Trotz der Corona-Maßnahmen wird der Exorzisten-Lehrgang fortgeführt, nun teilweise virtuell.
Hintergrund

Nachfrage nach Exorzismus hat sich verdreifacht

(Rom) Die welt­wei­te Nach­fra­ge nach Exor­zis­men steigt rapi­de. Laut vati­ka­ni­schen Quel­len gin­gen allein in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten 500.000 Anfra­gen ein. Das ent­spricht einer Ver­drei­fa­chung inner­halb eines Jahrzehnts.
Mit einer Reform der Ordensverfassung soll der Umbruch vollendet werden, der mit dem Sturz von Großmeister Matthew Festing Anfang 2017 eingeleitet wurde.
Hintergrund

„Malteserorden keine NGO, sondern tausendjährige Gemeinschaft der Milites Christi“

(Rom) Der Sou­ve­rä­ne Mal­te­ser­or­den ist seit Ende 2016 Schau­platz eines inter­nen Macht­kamp­fes, bei dem es nicht nur um Ämter und Schwei­zer Mil­lio­nen geht, son­dern auch um Aus­rich­tung, Cha­ris­ma, Iden­ti­tät und Zukunft des älte­sten Rit­ter­or­dens der Kir­che, der im Jahr 2048 sein tau­send­jäh­ri­ges Grün­dungs­ju­bi­lä­um bege­hen kann. Das Augen­merk liegt dabei auf den Ordens­kon­sti­tu­tio­nen, die einer Neu­fas­sung
Auf Kardinal Müller folgte Kardinal Ladaria und wer folgt Ladria an der Spitze der Glaubenskongregation?
Genderideologie

Die von Papst Franziskus geduldete deutsche Rebellion

(Rom) Am Sonn­tag sag­te der Homo-Akti­­vist Juan Car­los Cruz, Papst Fran­zis­kus wer­de das Respon­sum ad dubi­um der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die einen Sturm der Ent­rü­stung der Homo-Lob­­by in und außer­halb der Kir­che aus­lö­ste, „irgend­wie repa­rie­ren“. Am Mon­tag ernann­te Fran­zis­kus einen neu­en Unter­se­kre­tär der Glaubenskongregation.
Päpstliche Kinderschutkommission: ganz rechts im Bild Msgr. Robert Oliver.
Hintergrund

Wie der Sekretär der Päpstlichen Kinderschutzkommission von seiner Entlassung erfuhr

(Rom) Am 24. März gab der Hei­li­ge Stuhl bekannt, daß Papst Fran­zis­kus die Amts­zeit der 15 Mit­glie­der der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on um wei­te­re drei Jah­re ver­län­gert und neue Mit­glie­der ernannt hat­te. Zu den Neu­ernann­ten gehört der chi­le­ni­sche Jour­na­list, Homo­se­xu­el­le und Homo-Akti­­vist Juan Car­los Cruz, der in sei­ner Jugend Opfer des homo­se­xu­el­len Miß­brauchs von Fer­nan­do Kara­di­ma gewor­den
Hans Küng, der Hegelianer, der das Dritte Vatikanische Konzil herbeisehnte.
Forum

Tod eines Theologen – Hans Küng und das Dritte Vaticanum

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Der Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng ist tot. Er mach­te oft Schlag­zei­len auf den Titel­sei­ten, wenn er mit schwe­rem Geschütz auf die katho­li­sche Glau­bens­leh­re feu­er­te. Sei­ner Aus­bil­dung nach Hege­lia­ner, woll­te er die öku­me­ni­sche und demo­kra­ti­sche Refor­ma­ti­on der Kir­che. Jahr­zehn­te­lang trat er laut an die Öffent­lich­keit, säte aber lei­se im Stil­len. Die Früch­te ern­ten
Der römische Straßenkünstler Maupal und der "heilige Impfstoff".
Hintergrund

Sacrum Vaccinum – die mysteriöse Gottheit, der geopfert wird

Ist der Coro­­na-Impf­­stoff ein neu­er Göt­ze, vor dem Regie­run­gen und Main­­stream-Medi­en, aber auch Kir­chen­ver­tre­ter auf dem Bauch lie­gen? Der römi­sche Stra­ßen­künst­ler Mau­ro Pal­lot­ta, bes­ser bekannt unter sei­nem Künst­ler­na­men Mau­pal, fand durch sei­ne Graf­fi­ti zu Papst Fran­zis­kus als „Super­po­pe“, Fran­zis­kus, der „Drei gewinnt“ spielt, oder als „Kill Bill“ inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit. Zu sei­nen jüng­sten Wer­ken zählt Sacrum
Kardinalstaatssekretaer Parolin
Christenverfolgung

Parolin: „Es gibt eine Ebene in der Kirche, die nicht geändert werden kann“

(Madrid) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin gab Cade­na COPE ein Inter­view, das gestern von die­sem spa­ni­schen Radio­sen­der, der sich im Besitz der Spa­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz befin­det, aus­ge­strahlt wur­de. Der ober­ste Diplo­mat der Römi­schen Kurie sprach die Lage der katho­li­schen Kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na an, woll­te aber nicht von Spal­tun­gen spre­chen, obwohl sich dort eine rom­treue und eine
Leiden, Tod und Auferstehung Unseres Herrn Jesus Christus – in Rom banalisiert?
Hintergrund

Politisch korrekte Banalisierung des Kreuzestodes Christi

„Dul­ce lig­num, dul­ci cla­vo, dul­ce pon­dus susti­nens!“, die­se Wor­te innig­sten Aus­druckes wer­den am Kar­frei­tag zur Kreuz­ver­eh­rung ange­stimmt. Sie ent­stam­men dem wun­der­ba­ren und uralten Hym­nus des hei­li­gen Ven­an­ti­us For­t­u­na­tus aus der Zeit um 570 und wer­den mehr­fach wie­der­holt. „Süßes Holz und süße Nägel, wel­che süße Last an euch!“, lau­tet der Text. Der Inhalt wird im deut­schen
Rassen-Segregation, wie sie 1950 in Teilen der USA praktiziert wurde. Folgt heute die Hygiene-Segregation?
Hintergrund

Die Segregation in der Kirche

Die Spal­tung schrei­tet vor­an. Papst Fran­zis­kus bezeich­ne­te sich am Beginn sei­ner Wahl als Papst, der von der Peri­phe­rie kommt und eine Kir­che für die Rän­der wol­le. Doch er selbst schafft eine neue Kir­che der Rän­der, die er aller­dings nicht errei­chen will: eine Kir­che der Aus­ge­schlos­se­nen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind.
Corona-Journalismus: Wo sind all die Journalisten und Medien hin, die stets behauptet haben, "kritisch" und "unabhängig" zu sein?
Hintergrund

Corona-Journalismus – Die Euthanasierung des echten Journalismus im Mainstream

Zum Coro­na­vi­rus ali­as SARS-CoV‑2 bzw. Covid-19 gehen einem vie­le Fra­gen durch den Kopf. Kaum etwas von dem, was von den klas­si­schen, also den „wich­ti­gen“, weil mei­nungs­ma­chen­den Medi­en über Coro­na berich­tet wird, stimmt mit der eige­nen Wahr­neh­mung über­ein oder hält einer nähe­ren Über­prü­fung stand. War­um betrei­ben die­se Medi­en, die doch mit so gro­ßem Nach­druck ihre „Unab­hän­gig­keit“