Lebensrecht

Papst für aktive Sterbehilfe?

(Rom) Die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben unter der Lei­tung von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia lud am 16./17. Novem­ber zu einer Tagung über Eutha­na­sie in den Nie­der­lan­den. Unter den Refe­ren­ten befan­den sich zahl­rei­che Eutha­na­­sie-Befür­­wor­ter. Das allein, da in offe­nem Wider­spruch mit der katho­li­schen Leh­re über die Hei­lig­keit des Lebens, wäre bereits ein Skan­dal, der nach Kon­se­quen­zen …
Genderideologie

Feministen schweigen wenn Vergewaltiger ein Muslim war

„Mich hat fast der Schlag getrof­fen, als ich den Hash­tag gese­hen habe. Der Zweck hei­ligt nicht die Mit­tel. Die Eman­zi­pa­ti­on kann nicht durch Denun­zia­ti­on statt­fin­den, das wider­spricht den Wer­ten unse­rer Zivi­li­sa­ti­on. Schuld wird nicht durch sozia­le Netz­wer­ke, son­dern durch die Justiz fest­ge­stellt. Ohne Bewei­se zu beschul­di­gen, bedeu­tet einen zivi­li­sa­to­ri­schen Rück­schritt. Die Femi­ni­sten ver­stum­men nur vor …
Lebensrecht

Über sechs Millionen Abtreibungen – Plakate in Rom klären auf

(Rom) In der Stadt Rom machen der­zeit zahl­rei­che Pla­ka­te auf den moder­nen Kin­der­mord auf­merk­sam. „Alle fünf Minu­ten wird ein Kind getö­tet. Seit 1978 wur­den mehr als 6 Mil­lio­nen durch Abtrei­bung getö­tet. Wir Geden­ken auch die­ser Toten“, Das ist die Bot­schaft auf dem Pla­kat. Dar­un­ter ist ein Fötus im Mut­ter­leib zu sehen, dem sich bedroh­lich eine Zan­ge …
Lebensrecht

Größtes Massengrab abgetriebener Kinder ist in Wiesbaden

Im Bis­tum Lim­burg liegt Deutsch­lands größ­tes Mas­sen­grab von Kin­dern, die durch Abtrei­bung star­ben. Nach Aus­kunft der Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den wer­den abge­trie­be­ne Kin­der „aus ganz Deutsch­land“ an die patho­lo­gi­sche Pra­xis von Frau Prof. Dr. Fis­­se­­ler-Eck­hoff und Kol­le­gen zur histo­lo­gi­schen Unter­su­chung geschickt und anschlie­ßend im „Ster­nen­gar­ten“ auf dem Wies­ba­de­ner Süd­fried­hof bestat­tet. Dar­un­ter befin­den sich auch ein Teil der …
Lebensrecht

Bischof Bätzing macht Werbung für Abtreibung

Wie die Staats­an­walt­schaft Lim­burg bestä­tigt, wur­de inzwi­schen die Staats­an­walt­schaft Frank­furt am Main zur Prü­fung der Vor­wür­fe gegen Bischof Dr. Georg Bät­zing ein­ge­schal­tet. Bät­zing wird „Wer­bung für den Abbruch der Schwan­ger­schaft“ vor­ge­wor­fen. Auf der Inter­net­sei­te sei­nes Bis­tums wer­den unter der Über­schrift „Schwan­ge­ren­be­ra­tung“ Müt­ter dazu auf­ge­for­dert, sich einen „Bera­tungs­schein“ zu besor­gen, „der für den Schwan­ger­schafts­ab­bruch not­wen­dig ist“, …
Kardinal Cupich getroffen, Papst Franziskus gemeint.
Lebensrecht

Niederlage für Papst Franziskus

(Washing­ton) Der von Papst Fran­zis­kus instal­lier­te Wort­füh­rer der pro­gres­si­ven US-Bischö­­fe, Erz­bi­schof Bla­se Kar­di­nal Cupich von Chi­ca­go, muß­te eine Nie­der­la­ge ein­stecken. US-Medi­en sehen die Abstim­mung als „Refe­ren­dum über die Abtrei­bungs­po­li­tik von Papst Fran­zis­kus“, so Crux Now. Die Nie­der­la­ge habe Kar­di­nal Cupich getrof­fen, aber Papst Fran­zis­kus gegolten.
Mehr als 100.000 Polen demonstrierten am Wochenende für ein freies, unabhängiges und christliches Polen. Kritik wurde an der EU ("Die EU ist nicht Europa") und der Islamisierung Europas geübt.
Lebensrecht

Für ein freies, unabhängiges und christliches Polen

(War­schau) Polens Bischö­fe haben ihre For­de­rung erneu­ert, der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der ein Ende zu set­zen. Mehr als 100.000 Polen demon­strier­ten am Wochen­en­de für eine christ­li­che Iden­ti­tät ihres Lan­des und Euro­pas und übten Kri­tik an der EU und der Islamisierung.
Euthanasie ist im Vatikan angekommen.
Hintergrund

Päpstliche Akademie für das Leben lädt Euthanasie-Befürworter ein

(Rom) „Eutha­na­sie in den Nie­der­lan­den: Auto­no­mie und Mit­leid abwä­gen“ ist nicht der Titel eines Dos­siers von lin­ken oder libe­ral­ra­di­ka­len Kräf­ten, son­dern einer Tagung, die von der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben in Zusam­men­ar­beit mit der Medi­cal Asso­cia­ti­on vom 16.–17. Novem­ber im Vati­kan statt­fin­den wird. Die Aus­rich­tung der Tagung sei eine „Schan­de“, so Bene­det­ta Frigerio.