Prof. Roberto de Mattei: "Traditionis custodes ist noch schlimmer als Amoris laetitia."
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Traditionis custodes: Ein Krieg am Rande des Abgrunds

Von Rober­to de Mat­tei* Die Absicht des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus vom 16. Juli 2021 ist es, jeden Aus­druck der Treue zur tra­di­tio­nel­len Lit­ur­gie zu unter­drücken. Doch das Ergeb­nis wird sein, einen Krieg zu ent­fa­chen, der unwei­ger­lich mit dem Tri­umph der Tra­di­ti­on der Kir­che endet.
Die Bischofskonferenz von Costa Rica erließ unter Berufung auf das neue Motu proprio Traditionis custodes ein Verbot des überlieferten Ritus
Liturgie & Tradition

Bischofskonferenz von Costa Rica verbietet den überlieferten Ritus

(San José) Die Bischö­fe von Costa Rica haben in einer gestern beschlos­sene­n­en gemein­sa­men Erklä­rung zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus bekannt­ge­ge­ben, daß sie die­ses unsäg­li­che Doku­ment gegen den über­lie­fer­ten Ritus und die Tra­di­ti­on dra­ko­nisch anwen­den werden.
Geht es nach Papst Franziskus soll der überlieferte Ritus verschwinden, langsam oder schnell, aber er soll verschwinden.
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Wofür sollen die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften noch Priester weihen?

Fra­gen nach den Her­aus­for­de­run­gen von Giu­sep­pe Nar­di. 72 Stun­den sind seit der Pro­mul­ga­ti­on des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des ver­gan­gen. Noch immer hal­ten Prie­ster und Gläu­bi­ge der Tra­di­ti­on die Luft an. Man­che sind sich des Aus­ma­ßes der Kata­stro­phe noch gar nicht bewußt gewor­den. Was aber bedeu­tet das neue Gesetz wirk­lich und wel­che Kon­se­quen­zen sind dar­aus zu zie­hen? …
Zwischen sie paßt "kein Blatt"? Papst Franziskus küßt Benedikt XVI. vor dem Photographen die Hand.
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Das Motu proprio Summorum Pontificum ist tot

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Als die Nach­richt ein­traf, war ich unter­wegs, den gan­zen Tag. Eine erzwun­ge­ne Nach­denk­pau­se. Es kam, wie es kom­men muß­te, sagen nun man­che. Muß­te es so kom­men? Offen­sicht­lich! Papst Fran­zis­kus „schränkt Fei­er der alten Mes­se ein“. So oder ähn­lich lau­ten die ein­tref­fen­den Schlag­zei­len. Auch an dümm­li­chen, wie könn­te es anders sein, fehlt es …
Im Erzbistum Ferrara wurde an der Kirche Santa Chiara die dritte Personalpfarrei des überlieferten Ritus in Italien errichtet.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Dritte Personalpfarrei des überlieferten Ritus in Italien errichtet

(Rom) In Ita­li­en wur­de die drit­te Per­so­nal­pfar­rei des über­lie­fer­ten Ritus kano­nisch errich­tet. Mit Dekret vom 9. Juni errich­te­te Msgr. Gian Car­lo Pere­go, Erz­bi­schof von Fer­ra­ra und Com­ac­chio und Titu­lar­abt von Pom­po­sa, im Sin­ne des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum eine Per­so­nal­pfar­rei für die Gläu­bi­gen des über­lie­fer­ten Ritus.
Weihbischof Athanasius Schneider sprach in der Sendung Catholic Drive Time über mögliche Einschränkungen des Motu proprio Summorum Pontificum und die Piusbruderschaft.
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Eine Abschaffung von Summorum Pontificum wäre ein „Machtmißbrauch“

(Washing­ton) Eine Ein­schrän­kung oder Unter­drückung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum wäre ein „Macht­miß­brauch“. Dies sag­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der in einem Inter­view mit dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Nach­rich­ten­sen­der Gua­d­a­lu­pe Radio Net­work in Houston.
Hat Papst Franziskus das Dokument zur Einschränkung von Summorum Pontificum bereits unterzeichnet? Gestern besuchte er, bereits ohne Rollstuhl, die Kinderabteilung der Gemelli-Klinik.
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„Der Angriff von Papst Franziskus auf Summorum Pontificum ist unterzeichnet“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag schrieb Le Figa­ro, daß das Doku­ment zur Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum die Ent­wurfs­pha­se hin­ter sich hat und „vali­diert“ wur­de. Gestern berich­te­te Rora­te Cae­li, daß es bereits am kom­men­den Frei­tag von Papst Fran­zis­kus pro­mul­giert wer­den könnte.
Franziskus will "den Einfluß der Traditionalisten" einschränken.
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Einschränkung von Summorum Pontificum „validiert“

(Paris) In der Sam­s­­tag-Aus­­­ga­­be, 10. Juli, ver­öf­fent­lich­te Le Figa­ro einen aus­führ­li­chen Arti­kel zu den Plä­nen von Papst Fran­zis­kus, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum einer Neu­in­ter­pre­ta­ti­on zu unterziehen.
Der überlieferte Ritus, den das Motu proprio Summorum Pontificum ermöglicht, bedeutet "die Zukunft leben".
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Botschaft an Papst Franziskus zur Verteidigung von Summorum Pontificum

Der Inter­na­tio­na­le Föde­ra­ti­on Una Voce (FIUV) ver­öf­fent­lich­te eine Ver­tei­di­gung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum in Form einer bezahl­ten Anzei­ge in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Repubbli­ca. Das füh­ren­de links­li­be­ra­le Blatt wur­de aus­ge­wählt, weil es die ein­zi­ge Tages­zei­tung ist, die Papst Fran­zis­kus laut einer Anga­be täg­lich liest.
Die Pachamama ist wieder aufgetaucht, diesmal als Ostensorium für das Allerheiligste Altarsakrament.
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Die Pachamama ist zurück – sakrilegischer denn je

(Mexi­ko Stadt) Die Figur der Pacha­ma­ma ist wie­der auf­ge­taucht, nicht mehr im Vati­kan, dafür aber in Gua­d­a­la­ja­ra in Mexi­ko. Auch die­ses Mal „ohne göt­zen­die­ne­ri­sche Absich­ten“? So wird es zumin­dest behaup­tet. Dafür noch eine Spur sakri­le­gi­scher als in Rom: Die Pacha­ma­ma dient in der mexi­ka­ni­schen Stadt als Ostensorium.