Das Bußgericht (Tribunal der Pönitenten).
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Das Bußgericht

Von Cri­stia­na de Magi­stris Die Fasten­zeit ist die Buß­zeit schlecht­hin, und die Buße schlecht­hin ist die sakra­men­ta­le Buße, die allein – im Gegen­satz zu ande­ren Buß­prak­ti­ken, wie streng sie auch sein mögen – die Macht hat, die hei­lig­ma­chen­de Gna­de, d. h. das Leben Got­tes, in der See­le eines jeden Getauf­ten wie­der­her­zu­stel­len, wenn er das Pech
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 5

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge 5: Ein oft­mal erho­be­ner Vor­wurf ist, daß die tra­di­tio­nel­le Lit­ur­gie for­ma­li­stisch sei: Der Ritus sei äuße­re Form und als sol­che nicht das eigent­lich Wesent­li­che. Folg­lich dür­fe man dar­an nicht fest­hän­gen. Nicht die Form zäh­le schließ­lich, sie sei neben­säch­lich, son­dern die Sub­stanz sei das eigent­lich Wich­ti­ge. Die Form wird daher in
Die unerklärliche Feindschaft von Santa Marta gegen den überlieferten Ritus und die Tradition.
Liturgie & Tradition

Praktische Hinweise von Latin Mass Society und FIUV zum römischen Reskript zu Traditionis custodes

Die bri­ti­sche Latin Mass Socie­ty und die Foe­de­ra­tio Inter­na­tio­na­lis Una Voce (FIUV) haben fol­gen­de Stel­lung­nah­me zu dem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Reskript des römi­schen Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung ver­öf­fent­licht: Am Diens­tag, dem 21. Febru­ar, hat das Pres­se­amt des Hei­li­gen Stuhls ein Reskript ver­öf­fent­licht, das für das Dik­aste­ri­um für den Got­tes­dienst eini­ge recht­li­che Punk­te
Missale Romanum von Papst Pius V. von 1570, das mit der Bulle Quo primum promulgiert wurde.
Hintergrund

Quo primum – gilt trotz Traditionis custodes

Die Bul­le Quo pri­mum des hei­li­gen Pap­stes Pius V. zur Ein­füh­rung des Römi­schen Meß­bu­ches bleibt trotz des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des gül­tig. Sie stellt daher eine Ant­wort auf das­sel­be und wei­ter­ge­hen­de Ver­su­che dar, den über­lie­fer­ten Ritus aus­lö­schen zu wollen.
Alessandro Gnocchi und die Apostasie für Moskau wegen Franziskus.
Hintergrund

Das Paradox einer Flucht vor Bergoglio, um bergoglianisch zu werden

Die Über­schrift im Arti­kel des Blog­gers Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co ist eine Anspie­lung auf den Titel des wirk­mäch­tig­sten Kom­men­tars, den Ales­san­dro Gnoc­chi (zusam­men mit Mario Pal­ma­ro) im Herbst 2013 ver­öf­fent­licht hat­te: „Die­ser Papst gefällt uns nicht“. Sein Schritt, wegen Papst Fran­zis­kus der katho­li­schen Kir­che den Rücken zu keh­ren und zum rus­­sisch-ortho­­do­­xen Mos­kau­er Patri­ar­chat zu kon­ver­tie­ren,
Ein Reskript von Kardinal Roche bedeutet einen neuen Schlag gegen den überlieferten Ritus, den Papst Franziskus zutiefst ablehnt.
Liturgie & Tradition

Der „irreversible“ Würgegriff – Reskript über die Umsetzung von Traditionis Custodes

Rück­blick von Giu­sep­pe Nar­di auf einen Tag im päpst­li­chen Kampf gegen den über­lie­fer­ten Ritus 50 Tage nach dem Tod von Bene­dikt XVI. leg­te der Hei­li­ge Stuhl bei der Zer­trüm­me­rung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum noch nach. Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom 20. Febru­ar 2022 berich­te­te über eine Audi­enz, die Papst Fran­zis­kus dem Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 4

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge 4: Und wel­ches sind dann die Grün­de für die­se Lit­ur­gie und damit zusam­men­hän­gend auch für die­ses Kir­chen­bild, die von vie­len als „nost­al­gisch“ kri­ti­siert werden?