Papst Leo XIV. informiert sich über empirische Erhebungen zum überlieferten Ritus und zur Tradition
Leo XIV.

Was der Besuch von Bullivant und Cranney bei Papst Leo XIV. bedeuten könnte

Am 5. März emp­fing Papst Leo XIV. im Vati­kan zwei Reli­gi­ons­so­zio­lo­gen, deren For­schungs­ar­beit sich unter ande­rem mit einem der sen­si­bel­sten The­men des gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Lebens befaßt: der über­lie­fer­ten latei­ni­schen Mes­se. Der bri­ti­sche Theo­lo­ge und Reli­gi­ons­so­zio­lo­ge Ste­phen Bul­li­vant sowie der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Daten­wis­sen­schaft­ler Ste­phen Cran­ney arbei­ten gemein­sam an einer umfang­rei­chen Stu­die über Katho­li­ken, die den tra­di­tio­nel­len römi­schen
Alejandro Labaka mit Amazonas-Indios des Huaorani-Stammes
Leo XIV.

Ein nudistischer und pädophiler „Heiliger“?

„Vie­le von uns sehen sich wei­ter­hin in der Pflicht, reli­giö­se, als „Evan­ge­li­sie­rung“ getarn­te Päd­era­stie offen­zu­le­gen. Schwei­gen ist kei­ne Opti­on“, so der gali­cische Jour­na­list und Publi­zist Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña, der schar­fe Kri­tik an einem Selig­spre­chungs­ver­fah­ren übt.
Die als Synodalität getarnte Revolution.
Leo XIV.

Eine gefährliche Sprachverschiebung

Ein jüngst ver­öf­fent­lich­tes Arbeits­pa­pier aus dem Umfeld des welt­wei­ten Syn­oden­pro­zes­ses sorgt für erheb­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on. Unter dem wie meist sper­ri­gen Titel „Für eine syn­oda­le Kir­che: Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung. Stu­di­en­grup­pe Nr. 4. Die Revi­si­on der Ratio Fun­da­men­ta­lis Insti­tu­tio­nis Sacer­do­ta­lis in syn­­o­dal-mis­­sio­na­ri­­scher Per­spek­ti­ve“ fin­det sich eine For­mu­lie­rung, „die in ihrer Trag­wei­te kaum über­schätzt wer­den kann“, so
Papst Pius XII. mit der Tiara. Johannes Paul I. war 1978 der erste Papst, der sich nicht mit der Tiara krönen ließ.
Leo XIV.

Eine Tiara für Papst Leo XIV.

Eine eigens gegrün­de­te Orga­ni­sa­ti­on in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat eine lan­des­wei­te Spen­den­kam­pa­gne ins Leben geru­fen, um Papst Leo XIV., dem ersten Pon­ti­fex US-ame­ri­­ka­­ni­­scher Her­kunft, eine päpst­li­che Tia­ra zu schen­ken. Die Initia­ti­ve ver­steht sich als kol­lek­ti­ve Gabe der Katho­li­ken sei­nes Heimatlandes.
Villa Giorgina in Rom, Sitz der Apostolischen Nuntiatur in Italien
Leo XIV.

Wird Substitut Peña Parra neuer Nuntius in Italien?

Das ita­lie­ni­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um hat die Anfra­ge des Hei­li­gen Stuhls für die Ernen­nung eines neu­en Apo­sto­li­schen Nun­ti­us bei der Ita­lie­ni­schen Repu­blik und San Mari­no erhal­ten. Laut dem Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti und Spe­co­la ist der vene­zo­la­ni­sche Erz­bi­schof und Vati­kan­di­plo­mat Edgar Peña Par­ra, der­zeit Sub­sti­tut für All­ge­mei­ne Ange­le­gen­hei­ten im Staats­se­kre­ta­ri­at, als Kan­di­dat für die­ses Amt im Gespräch. Damit
Priesterweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft, die Osmose und die Billigkeit – eine Stellungnahme aus dem Volk

Von Wolf­ram Schrems* Seit der Ankün­di­gung von Bischofs­wei­hen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. am 2. Febru­ar wur­den in den ver­schie­de­nen Inter­net­me­di­en, in pri­va­ten wie kir­chen­of­fi­zi­el­len, zahl­rei­che mehr oder weni­ger sach­ge­rech­te Infor­ma­tio­nen und mehr oder weni­ger qua­li­täts­vol­le Kom­men­ta­re dazu veröffentlicht.
Tu es Petrus et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam. Seit 726 Jahren ziert diese Bronzefigur des Apostels Petrus den Petersdom. Sie wird auch noch heute an den Apostelfesten mit der Tiara gekrönt.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Et nos credidimus caritati

Fol­gen­de Sup­plik (Bit­te) rich­tet sich mit Blick auf die ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) direkt an Papst Leo XIV. Wer sie mit­un­ter­zeich­nen möch­te, kann sich an fol­gen­den Adres­se wen­den: supplik[@]protonmail.com (die ecki­gen Klam­mern weg­las­sen). Et nos cre­di­di­mus cari­ta­ti Sanc­tis­si­me Pater Leo XIV Wie Eure Hei­lig­keit bereits ver­nom­men hat, bit­tet die FSSPX um die
Alea jacta est? Sind die Würfel zwischen Rom und der Piusbruderschaft gefallen?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Alea jacta est?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Alle Leser haben mit Sicher­heit bereits das gestern vom P. Davi­de Pagli­a­ra­ni, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), an Kar­di­nal Víc­tor Fernán­dez ver­sand­te öffent­li­che Schrei­ben gele­sen, in dem er – den Dia­log mit Rom ableh­nend – mit­teilt, daß die Bischofs­wei­hen unver­meid­lich am kom­men­den 1. Juli statt­fin­den wer­den. Bemer­kens­wert ist dabei
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández mit Papst Leo XIV. Wurde gestern die Causa Piusbruderschaft besprochen?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Fernández bei Leo XIV. – kurz nach der Antwort der Piusbruderschaft

Am 19. Febru­ar 2026 ver­merk­te das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes eine regu­lä­re, aber nicht unin­ter­es­san­te Audi­enz: Papst Leo XIV. emp­fing Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re – kei­ne 24 Stun­den nach der Ant­wort der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X.