Kein Bild
Hintergrund

Abtreiber Planned Parenthood: Auf Skandal in den USA folgt Skandal in Spanien

(Washington/​​Madrid) Nach dem Plan­ned Paren­­thood-Skan­­dal in den USA, ist auch der spa­ni­sche Able­ger des welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zerns in einen Skan­dal ver­wickelt. Unter­des­sen strei­chen immer mehr US-Bun­­­de­s­­staa­ten die öffent­li­che Finan­zie­rung für die Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on. Ohio ist seit Bekannt­wer­den des Skan­dals der sieb­te Staat, der einen sol­chen Beschluß faßte.
Kein Bild
Hintergrund

Planned Parenthood gibt Handel mit Körperteilen abgetriebener Kinder zu

(Washing­ton) Die inter­na­tio­na­le Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on und gleich­zei­tig welt­größ­ter Abtrei­ber, Plan­ned Paren­thood, gab den Ver­kauf von Kör­per­tei­len abge­trie­be­ner Kin­der zu. Die Vor­sit­zen­de des Abtrei­bungs­kon­zerns ver­sprach, kein Geld mehr für die Wei­ter­ga­be von Kör­per­tei­len getö­te­ter unge­bo­re­ner Kin­der zu neh­men und meint, damit sei alles „in Ordnung“.
Kein Bild
Genderideologie

Missionarinnen der Nächstenliebe: Nein zu Adoptionsrecht für Singles und Homosexuelle

(Neu-Delhi) Seit eini­gen Mona­ten gel­ten in Indi­en neue Adop­ti­ons­richt­li­ni­en. Die Regie­rung hat beschlos­sen, daß auch Allein­ste­hen­de Kin­der adop­tie­ren dür­fen. Die von Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta gegrün­de­ten Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be haben des­halb ent­schie­den, kei­ne Adop­ti­ons­ge­su­che in den fünf­zehn von ihnen geführ­ten Wai­sen­häu­sern mehr zu bearbeiten.
Kein Bild
Hintergrund

„Vatikan wie Gestapo?“ – Kritischen Journalisten Akkreditierung aberkannt

(Rom) Gegen Johan­nes Paul II. und Bene­dikt XVI. fuhr eine libe­ra­le Welt- und pro­gres­si­ve Kir­chen­pres­se schwe­re Geschüt­ze auf. Die kre­ierten Vor­wür­fe wur­den zu Schimpf­wör­tern sti­li­siert: „zurück vor das Kon­zil“, „kon­ser­va­tiv“, „erz­kon­ser­va­tiv“, „reak­tio­när“, „von gestern“, „frau­en­feind­lich“, „Woj­ty­la go home“, „Pan­zer­kar­di­nal“, „deut­scher Schä­fer­hund“, „unmensch­lich“. Doch unter die­sen Päp­sten gab es kei­ne Säu­be­rungs­wel­le, wie es sie unter dem …
Kein Bild
Genderideologie

Der Brief der Dreizehn Kardinäle im Wortlaut – Sorge vor „vorgefertigten Ergebnissen“

(Rom) Am Nach­mit­tag des 5. Okto­ber, dem Tag der Syn­oden­ar­bei­ten, über­gab Kar­di­nal Pell, der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Wirt­schafts­se­kre­ta­ri­ats, Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ein Beschwer­de­schrei­ben, das von drei­zehn Kar­di­nä­len, alle­samt Syn­oda­len unter­zeich­net wur­de. Als das „ver­trau­li­che“ Schrei­ben, so Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di, eine Woche spä­ter, am heu­ti­gen Mon­tag, öffent­lich bekannt wur­de, war das eini­gen Unter­zeich­nern (Sco­la, Vingt-Trois, Erdö und Pia­cen­za) …
Kein Bild
Hintergrund

Dieser Papst gefällt uns nicht – Vor zwei Jahren erschien „unvergeßliche“ Kritik von Mario Palmaro

(Rom) Der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro und der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi haben am 9. Okto­ber 2013 in der Tages­zei­tung „Il Foglio“ eine streit­ba­re Ankla­ge gegen Papst Fran­zis­kus for­mu­liert. Sie war­fen dem Papst vor, durch Äußer­lich­kei­ten die Auf­merk­sam­keit von der Sub­stanz auf den Schein umzu­len­ken. Sie wer­fen ihm aber auch vor, in sei­nen Inter­views mit dem Athe­isten …