Vor 1700 Jahren fand das erste ökumenische Konzil der Kirche statt. In Nicäa wurden zentrale Glaubenswahrheiten dogmatisiert
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Christsein im Geiste von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sem Mai jähr­te sich zum 1700. Male das Kon­zil von Nicäa – das erste öku­me­ni­sche Kon­zil der Kir­che. Papst Leo XIV. hat ange­kün­digt, aus die­sem Anlaß in die heu­ti­ge Tür­kei zu rei­sen, wo sich Nicäa befin­det, um die­ses bedeu­ten­de Ereig­nis zu würdigen.
Die Jugendwallfahrt der Tradition von Paris nach Chartres kann ein Modell sein
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Wallfahrt Paris–Chartres: Ein Erfolg mit Signalwirkung

Von Aldo Maria Val­li* „Als The­ma für unse­re 43. Wall­fahrt im Jahr 2025 haben wir gewählt: ‚Damit Er herr­sche – wie im Him­mel, so auf Erden‘. Mit die­ser Ent­schei­dung wol­len wir das hun­dert­jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Enzy­kli­ka Quas pri­mas von Pius XI. bege­hen – ein Lehr­schrei­ben, das unse­rem Pil­ger­weg zugrun­de liegt und heu­te nöti­ger ist denn je
"Der Triumph der Kirche über Unwissenheit und Verblendung" von Giovanni Battista Tiepolo
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Ein historisches Dokument: Kardinal Ottaviani über Kirche und Staat

Am 2. März 1953, nur weni­ge Tage nach sei­ner Ernen­nung zum Pro-Sekre­tär des Hei­li­gen Offi­zi­ums – der heu­ti­gen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on – und sei­ner Erhe­bung in den Kar­di­nals­rang, hielt Kar­di­nal Alfre­do Otta­via­ni eine Grund­satz­re­de im Fest­saal der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät. Die­se Rede ist weit mehr als ein kir­chen­ge­schicht­li­ches Zeug­nis: Sie ist ein Schlüs­sel­text zum Selbst­ver­ständ­nis der Kir­che in
Der überlieferte Römische Ritus ist zu schützen, nicht zu verfolgen
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Der überlieferte Ritus: Ein verborgenes Juwel, das Schutz verdient, nicht Verfolgung

Die Nach­rich­ten­sei­te Infor­ma­zio­ne Cat­to­li­ca ver­öf­fent­lich­te mit Blick auf die gro­ße Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Char­tres und die Bit­ten der Kar­di­nä­le Bur­ke und Mül­ler an Papst Leo XIV., eine ver­söh­nen­de Geste an die Tra­di­ti­on zu rich­ten, einen Arti­kel über den tra­di­tio­nel­len Römi­schen Ritus und des­sen Ver­fol­gung. Hier der voll­stän­di­ge Wort­laut: Von Ange­li­ca La Rosa Mit­ten im Her­zen
Papst Leo XIV. trug das Allerheiligste bei der Fronleichnamsprozession vom Lateran nach Santa Maria Maggiore
Leo XIV.

Das Fronleichnamsfest mit Papst Leo XIV. – mit Korrekturen am Kurs seines Vorgängers

Zum Fron­leich­nams­fest setz­te Papst Leo XIV. neue Akzen­te – und damit mehr als nur einen hal­ben Schritt vor­wärts im Ver­gleich zu sei­nem Vor­gän­ger. Fron­leich­nam zählt neben dem Hoch­fest der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis und der Grün­don­ners­tags­lit­ur­gie zu jenen drei Anläs­sen, an denen der Papst in beson­de­rer Wei­se mit der Stadt Rom und sei­ner Diö­ze­se ver­bun­den ist. Die­se
2014 fand die Palliumverleihung ein letztes Mal in Rom und durch Papst Franziskus statt. Papst Leo XIV. kehrt nach einer Lücke von zehn Jahren wieder zur jahrhundertealten Praxis zurück
Leo XIV.

Leo XIV. verleiht die Pallien wieder persönlich in Rom

Das Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes ließ gestern dis­kret und ohne gro­ßes Auf­se­hen ver­lau­ten, daß Papst Leo XIV. nicht nur – wie bereits am 20. und 21. Mai gemel­det – die Pal­li­en für die neu ernann­ten Metro­­po­­li­tan-Erz­­bi­­schö­­fe seg­nen wird, son­dern dar­über hin­aus auch den über­lie­fer­ten Brauch wie­der­her­stel­len will, sie die­sen in fei­er­li­cher Form
Die kirchliche Gemeinschaft und ihre Bedeutung
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Communio – die kirchliche Gemeinschaft

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Auf der sozia­len Platt­form X (@CaminaWanderer) hat­te ich vor eini­gen Wochen inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen mit einem jun­gen Sale­sia­ner (@EmiArruaba) über ver­schie­de­ne The­men. Ich bin über­zeugt, daß es sich um einen Prie­ster han­delt, der sei­nem Amt mit Hin­ga­be nach­geht und das Erbe gro­ßer Sale­sia­ner fort­führt, die in Argen­ti­ni­en eine bedeu­ten­de Rol­le spiel­ten – etwa
Wie kann man erklären, gar rechtfertigen, was alles durch die liturgischen Veränderungen verlorengegangen ist?
Liturgie & Tradition

Sagt mir warum! Eine scharfe Kritik an den Liturgie-Reformern

Antho­ny Eso­len, Dozent, Über­set­zer und Autor (zu sei­nen Büchern zäh­len unter ande­rem Out of the Ashes: Rebuil­ding Ame­ri­can Cul­tu­re, Nost­al­gia: Going Home in a Home­l­ess World sowie zuletzt The Hundred­fold: Songs for the Lord) ist Distin­gu­is­hed Pro­fes­sor am Tha­les Col­lege und betreibt die Inter­net­sei­te Word and Song. Bei The Catho­lic Thing, einer US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Online-Publikation,veröffentlichte er
Hauptamtliche Kirchenangestellte mißbrauchen kircheneigene Medien zur Verbreitung heterodoxer Thesen
Liturgie & Tradition

Verein „Vera Fides“ warnt vor liturgischen Mißbräuchen – Offener Brief an Schweizer Bischöfe

Mit einem offe­nen Brief an die Schwei­zer Bischofs­kon­fe­renz kri­ti­siert der katho­li­sche Ver­ein Vera Fides zahl­rei­che lit­ur­gi­sche Prak­ti­ken, die aus sei­ner Sicht mit der Tra­di­ti­on der Kir­che unver­ein­bar sind. Doku­men­tiert wer­den Fäl­le aus meh­re­ren Pfar­rei­en, ins­be­son­de­re im Bis­tum Basel. Der Ver­ein ruft zu mehr lit­ur­gi­scher Klar­heit und zur Stär­kung des prie­ster­li­chen Dien­stes auf.
Die internationale Jugendwallfahrt der Tradition wurde zu einem lebendigen Bekenntnis. Selbst die linke Tageszeitung El País schreibt von "mindestens 19.000 Teilnehmern"
Liturgie & Tradition

Blickt der Vatikan mit Argwohn auf die Pfingstwallfahrt der Tradition nach Chartres?

Am Pfingst­wo­chen­en­de fand wie­der­um die gro­ße Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Char­tres statt. Es ist dies die bedeu­tend­ste Wall­fahrt tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Jugend­li­cher welt­weit – ein macht­vol­les Zei­chen leben­di­gen Glau­bens und geleb­ter Lit­ur­gie in der über­lie­fer­ten Form. Das Durch­schnitts­al­ter der Teil­neh­mer liegt bei Anfang 20. In der End­pha­se des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus mehr­ten sich jedoch die Signa­le, die­se