Erzengel Michael
Hintergrund

Der lateinische Rosenkranz – eine Parabel

Aldo Maria Val­li, Vati­ka­nist des ita­lie­ni­schen Staats­fern­se­hens RAI 1, ver­öf­fent­lich­te vor einem Jahr eine Para­bel. Sie ent­hält tat­säch­lich zuge­tra­ge­ne Ele­men­te und will sen­si­bi­li­sie­ren für das Ausharren.
Attentat auf dem Petersplatz: Sein Sekretär Stanislaus Dziwisz hält den schwerverletzten Johannes Paul II.
Hintergrund

Kardinal Dziwisz bezweifelt von Papst Franziskus erzählte Anekdote

(Rom) Auf dem Rück­flug von Abu Dha­bi erzähl­te Papst Fran­zis­kus in der flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz eine Epi­so­de, die Papst Bene­dikt XVI. und Papst Johan­nes Paul II. betrifft. Zwei­fel an der Dar­stel­lung äußer­te inzwi­schen Sta­nis­laus Kar­di­nal Dzi­wisz, der per­sön­li­che Sekre­tär von Johan­nes Paul II.
Benedikt XVI. am 10. Juni 2010 über „das große Geschenk des Priestertums“, dessen besonderer Ausdruck der Zölibat ist.
Hintergrund

Benedikt XVI.: „Der Zölibat ist wahre Gegenwart der Zukunft“

(Rom) Der bra­si­lia­ni­sche Geheim­dienst warn­te in einem Bericht, daß die Ama­zo­nas­syn­ode von einem „lin­ken Kle­rus“ zur poli­ti­schen Agi­ta­ti­on gegen die legi­ti­me Regie­rung miß­braucht wer­den soll. Für die katho­li­sche Kir­che weit bedeu­ten­der als die innen­po­li­ti­schen Impli­ka­tio­nen Bra­si­li­ens ist der vor­be­rei­te­te Angriff auf das Prie­ster­tum, der die „tie­fe­re Agen­da“ der Ama­zo­nas­syn­ode ist. Ein Rück­blick zeigt, was Papst
Weichenstellungen? Von links: die Kardinäle Burke, Müller und Sarah. Die Nach-Bergoglio-Zeit hat bereits begonnen.
Hintergrund

Müllers Manifest und Kaspers „Entsetzen“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag ver­öf­fent­lich­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler ein „Mani­fest des Glau­bens“. San­dro Magi­ster, der eigent­li­che Doy­en der Vati­ka­ni­sten, ver­gleicht das Mani­fest mit dem „Cre­do des Got­tes­vol­kes“ von Papst Paul VI. im Revo­lu­ti­ons­jahr 1968.
P. Pascual Cebollada SJ, der Postulator im Seligsprechungsverfahren für Ordensgeneral Pedro Arrupe (Bild).
Hintergrund

Der „andere“ Kulturkampf von Jesuiten und Vatikan

(Rom) Am Diens­tag, den 5. Febru­ar wur­de das Selig­spre­chungs­ver­fah­ren für Pedro Arru­pe auf diö­ze­saner Ebe­ne eröff­net. Der Jesu­it Arru­pe gilt als der umstrit­ten­ste aller „Schwar­zen Päpste“. 
Die beiden Männer, die am Beginn des strahlenden Aufstiegs von P. Jorge Mario Bergoglio stehen: Kardinal Quarrancino, der ihn zu seinem Weihbischof machte, und Msgr. Roberto Toledo (Mitte), der dem Kardinal diese Idee einflüsterte.
Hintergrund

Mißbrauchsskandal: Warum schweigt Franziskus zur Homosexualität?

(Rom) In zwei Wochen beginnt im Vati­kan der Son­der­gip­fel über den sexu­el­len Miß­brauch Min­der­jäh­ri­ger durch Kle­ri­ker. Ein­be­ru­fen wur­de das Gip­fel­tref­fen, an dem alle Vor­sit­zen­den von natio­na­len Bischofs­kon­fe­ren­zen teil­neh­men wer­den, von Papst Fran­zis­kus. Obwohl kaum ein The­ma mehr an den Grund­fe­sten der kirch­li­chen Glaub­wür­dig­keit zehrt, wei­gert sich Fran­zis­kus, den wirk­li­chen Grund der Kri­se beim Namen zu
Homo-Lobby in der Kirche
Genderideologie

Als der Vatikan noch wußte: Homosexuelle Kleriker sind für den sexuellen Mißbrauch verantwortlich

„In einer Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Sil­va­no Toma­si vor dem UN-Men­­schen­­rechts­rat am 22. Sep­tem­ber 2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl, dass die Mehr­heit der katho­li­schen Geist­li­chen, die einen Miss­brauch ver­übt hat­ten, nicht als Pädo­phi­le gese­hen wer­den sol­len, son­dern als Homo­se­xu­el­le, die vom Sex mit jugend­li­chen Män­nern ange­zo­gen wür­den. Die­se Stel­lung­nah­me hält fest, ‚dass es kor­rek­ter wäre, von
Kardinal Gerhard Müller: „Was heißt Klerikalismus? Homosexuelle Neigungen sind schuld am Großteil der Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Kleriker“
Hintergrund

Kardinal Müller: „Mir hat das ganze Lob der Freimaurer für Papst Franziskus nicht gefallen“

(Rom) Wäh­rend Papst Fran­zis­kus in Abu Dha­bi (Ver­ei­nig­te Ara­bi­sche Emi­ra­te) sich auf die Unter­zeich­nung eines Doku­ments „über die mensch­li­che Brü­der­lich­keit“ vor­be­rei­te­te, unter das er gestern mit dem isla­mi­schen Groß­i­mam von Al-Azhar, einer Auto­ri­tät des sun­ni­ti­schen Islams, sei­ne Unter­schrift setz­te, ver­öf­fent­lich­te Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ein Inter­view mit Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler, dem ehe­ma­li­gen Prä­fek­ten
30jähriger Krieg: Schlacht am Weißen Berg mit dem Sieg der Katholischen Liga über die protestanischen Rebellen.
Forum

Kriegstreibende Kräfte im 30jährigen Krieg

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker*  Der Herr­schafts­be­reich der Habs­bur­ger im Süd­osten des Hei­li­gen Römi­schen Rei­ches hat­te einen Son­der­sta­tus unter den dama­li­gen deut­schen Mäch­ten. Er war ein Kon­glo­me­rat von vie­len Län­dern mit eige­nen Tra­di­tio­nen: Die soge­nann­ten Erb­lan­de mit Ober- und Nie­der­öster­reich sowie Inner­öster­reich und Vor­der­öster­reich wur­den viel­fach von habs­bur­gi­schen Erz­her­zö­gen regiert. Die Län­der der böh­­misch-hab­s­­bur­­gi­­schen Kro­ne
Ein Priester als Logenbruder auf der Suche nach dem Arkanum.
Hintergrund

Der Priester, der Freimaurer war – bis in den Tod

(Rom) Am 1. Novem­ber 2006 starb der Prie­ster San­dro Curio­so Naiaret­ti (1950–2006) bei einem Auto­un­fall. Er war Pfar­rer im Erz­bis­tum Udi­ne in Fri­aul (nord­öst­li­ches Ita­li­en). Das Requi­em zele­brier­te am 4. Novem­ber in der Pfarr­kir­che des Ver­stor­be­nen der dama­li­ge Erz­bi­schof von Udi­ne, Msgr. Pie­tro Brol­lo (2000–2009). Nun kam es zu einer Überraschung.