Die päpstliche Kommission, welche die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils umsetzen sollte.
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Keine klaren Signale aus dem hörenden Rom

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* In einem Inter­view mit Dia­ne Mon­tagna vom 20. Jan. 20261 macht Bischof Atha­na­si­us Schnei­der auf eini­ge histo­ri­sche Fak­ten der Lit­ur­gie­re­form nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil auf­merk­sam, wel­che die mei­sten Bischö­fe und Kar­di­nä­le igno­rie­ren bzw. nicht mehr kennen:
Auf der Dachterrasse des Petersdoms könnte demnächst ein Bistró eröffnen. Was ungewöhnlich klingt, ist es allerdings gar nicht.
Leo XIV.

Ein Imbiß auf dem Dach des Petersdoms?

Im Vati­kan wird der­zeit an einem neu­en Gastro­no­mie­pro­jekt gear­bei­tet: Ein Bistró soll auf der gro­ßen Ter­ras­se des Peters­doms ent­ste­hen, direkt auf dem Dach des Sakral­baus, mit Blick auf die berühm­te Peters­kup­pel, die in ihren voll­ende­ten Pro­por­tio­nen die größ­te der Welt ist, und auf die Stadt Rom. Nach den bis­her durch­ge­sicker­ten Infor­ma­tio­nen sol­len dafür ehe­ma­li­ge Lager­flä­chen
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Leo XIV. und der Synodalismus

Von Rober­to de Mat­tei* Vor drei­ßig Jah­ren ver­öf­fent­lich­te der fran­zö­si­sche Histo­ri­ker Fran­çois Furet unmit­tel­bar nach dem Zusam­men­bruch der Sowjet­uni­on ein viel­be­ach­te­tes Buch, das sich als Bilanz des Kom­mu­nis­mus des 20. Jahr­hun­derts ver­stand („Das Ende der Illu­si­on. Der Kom­mu­nis­mus im 20. Jahr­hun­dert“, Mün­chen 1996). Die Ori­gi­na­li­tät des Wer­kes bestand dar­in, den Kom­mu­nis­mus nicht als Par­tei- oder
John Allen Jr., bereits durch die Krankheit gezeichnet, mit Papst Leo XIV.
Leo XIV.

Nachruf für John L. Allen Jr. (1965–2026)

John L. Allen Jr., einer der pro­fi­lier­te­sten Vati­­kan-Repor­ter der eng­lisch­spra­chi­gen Welt und Grün­der der Nach­rich­ten­sei­te Crux, ist am gest­ri­gen 22. Janu­ar 2026 im Alter von 61 Jah­ren nach lan­ger, schwe­rer Krank­heit in Rom ver­stor­ben. Er kämpf­te meh­re­re Jah­re gegen den Krebs, den er in den letz­ten Jah­ren sei­nes Lebens offen und mit erstaun­li­cher Stär­ke trug.
Msgr. Pietro Fiordelli, Bischof von Prato, das Konkubinat, Eugenio Scalfari, La Repubblica und Papst Leo XIV.
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Jahrtage: Msgr. Fiordelli und die Geburt der Republik

Von Rober­to de Mat­tei* Zwi­schen den Jubi­lä­en, die sich 2026 jäh­ren, fin­det sich auch der soge­nann­te „Fall der öffent­li­chen Kon­ku­bi­na­te“, der 1956, also vor sieb­zig Jah­ren, aus­brach – aus­ge­löst durch einen Brief von Msgr. Pie­tro Fior­del­li, Bischof von Prato.
Der Interreligiöse Dialog als progressiver Tummelplatz
Leo XIV.

Papst Leo XIV. und die Fortsetzung einer umstrittenen Linie

Mit der Ernen­nung von 19 neu­en Con­sul­to­ren für das Dik­aste­ri­um für den Inter­re­li­giö­sen Dia­log setz­te Papst Leo XIV. am Mon­tag ein deut­li­ches Zei­chen. Die Aus­wahl der Per­so­nen läßt kaum Zwei­fel dar­an, daß der neue Pon­ti­fex die inhalt­li­che Linie sei­nes Vor­gän­gers Fran­zis­kus fort­setzt und insti­tu­tio­nell ver­fe­stigt. Per­so­nen mit theo­lo­gisch pro­ble­ma­ti­schen Posi­tio­nen, einer weit­ge­hen­den Öff­nung gegen­über reli­giö­sem
Am Montag wurde Pater John Berg, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Petrus, von Papst Leo XIV. empfangen
Leo XIV.

Papst Leo XIV. und die Audienz für den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Petrus

Papst Leo XIV. emp­fing am Mon­tag, dem 19. Janu­ar 2026, den Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP), Pater John Berg, zu einer Pri­vat­au­di­enz im Vati­kan. Dies geht aus dem gestern ver­öf­fent­lich­ten Tages­bul­le­tin des Vati­kans her­vor, das die täg­li­chen Audi­en­zen des Pap­stes auf­li­stet. Zu den wei­te­ren Emp­fän­gen an die­sem Tag zähl­ten unter ande­rem Kar­di­nal Mario Grech
Der Papst ist der Nachfolger des Petrus auf Erden. Sein Auftrag ist es, treu das Glaubensgut zu bewahren und die Brüder im Glauben zu stärken. Papolatrie gehört nicht zum Papstamt.
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Zwischen Widersprüchlichkeit und Aberglauben: Über die Kirche und die Päpste in unserer Zeit

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* In Deutsch­land nimmt man die Wider­sprüch­lich­keit der Kir­che selbst­ver­ständ­lich hin; bei­spiels­wei­se ver­steht man sich nur dann als „katho­lisch“, wenn man die soge­nann­te „Kir­chen­steu­er“ bezahlt. Tut man dies nicht, wird man aus der Kir­che „aus­ge­schlos­sen“. Tau­fe und Fir­mung zäh­len nichts mehr; der Emp­fang der Sakra­men­te wird „ver­bo­ten“. Kurz: Die Kir­chen­steu­er