Msgr. Lubomir Welnitz, Priester des Werks Jesu des Hohenpriesters (OJSS) ist neuer Zeremoniär des Papstes.
Liturgie & Tradition

Neuer Zeremoniär des Papstes aus der Familie Mariens

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 14. Juni, gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt die Ernen­nung eines neu­en päpst­li­chen Zere­mo­ni­ärs bekannt. Es han­delt sich um den slo­wa­ki­schen Prie­ster Msgr. Lub­o­mir Wel­nitz, der bereits bis­her mit dem Amt für die Lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes zusammenarbeitete.
„Knien verboten! in der „neuen Normalität“ der Corona-Kirche?
Liturgie & Tradition

„Knien verboten“ – Neue Corona-Schikanen

(Rom) Obwohl von einer Coro­na­­vi­rus-Epi­­de­­mie in Euro­pa seit Wochen nicht mehr die Rede sein kann, sofern die­ser Begriff je zutref­fend war, treibt die damit ver­bun­de­ne Panik­ma­che immer neue, selt­sa­me Blü­ten. Wäh­rend neue Stu­di­en offen­le­gen, daß das Coro­na­vi­rus deut­lich weni­ger gefähr­lich ist als von den Regie­run­gen bis­her ange­nom­men, wer­den die Gläu­bi­gen von Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen mit immer neu­en …
Liturgisch-theologische Überlegungen aus Anlass des Dekretes Quo magis
Forum

Die Präfation und die relative Unabänderlichkeit des Canon Missae im Missale Romanum von 1962

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Der Dia­log zur Mess­prä­fa­ti­on im Vor­feld oder als Vor­spann zu Sanc­tus und eucha­ri­sti­schem Hoch­ge­bet kenn­zeich­net, wie etwa der Theo­lo­ge Erik Peter­son (1890–1960) ver­schie­dent­lich ent­fal­tet hat, einer­seits mit sei­nen Akkla­ma­tio­nen den juri­di­schen Öffent­lich­keits­cha­rak­ter des Kul­tes. Auch der lit­ur­gi­schen Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums gehen sol­che Mani­fe­sta­tio­nen der Hul­di­gung und Aner­ken­nung vor­aus oder schlie­ßen sie …
Liturgie & Tradition

Die innerkirchlichen Säuberungen gehen weiter

(Rom/​​Buenos Aires) Am 9. Juni nahm Papst Fran­zis­kus den Rück­tritt von Msgr. Pedro Dani­el Mar­tí­nez Perea als Bischof von San Luis in Argen­ti­ni­en an. In der Sprach­re­ge­lung des Vati­kans ist von „Rück­tritt“ die Rede. Da Bischof Mar­tí­nez Perea erst 64 Jah­re alt ist, ist zutref­fen­der davon zu spre­chen, daß er von Fran­zis­kus zurück­ge­tre­ten wurde.
2019: Römische Fronleichnamsprozession ohne Papst; 2020: Fronleichnamsfest ohne Prozession.
Forum

Das beschnittene Fronleichnamsfest

(Rom/​​Berlin) Mor­gen ist Fron­leich­nam, ein ganz und gar katho­li­sches Hoch­fest. Doch wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe kann es nur ein­ge­schränkt gefei­ert werden.
Kardinal Marto bei seinem ersten Besuch in Fatima seit der Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste.
Liturgie & Tradition

Bischof von Fatima empört: „Gläubige wollen noch immer die Mundkommunion“

(Lis­sa­bon) Nach­dem der Beginn der Wall­fahrts­sai­son wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men nicht hat­te statt­fin­den dür­fen, konn­ten am Pfingst­sonn­tag auch in Por­tu­gal die Gläu­bi­gen wie­der in die Kir­chen zurück­keh­ren. Für Kar­di­nal Anto­nio Mar­to war das ein Anlaß für eine har­te Gläu­bi­gen­schel­te und Tadel für jene, die noch immer die Mund­kom­mu­ni­on wünschen.
Bischof Athanasius Schneider: „Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie wurde das unveräußerbare Recht von Christen zur öffentlichen Feier der Heiligen Messe auf unverhältnismäßige und ungerechtfertigte Weise missachtet.“
Forum

Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche, in Zeiten der Drangsal

Von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Wir befin­den uns in einer ein­zig­ar­ti­gen, uner­hör­ten Lage: Zum ersten Mal in der Geschich­te der Kir­che wur­de die öffent­li­che Fei­er des eucha­ri­sti­schen Opfers nahe­zu welt­weit ver­bo­ten. Unter dem Vor­wand der Covid-19-Epi­­de­­mie wur­de das unver­äu­ßer­ba­re Recht von Chri­sten zur öffent­li­chen Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auf unver­hält­nis­mä­ßi­ge und unge­recht­fer­tig­te Wei­se miss­ach­tet. …
Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
Liturgie & Tradition

„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­na­­vi­rus-Aus­­­b­rei­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.
Hintergrund

Wenn man in der Kirche Handzettel gegen die Mundkommunion findet

In Län­dern wie Spa­ni­en und Ita­li­en, wo die Mund­kom­mu­ni­on auch im Novus Ordo noch weit­ver­brei­tet ist, wird dage­gen zum Sturm gebla­sen. Anlaß sind die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe. In vie­len Län­dern wur­de die Hand­kom­mu­ni­on den Gläu­bi­gen zwangs­wei­se ver­ord­net. Die weit­ge­hen­de Uni­for­mi­tät der Richt­li­ni­en, die von den ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen erlas­sen wur­den, legen römi­sche Gene­ral­richt­li­ni­en nahe, obwohl sol­che …