US-Präsident attackierte Papst Leo XIV., nachdem dieser zum Frieden aufgerufen hatte
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Der Papst und Trump: ein explosiver Gegensatz

Von Rober­to de Mat­tei* Nach den Schmäh­reden von Prä­si­dent Trump gegen Papst Leo XIV. ist Miß­bil­li­gung gebo­ten, und die ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni hat gut dar­an getan, die­se als Füh­re­rin einer Nati­on zum Aus­druck zu brin­gen, in der der Stuhl Petri steht. Leo XIV. ist das Ober­haupt der Welt­kir­che und steht in die­ser Funk­ti­on über
Schmerzensmutter am Fuß des Kreuzes, Ölgemälde von Cornelis Engelbrechtsen (um 1510)
Leo XIV.

Leo. XIV. an die Päpstliche Bibelkommission

Ein aktu­el­les Schrei­ben von Leo XIV. an die Päpst­li­che Bibel­kom­mis­si­on sorgt in kirch­li­chen Krei­sen für Auf­merk­sam­keit. Anlaß ist der auf den 27. März 2026 datier­te Brief des Pap­stes zur der­zeit vom 13. bis 17. April tagen­den Ple­nar­sit­zung der Kommission.
Mit einem Schreiben an die Kardinäle nennt Papst Leo XIV. die Schwerpunkte für das kommende Konsistorium
Leo XIV.

Papst Leo XIV. ruft Kardinäle zu vertiefter Missionsdebatte auf

Im Vor­feld des für Ende Juni ange­setz­ten Kon­si­sto­ri­ums hat Papst Leo XIV. die Kar­di­nä­le zu einer ver­tief­ten Refle­xi­on über den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che auf­ge­ru­fen. In einem Schrei­ben vom 12. April betont er ins­be­son­de­re die Bedeu­tung der Apo­sto­li­schen Exhorta­ti­on Evan­ge­lii gau­di­um und regt eine erneu­te Aus­ein­an­der­set­zung mit deren zen­tra­len The­men an, dar­un­ter die Reform der
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández gab der Tageszeitung Il Giornale ein Interview
Leo XIV.

„Kein besonderer Auftrag des Papstes“ – Leo XIV. und Kardinal Tucho Fernández

Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Inter­view­pas­sa­ge des Prä­fek­ten des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, läßt auf­hor­chen – nicht nur wegen ihres Inhalts, son­dern auch wegen der Dis­kre­panz zu frü­he­ren Ver­laut­ba­run­gen aus dem­sel­ben Umfeld. Das Haupt­an­lie­gen des Kar­di­nals besteht dar­in, die Erin­ne­rung an Papst Fran­zis­kus leben­dig zu hal­ten. Es sei „unehr­lich“, zu behaup­ten, Papst
Msgr. Paolo Rudelli bei der Amtseinführung als Substitut durch Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin
Leo XIV.

Msgr. Rudelli als neuer Substitut ins Amt eingeführt

Nur weni­ge Tage nach der offi­zi­el­len Ernen­nung wur­de Erz­bi­schof Pao­lo Rudel­li bereits in sei­nen Dienst als Sub­sti­tut des Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs und Lei­ter der Abtei­lung für All­ge­mei­ne Ange­le­gen­hei­ten im vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­at auf­ge­nom­men. Die Bekannt­ga­be erfolg­te am 30. März 2026, seit dem 8. April ist er nun auch fak­tisch im Amt.
Leo XIV. appellierte eindringlich, nicht weiter an der Eskalationsspirale zu drehen. Für heute nacht stand der Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran im Raum.
Leo XIV.

Knapp am Atomkrieg vorbei

Die Welt hat in den ver­gan­ge­nen Tagen einen Moment äußer­ster Anspan­nung erlebt. Nie seit Anfang der 1960er Jah­re war die Mensch­heit einem Atom­krieg näher als ver­gan­ge­ne Nacht. Im Vor­feld des Aus­lau­fens eines von Donald Trump gesetz­ten Ulti­ma­tums an den Iran ver­dich­te­ten sich in den USA und in Isra­el die Signa­le einer mög­li­chen mili­tä­ri­schen Eska­la­ti­on. Öffent­li­che
Angriffe im Libanon
Leo XIV.

Ein Ostergruß im Kugelhagel

Im Süden des Liba­non spre­chen die Waf­fen, wes­halb die Oster­bot­schaft aus Rom die Gläu­bi­gen ver­spä­tet, indi­rekt und unter den Bedin­gun­gen eines andau­ern­den Krie­ges erreich­te. Im Zen­trum steht das Dorf Debel, nahe der Gren­ze zu Isra­el, wo sich die Zivil­be­völ­ke­rung trotz mas­si­ver Gefähr­dung ent­schlos­sen hat, aus­zu­har­ren und das Oster­fest zu begehen.
Joseph Shaw, Vorsitzender von Una Voce International, analysiert die jüngsten Signale von Papst Leo XIV. zum überlieferten Römischen Ritus
Leo XIV.

Papst Leo signalisiert einen Kurswechsel hinsichtlich der traditionellen Messe

Von Joseph Shaw* Am 18. März wand­te sich Kar­di­nal Paro­lin in einem Schrei­ben an eine Voll­ver­samm­lung der fran­zö­si­schen Bischö­fe und über­mit­tel­te dabei eine Bot­schaft – oder viel­mehr meh­re­re Bot­schaf­ten – von Papst Leo. Der Brief rief die Bischö­fe dazu auf, die katho­li­schen Schu­len zu ver­tei­di­gen und die Für­sor­ge für des Miß­brauchs schul­dig gewor­de­ne Prie­ster nicht
Fußwaschung am Gründonnerstag durch Benedikt XVI.
Leo XIV.

Das Ende spektakulärer Gesten an den Rändern

Die erste Kar­wo­che des neu­en Pon­ti­fi­kats von Papst Leo XIV. setzt ein Zei­chen – lit­ur­gisch, kirch­lich und nicht zuletzt sym­bo­lisch. Wäh­rend in den ver­gan­ge­nen drei­zehn Jah­ren eine syste­ma­ti­sche Ver­la­ge­rung der zen­tra­len Grün­don­ners­tags­ri­ten an Orte außer­halb der klas­si­schen Sakral­räu­me statt­fand, kehrt der neue Papst zu einer sicht­ba­ren, öffent­lich ver­or­te­ten Zele­bra­ti­on der Lit­ur­gie zurück.