Die Katholische Universität Löwen, älteste und größte Universität Belgiens, mit Identitätsproblemen.
Genderideologie

Abtreibung ist Mord – doch die Katholische Universität Löwen stellt sich gegen Pro-Life-Dozenten

(Brüs­sel) An der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Löwen in Bel­gi­en darf nicht gesagt wer­den, daß Abtrei­bung Mord ist. Von der Uni­ver­si­täts­lei­tung wur­de ein Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren gegen einen Dozen­ten der Phi­lo­so­phie ein­ge­lei­tet, der in einer Lehr­ver­an­stal­tung sich „aus phi­lo­so­phi­scher, nicht theo­lo­gi­scher Sicht“ mit der Abtrei­bung befaßte.
Chiles Bischöfe berichten nach ihrem Besuch in Rom, daß Papst Franziskus ein "klares Nein" zur Kommuion für wiederverheiratete Geschiedene und für Abtreibungspolitiker ausgesprochen habe. Hat der Papst seine Haltung korrigiert?
Hintergrund

Hat Papst Franziskus eine Kehrtwendung vollzogen? „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und Abtreibungspolitiker“

(Rom) Wie es scheint, hat Papst Fran­zis­kus kei­ne „Zwei­fel“ mehr, folgt man den Berich­ten der chi­le­ni­schen Bischö­fe, die sich vor kur­zem zum Ad-limi­­na-Besuch in Rom auf­hiel­ten. Die von ihnen berich­te­ten päpst­li­chen Aus­sa­gen wären eine radi­ka­le Kehrt­wen­dung. „Da nicht anzu­neh­men ist, daß der Vor­sit­zen­de der Chi­le­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und deren Gene­ral­se­kre­tär sich die Wor­te des Pap­stes erfun­den …
Beata Szydlo, Polens Ministerpräsidentin
Lebensrecht

Polens positive Wende: Zehn Prozent mehr Geburten

(War­schau) Polen erlebt einen deut­li­chen Anstieg bei den Gebur­ten, so daß bereits von einem „Baby-Boom“ die Rede ist. Ein Zei­chen dafür, daß die posi­ti­ven Ergeb­nis­se nicht aus­blei­ben, wo der Ein­satz für das Leben ernst­ge­meint wird.
Muslime in London
Forum

„Macht fünf Kinder. Ihr seid die Zukunft Europas“ – Erdogans „Heiliger Krieg“ gegen ein schwaches, gesichtsloses Europa – und vielleicht ohne eine Kugel abzufeuern

(Ankara/​​Brüssel) „Macht fünf Kin­der. Ihr seid die Zukunft Euro­pas.“ Die­se Wor­te des tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Recep Tayyip Erdo­gan sind das, was man noch vor kur­zem als offe­ne Kriegs­er­klä­rung ein­ge­stuft und auch so benannt hät­te. Erdo­gan woll­te den­noch auf Num­mer sicher gehen, damit es auch der letz­te Euro­pä­er und der letz­te Mus­lim ver­steht, und ließ sei­nen Außen­mi­ni­ster …
Kurien Bischof Marcelo Sanchez Sorondo "El Politico", rechtfertig die von ihm im Namen des Papstes betriebene Preisgabe der "Kultur des Lebens" und den fliegenden Wechsel auf die Seite der "Kultur des Todes" von UNO und linksliberalem Mainstream mit dem Rückgriff auf den Konsequentialismus, eine Ethik, die von der Kirche verurteilt wird.
Hintergrund

Papst-Vertrauter Sorondo, eine häretische Ethik und eine neue Bevölkerungspolitik des Vatikans?

(Rom) Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do ist ein Mann der drit­ten Rei­he und steht damit ziem­lich im Ver­bor­ge­nen. Den­noch spielt er unter Papst Fran­zis­kus eine her­aus­ra­gen­de Rol­le. Der Argen­ti­ni­er genießt das vol­le Ver­trau­en sei­nes Lands­man­nes auf dem Papst­thron. Zum Monats­wech­sel Februar/​​März lud er zwei der füh­ren­den Abtrei­bungs­ideo­lo­gen in den Vati­kan ein und sprach sich selbst auf …
"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüs­sel) Der EU-Kom­­mi­s­­sar für euro­päi­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Neven Mimica, kün­dig­te „mit Stolz“ an, daß die Euro­päi­sche Uni­on die Finan­zie­rung für den welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­thood Fede­ra­ti­on (IPPF) und ande­re Abtrei­­bungs-NGOs sowie eini­ge UNO-Agen­tu­­ren wie UNICEF und UNFPA garan­tie­ren und damit zumin­dest teil­wei­se die Finanz­lücke schlie­ßen wer­de, die durch das Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen der neu­en US-Regie­rung …
Erzbischof Luigi Negri: Eines Tages wird ans Licht kommen, wer Verantwortung für den Amtsverzicht von Benedikt XVI. trägt, "innerhalb und außerhalb des Vatikans".
Hintergrund

Welche Rolle spielte Obama beim Rücktritt Benedikts XVI.? – „Zweifelhafte Personen haben Zugang zum Heiligen Stuhl erhalten“ – Interview mit Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri, ein Mann von ehr­li­cher Sor­ge um das See­len­heil sei­ner Mit­men­schen und klu­ger Ober­hir­te, ist auch als Mann der kla­ren Wor­te bekannt. Sol­che fand er auch im Inter­view mit der Online-Tages­­­zei­tung Rimi­ni 2.0 für Rimi­ni und die Repu­blik San Mari­no. Die klei­ne Repu­blik gehör­te zum Bis­tum, für das Msgr. Negri vor sei­ner …
Marco Pannella und Papst Franziskus: Marco glaubte an das, was er glaubt. Nur: Woran glaubte Pannella?
Genderideologie

Papst Franziskus über Marco Pannella den „Eingeweihten“: „Er glaubte, woran er glaubte“

(Rom) Am 17. Febru­ar 2017 wur­de am Par­tei­sitz der kir­chen­feind­li­chen Radi­ka­len Par­tei in Rom post­hum eine Auto­bio­gra­phie von Mar­co Pan­nella vor­ge­stellt. Gast am Podi­um war erstaun­li­cher­wei­se auch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, ehe­mals „Fami­li­en­mi­ni­ster“ des Hei­li­gen Stuhls. Der nun­meh­ri­ge Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben fand soviel Lob für Pan­nella, der sich selbst ger­ne als „Häre­ti­ker, …
Anti-Gender-Kundgebung in Lima am vergangenen Samstag.
Genderideologie

1,5 Millionen Peruaner demonstrieren gegen Gender-Ideologie an den Schulen – Verzerrte Demokratie

(Lima) Peru wehrt sich gegen den staat­li­chen Zwang zur Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Schu­len. Nach Mona­ten des Wider­stan­des auf allen Ebe­nen, von Kund­ge­bun­gen vor dem Par­la­ment bis zu Debat­ten im Par­la­ment, von Zei­tungs­ar­ti­keln und Fern­seh­dis­kus­sio­nen bis zu Unter­schrif­ten­samm­lun­gen, gin­gen am 4. März andert­halb Mil­lio­nen Perua­ner auf die Straße.