, haben im Novus Ordo zwangs­wei­se die Hand­kom­mu­ni­on ein­ge­führt. Sie begrün­den dies mit Schutz­maß­nah­men gegen das Coro­na­vi­rus. Dem wider­spricht der Vor­sit­zen­de der Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Ärz­te in Ita­li­en, Prof. Filip­po Maria Boscia.
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Liturgie & Tradition

Papstvertrauter: Das Verbot der Messe „ist keine religiöse Verfolgung“

(Rom) P. Anto­nio Spa­da­ro SJ, einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus und Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, lie­fert eine offi­ziö­se Les­art der Radi­kal­maß­nah­men wegen des Coro­na­vi­rus, mit denen das sakra­men­ta­le Leben der Gläu­bi­gen in einem nie dage­we­se­nen Aus­maß abge­würgt wur­de. Im Leit­ar­ti­kel „Pan­de­mie und Kul­tus­frei­heit“ der neu­en Aus­ga­be der Zeit­schrift (Heft 4078), …
Forum

Lebendiger „Besitz“ der Kirche – Konzilien, Stadien und Stufen von Riten

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Das Motu­pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum (SP) führt gleich zu Beginn in Art. 1 die Zwei­ge­stal­tig­keit des einen Römi­schen Ritus an. Wer sich den jewei­li­gen Erschei­nungs­bil­dern des Usus ordi­na­ri­us und des Usus extra­or­di­na­ri­us, zumal in der tat­säch­lich all­täg­li­chen Pra­xis vor Ort, unvor­ein­ge­nom­men stellt, dem wür­de in den sel­ten­sten Fäl­len in den Sinn kom­men, …
Segen mit einer Reliquie des Kreuzes Christi. Zelebration des Institut du Bon Pasteur in der französischen Nationalkirche in Rom im Rahmen der Internationalen Wallfahrt Populus Summorum Pontificum im Oktober 2019.
Forum

Summorum Pontificum: Rom fragt, die Bischöfe antworten

Ein Kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Wer sich noch an die Zei­ten von Radio Vati­kan erin­nert, der kennt auch noch die Sen­dung Sie fra­gen, wir ant­wor­ten, wo Hörer Fra­gen zu Kir­che und Glau­ben ein­sen­den konn­ten und dar­auf oft auf­schluss­rei­che Ant­wor­ten erhiel­ten. Die­se Erin­ne­rung wur­de spon­tan in mir leben­dig, als kürz­lich zu erfah­ren war, dass die …
Kirche und Corona. Bischöfe und ?
Forum

Die Desinfizierung der Kirche – Corona-Satire der Bischöfe

(Berlin/​​Wien) Von Sach­sen (seit 20. April) bis Öster­reich (ab 15. Mai) dür­fen die Gläu­bi­gen schon oder dem­nächst wie­der zur Mes­se. Man wür­de sich des­halb ein öster­li­ches Hal­le­lu­ja erwar­ten, statt­des­sen grei­fen Ernüch­te­rung und Ent­täu­schung um sich. Die Locke­run­gen wur­den durch neue Ver­schär­fun­gen so ein­ge­hegt, daß nicht wirk­lich Freu­de auf­kom­men will. Die bischöf­li­chen Anwei­sun­gen lesen sich zu …
Wie weit darf der Staat in die Dinge der Kirche eingreifen? Die Kirche hat sich in jüngerer Zeit selbst geschwächt.
Forum

Coronavirus: Die Kirche braucht keine Erlaubnis vom Staat

(Rom) Seit Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­dent Giu­sep­pe Con­te, trotz wochen­lan­ger anders­lau­ten­der Ankün­di­gun­gen, eine Wie­der­zu­las­sung öffent­li­cher Mes­sen am Sonn­tag­abend kate­go­risch ablehn­te, steigt die Span­nung zwi­schen Staat und Kir­che. In der Kir­che herrscht eine Kater­stim­mung. Der Phi­lo­soph und Exper­te für die kirch­li­che Sozi­al­leh­re Ste­fa­no Fon­ta­na for­dert dazu auf, daß die Katho­li­ken ein­fach wie­der zur Mes­se gehen und die Kir­che …
Don Ambrogio Villa, Exozist des Erzbistum Mailand.
Hintergrund

Der Teufel weiß, was wir brauchen: die heilige Messe – Wissen die Bischöfe es auch?

(Rom) Das Herz­stück der Kir­che „ist das hei­li­ge Meß­op­fer“. Wer ein Pro­blem mit der Kir­che hat, hat es letzt­lich mit der Mes­se. Des­halb sind das Meß­op­fer, die hei­li­ge Eucha­ri­stie und das sakra­men­ta­le Prie­ster­tum die Haupt­ziel­schei­ben der Angrif­fe. Selbst der Teu­fel bestä­tigt das, wie der Exor­zist Don Ambro­gio Vil­la betont.