Erzbischof Angonese von Cascavel, der es nicht fassen kann, daß noch immer viele Gläubige die Mundkommunion wünschen
Liturgie & Tradition

Die Mundkommunion ist etwas „Mittelalterliches“ – weg damit

Am 9. Juni 2024 trat Msgr. José Mario Sca­lon Ango­ne­se sein Amt als neu­er Erz­bi­schof von Cas­ca­vel in Bra­si­li­en an. Nun zeigt er sich dank­bar und setzt zum Kampf gegen die tra­di­tio­nel­le Form der Kom­mu­ni­ons­pen­dung an. Die Mund­kom­mu­ni­on „macht kei­nen Sinn“, denn sie sei etwas „aus dem Mit­tel­al­ter“, ließ der Erz­bi­schof wissen.
Pater Pio von Pietrelcina, er war ein Herold des überlieferten Römischen Ritus und Mahner inmitten einer ungesunden, haltlosen Euphorie
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„Setzt dem Konzil ein schnelles Ende“

Der hei­li­ge Pater Pio von Piet­rel­ci­na, ein Kapu­zi­ner, der von 1887 bis 1968 leb­te, war ein Vor­bild an Respekt und Unter­wer­fung gegen­über sei­nen Ordens- und Kir­chen­obe­ren. Das galt beson­ders in der lan­gen Zeit, in der er durch aller­lei Zweif­ler, Nei­der und Kurz­sich­ti­ge in der Kir­che ver­folgt wur­de. Den­noch, und gera­de das macht ihn auch zum
Msgr. Bernard-Nicolas Aubertin OCist. und Erzbischof Diarmuid Martin werden als Apostolische Visitatoren für die Petrusbruderschaft genannt.
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Stehen die Visitatoren der Petrusbruderschaft fest?

Seit die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) Ende Sep­tem­ber eine bevor­ste­hen­de Apo­sto­li­sche Visi­ta­ti­on durch Rom bekannt­gab, herrscht gro­ße Unru­he. Zu schlecht waren in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren die Erfah­run­gen mit berg­o­glia­ni­schen Visi­ta­to­ren, denen nicht sel­ten Kom­mis­sa­re auf dem Fuße folg­ten. Die Fra­ge lau­te­te seit­her: Wen wird die römi­sche Ordens­kon­gre­ga­ti­on zur Über­prü­fung der Petrus­brü­der ent­sen­den? Dar­auf scheint
Die Krönung Mariens im Himmel
Hintergrund

Die Enzyklika Ad Caeli Reginam von Pius XII. – vor 70 Jahren

Von Cri­sti­na Sic­car­di* In die­sem Monat jährt sich zum 70. Mal die Ver­kün­dung der Enzy­kli­ka Ad Cae­li Regi­nam von Pius XII. Es war der 11. Okto­ber 1954, als Papst Pacel­li beschloß, das Fest Maria Köni­gin ein­zu­füh­ren. Die Mut­ter Got­tes gilt in der Tra­di­ti­on der Kir­che seit jeher als Köni­gin, wie die Lau­re­ta­ni­schen Lita­nei­en deut­lich machen:
Die praktizierenden US-Katholiken sagen den Bischöfen in der größten Umfrage, die je unter Katholiken in den USA stattfand, wie der Glaube an die Realpräsenz wiederhergestellt werden kann. Werden die Bischöfe darauf hören?
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Brisante Umfrage zum Glauben an die Realpräsenz unter den Katholiken in den USA

Die Real Pre­sence Coali­ti­on (RPC) ver­öf­fent­lich­te gestern die Ergeb­nis­se ihrer Umfra­ge unter US-Katho­­li­ken und zugleich einen offe­nen Brief an die US-Bischö­­fe, denn die für man­che viel­leicht über­ra­schen­den Ergeb­nis­se lie­fern den „Fahr­plan“ für die Wie­der­her­stel­lung des Glau­bens an die Real­prä­senz, so die Real Pre­sence Coalition.
Die Kapelle der Erscheinungen in Paray-le-Monial
Forum

Margareta Maria Alacoque, vielgeliebte Schülerin des Herzens Jesu

Von einer Katho­li­kin „Ich set­ze dich als Erbin Mei­nes Her­zens und all sei­ner Schät­ze ein für Zeit und Ewig­keit.“ Es ist kurz nach sechs Uhr, Anfang Sep­tem­ber. Still ist es, men­schen­leer die Stra­ßen, die Luft noch frisch, und der Him­mel hat sein Nacht­blau schon ver­lo­ren. Eini­ge Stu­fen füh­ren zur Cha­pel­le de la Visi­ta­ti­on. Die Tür
Heiliger Geist, Petersdom, Rom
Forum

Wäre ein Ehrenprimat des römischen Pontifex ein echter ökumenischer Fortschritt?

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die von der röm.-kath. Kir­che getrenn­ten Kir­chen und kirch­li­chen Gemein­schaf­ten sen­den Signa­le, dass für sie ein Ehren­pri­mat des römi­schen Pap­stes als gemein­sa­mes Sprach­rohr der Chri­sten und als Mode­ra­tor von Zusam­men­künf­ten mit gemein­sa­men Anlie­gen denk­bar wäre.Letz­te­re müss­ten natür­lich alle zuerst syn­odal ver­han­delt und ent­schie­den wer­den. Sonst stün­den dann doch nicht alle
Synodalisierung der Kirche, abbauend anstatt aufbauend
Forum

Der synodale Weg und der katholische Atheismus

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Das neue „syn­oda­le Den­ken“, wel­ches der Gesamt­kir­che recht unsyn­odal von oben her­ab auf­ge­legt wird, macht auf ein­drucks­vol­le Wei­se den „katho­li­schen Athe­is­mus“ greif­bar, wel­cher tief in die Kir­che ein­ge­drun­gen ist. Der offen­kun­di­ge Unglau­be gera­de auch inner­halb des Kle­ri­ker­stan­des ist wie ein läh­men­des Ner­ven­gift, das den „mysti­schen Leib Chri­sti“, wel­cher die
Visitation der Petrusbruderschaft: Rom ist um Beruhigung bemüht.
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Visitation der Petrusbruderschaft: Rom ist um Beruhigung bemüht

Ver­gan­ge­ne Woche gab die Petrus­bru­der­schaft öffent­lich bekannt, von Rom infor­miert wor­den zu sein, daß die­se alt­ri­tu­el­le Gemein­schaft dem­nächst Besuch von römi­schen Visi­ta­to­ren bekom­men wird. Inzwi­schen bestä­tig­te das zustän­di­ge Ordens­dik­aste­ri­um mit einer Pres­se­mit­tei­lung die­se Vor­ankün­di­gung. Die­se Pres­se­mit­tei­lung, ein Novum in die­sem Zusam­men­hang, wur­de über das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt verbreitet.
Der Amazonas-Ritus, ein Konstrukt am grünen Tisch mit schamanischen, afrikanischen und allerlei sonstigen Elementen, wird Ende 2024 "experimentell" in der katholischen Kirche eingeführt
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Amazonas-Ritus wird eingeführt, der überlieferte Ritus aber abgewürgt

„Ein ein­drucks­vol­les Bild der Schi­zo­phre­nie“ sieht das tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne fran­zö­si­sche Medi­um Paix Lit­ur­gi­que in der Kir­che am Werk: Wäh­rend der „Ama­­zo­­nas-Ritus“ Ende 2024 als „expe­ri­men­tell“ ein­ge­führt wer­den soll, „wer­den der jahr­hun­der­te­al­te triden­ti­ni­sche Ritus und sei­ne Gläu­bi­gen wei­ter­hin verfolgt“.