Der Architekt Serge Abad-Gallardo war 24 Jahre Freimaurer. Er läßt in seinen Büchern hinter die „luziferischen“ Kulissen blicken.
Hintergrund

Bücher über die Geheimnisse der Hochgrade sind sehr selten

(Madrid) 24 Jah­re war der fran­zö­si­sche Archi­tekt Ser­ge Abad-Gal­l­ar­­do Frei­mau­rer. 1989 trat er in die Obö­di­enz Le Droit Humain (Die Men­schen­rech­te) ein, einem Zweig des Groß­ori­ents von Frank­reich, und erleb­te die Logen­in­itia­ti­on. Sein Buch „Je ser­vais Luci­fer sans le savoir“ (Ich dien­te Luzi­fer, ohne es zu wis­sen), wur­de nun in einer spa­ni­schen Aus­ga­be veröffentlicht.
Eigenwillige Vereidigungsgeste von Evo Morales und Alvaro García Linares (rechts).
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Boliviens Vizepräsident: „Christus existiert nicht“

(Sucre) Evo Mora­les, Staats- und Regie­rungs­chef von Boli­vi­en, nennt Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“. Viel­leicht soll­te sich das Kir­chen­ober­haupt auch des Vize­prä­si­den­ten von Mora­les anneh­men, der mit anti­christ­li­chen Äuße­run­gen auf­fäl­lig wurde.
Neue Mißbrauchsvorwürfe könnten Papst Franziskus „vom Richter zum Angeklagten“ werden lassen.
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Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?

(Rom) Im Juli 2017 wur­de Bischof Gustavo Oscar Zan­chet­ta, obwohl erst 53 Jah­re alt, als Diö­ze­san­bi­schof des argen­ti­ni­schen Bis­tums Oran eme­ri­tiert. Als Grund wur­de sei­ne Gesund­heit genannt. „Vie­le waren besorgt, daß er an einer töd­li­chen Krank­heit lei­de, weil es nicht ein­mal aus­reich­te, eine Mes­se zur Ver­ab­schie­dung zu zele­brie­ren“, so am 4. Janu­ar die US-Sei­te Dai­ly
60 Jahre kubanische Revolution - und der Vatikan feiert unter Papst Franziskus ein bißchen mit.
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60 Jahre kubanische Revolution – und der Vatikan feiert ein bißchen mit

(Rom) Bei sei­ner ersten Gene­ral­au­di­enz 2019, am 2. Janu­ar, sag­te Papst Fran­zis­kus, das Evan­ge­li­um sei „revo­lu­tio­när“. Am sel­ben Tag ver­öf­fent­lich­te das vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten­por­tal Vati­can News einen Arti­kel über die 60-Jahr­­fei­ern der kuba­ni­sche Revo­lu­ti­on. Das gan­ze Jahr hin­durch will das kom­mu­ni­sti­schen Regime der Kari­bik­in­sel die gewalt­sa­me Macht­über­nah­me von 1959 fei­ern. Gibt es einen Zusam­men­hang zwi­schen bei­den
Ein Bericht aus Medjugorje
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Die „Normalisierung“ der Wallfahrtsorte – am Beispiel Medjugorje

(Sara­je­wo) Ein gläu­bi­ger Mensch ver­brach­te den Jah­res­wech­sel in Med­jug­or­je in der Hoff­nung, dort Ruhe und Gebet zu fin­den. Es ist ihm nicht wirk­lich gelun­gen, wie er berich­tet. Der Text wird nicht mit Blick auf die Fra­ge nach der Echt­heit der dort seit 1981 behaup­te­ten Mari­en­er­schei­nun­gen ver­öf­fent­licht, son­dern mit Blick auf die Situa­ti­on an bedeu­ten­den Wall­fahrts­or­ten.
Papst Franziskus segnete am Neujahrstag alttestamentarisch
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Päpstlicher „Segen ohne zu segnen“

(Rom) Gestern fei­er­te die Kir­che das Fest der Erschei­nung des Herrn. In der ost­kirch­li­chen Tra­di­ti­on ent­spricht das dem Geburts­fest Jesu Chri­sti. Papst Fran­zis­kus begrüß­te in einer Video­bot­schaft die Ein­wei­hung der größ­ten kop­ti­schen Kir­che Ägyp­tens, die in der Retor­ten­stadt öst­lich von Kai­ro errich­tet wur­de, die neue Regie­rungs- und Ver­wal­tungs­haupt­stadt des Lan­des wer­den soll. Das Jahr 2019
Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
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Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Prä­­si­­dent Donald Trump die US-Bun­­­de­s­­mit­tel für die Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung gestri­chen hat, arbei­ten die Abtrei­bungs­lob­by­isten fie­ber­haft dar­an, sich welt­weit ande­re För­der­mit­tel aus west­li­chen Steu­er­töp­fen zu öff­nen. An vor­der­ster Front spran­gen meh­re­re EU-Mit­­glie­d­­staa­ten in die Bre­sche. Auch Austra­li­en sicher­te Plan­ned Paren­thood, dem welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern, 9,5 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Ein ent­spre­chen­der Antrag der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Austra­li­an Labor
Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
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Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüs­si­gen Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Dik­aste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on von 2015 bis 2018, in drei Jah­ren nicht gelun­gen ist, gelang sei­nem metho­di­schen Nach­fol­ger Pao­lo Ruf­fi­ni in weni­gen Tagen um Weih­nach­ten.“  Mit die­sen Wor­ten lei­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­ne Ana­ly­se zu den jüng­sten Dia­do­chen­kämp­fen um die vati­ka­ni­schen Medi­en ein. Sie