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Gebetsaktion vor Engelsburg für Franziskaner der Immakulata – Appell an Papst Franziskus

(Rom) Meh­re­re Hun­dert Men­schen nah­men am ver­gan­ge­nen Sams­tag an einer Gebets­ak­ti­on für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta in Rom vor der berühm­ten Engels­burg und auf dem Peters­platz teil. Gebe­tet wur­de für ein Ende der Maß­nah­men gegen den fran­zis­ka­ni­schen Orden. Ein­ge­la­den hat­te das Komi­tee der Imma­ku­la­ta, das von Ange­hö­ri­gen der vom Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar auf­ge­lö­sten, mit dem Orden
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Roberto de Mattei: Katholischer Widerstand gegen Abtreibung und für die Familie

(Rom) In Ita­li­en ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ein radi­ka­ler Umbruch in der Lebens­rechts­sze­ne im Gan­ge. Die Situa­ti­on ist in jedem Land aus kul­tu­rel­len und histo­ri­schen Grün­den anders. Den­noch lie­fert das ita­lie­ni­sche Bei­spiel mit Ver­wei­sen auf die USA und Frank­reich eini­ge inter­es­san­te Ele­men­te für den deut­schen Sprach­raum, wo die Situa­ti­on in den ein­zel­nen Län­dern eben­falls
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Priester ruft zur Hirtensorge für traditionsverbundene Gläubige auf – und wird von Kardinal Dolan „abgesägt“

In der Erz­diö­ze­se New York in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka wur­de mit Father Justin Wylie ein Prie­ster, der die hei­li­ge Mes­se auch in ihrem über­lie­fer­ten Ritus zele­briert, nach einer offen­si­ven Pre­digt umge­hend „abge­sägt“. Um die Situa­ti­on zu ver­ste­hen, bedarf es aber eini­ger Vor­be­mer­kun­gen. In New York, genau­er gesagt in Man­hat­tan, wird die über­lie­fer­te Lit­ur­gie
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Freimaurerei und Welteinheitsreligion – 10 Fragen an Kardinal Braz de Aviz

(Rom) Eine Grup­pe tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Medi­en­in­itia­ti­ven in Ita­li­en ver­öf­fent­lich­te gemein­sam “10 Fra­gen an Kar­di­nal Joà£o Braz de Aviz“, den Prä­fek­ten der Ordens­kon­gre­ga­ti­on. Grund für den Fra­gen­ka­ta­log sind die radi­ka­len Ein­grif­fe der Kon­gre­ga­ti­on gegen die Ordens­fa­mi­lie der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Die Fra­gen bezie­hen sich jedoch nicht nur auf die­ses The­ma, son­dern wer­fen auch die Fra­ge nach dem
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Heerlager der Heiligen – Heute die Kirche von morgen sehen (zu dürfen) – Pfingstwallfahrt Paris–Chartres

(Char­tres) Das Pfingst­fest bedeu­tet all­jähr­lich einen pro­phe­ti­schen Ruf für die Kir­che. Pfing­sten ist der Grün­dungs­tag der von Chri­stus gestif­te­ten Kir­che durch die Her­ab­kunft des Hei­li­gen Gei­stes im Stur­mes­brau­sen. Das Fest wird von der Welt­kir­che auf dem gan­zen Erden­rund began­gen, doch kaum woan­ders wird der pro­phe­ti­sche Ruf hör­ba­rer als bei der Inter­na­tio­na­len Fuß­wall­fahrt der Tra­di­ti­on durch
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Die Zukunft von Ecclesia Dei in der Kurienreform? Ordens- oder Gottesdienstkongregation

(Rom) Die bekann­te, eng­lisch­spra­chi­ge Inter­net­sei­te Rora­te Cae­li schrieb, daß die 1988 von Papst Johan­nes Paul II. errich­te­te Päpst­li­che Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei im Zuge der statt­fin­den­den Kuri­en­re­form von Papst Fran­zis­kus auf­ge­löst wer­den könn­te. Eine Nach­richt, die  eini­ge Auf­re­gung im Bereich der Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen der Tra­di­ti­on aus­lö­ste. Hin­ter­grund bil­det die Distanz des argen­ti­ni­schen Pap­stes zur Tra­di­ti­on.
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Forum

Modernismus reimt sich auf Relativismus und Atheismus

(Vati­kan) Am 8. Sep­tem­ber 1907 ver­öf­fent­lich­te der inzwi­schen hei­lig­ge­spro­che­ne Papst Pius X. die Enzy­kli­ka Pas­cen­di domi­ni­ci gre­gis über den Moder­nis­mus. Es lohnt, die­se Enzy­kli­ka trotz ihres Alters neu zu lesen, da sie gei­sti­ge Strö­mun­gen behan­delt, die auch heu­te wirk­sam sind. Nach­fol­gend aus­zugs­wei­se eini­ge Kapi­tel. Der Moder­nist als Refor­mer 38) Nur wenig noch ist über den
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„Was passiert mit den emeritierten Päpsten?“ – Gerät die Heilsökonomie ins Stottern?

(Rom) Der Publi­zist Tom­ma­so Scan­dro­glio stell­te sich die Fra­ge, wie es denn mit dem neu­en Phä­no­men eme­ri­tier­ter Päp­ste in der Katho­li­schen Kir­che wei­ter­ge­hen wird. Das Schwe­ben in Hohen Sphä­ren beim Rück­flug von Tel Aviv habe Papst Fran­zis­kus, der ohne­hin nicht mit Wor­ten gei­ze, die Zun­ge beson­ders gelockert. Auf dem Rück­weg aus dem Hei­li­gen Land sprach
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Geisteskraft eines Verbannten – Habilitationsschrift von Pater Lanzetta über Zweites Vatikanum vorgelegt

(Kitz­bü­hel) Pater Ser­a­fi­no Maria Lan­zet­ta lebt seit einem Drei­vier­tel­jahr in der Ver­ban­nung in Kitz­bü­hel in Tirol, wo sich das ein­zi­ge Klo­ster des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta im deut­schen Sprach­raum befin­det. Einer der her­aus­ra­gen­den Köp­fe die­ses geschun­de­nen Ordens leg­te soeben ein neu­es Buch vor. Die Waf­fen des Gei­stes kön­nen auch kom­mis­sa­risch nicht gebun­den wer­den. Es