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Antichristliche Gewalt in Indien ein „menschlicher Tsunami“ — Behörden behindern Kardinal

(Mum­bai) Nach den schwe­ren Aus­schrei­tun­gen fun­da­men­ta­li­sti­scher Hin­dus gegen Chri­sten zu Weih­nach­ten 2007 besuch­te der Vor­sit­zen­de der indi­schen Bischofs­kon­fe­renz Ende Dezem­ber den betrof­fe­nen Bun­des­staat Oris­sa. Die loka­len Behör­den ver­wei­ger­ten ihm, die Opfer der Aggres­si­on vor Ort auf­zu­su­chen. Nach einer Aus­spra­che mit dem indi­schen Mini­ster­prä­si­den­ten Man­mo­han Singh ver­ur­teil­te die­ser nun die Exzes­se gegen die Chri­sten des Lan­des.

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Die neue Arche und der neue Noah — Don Gobbis „Botschaften“ unter der Lupe

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Islamisten wollen Christen aus dem Irak vertreiben – Chaldäischer Priester berichtet über seine Entführung

(Damaskus/Bagdad) In einem dra­ma­ti­schen Bericht an asia­news schil­dert P. Hani Abdel Ahad, Prie­ster der mit Rom unier­ten chaldä­isch-katho­­li­­schen Kir­che im Irak, sei­ne Ent­füh­rung durch Isla­mi­sten. Im Juni 2007 war P. Hani in Bag­dad ent­führt wor­den. 12 Tage ver­brach­te er in den Hän­den sei­ner Gei­sel­neh­mer. Nach der Zah­lung eines Löse­gel­des wur­de er frei­ge­las­sen und lebt heu­te

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Tränen, Bluttränen, Rosenduft und ähnliche mirakulöse Phänomene

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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„Es herrscht Straflosigkeit“ — Osttimoresen warten noch immer auf Gerechtigkeit

von Michae­la Kol­ler Der süd­ost­asia­ti­sche Staat Ost­ti­mor ist vie­len Katho­li­ken in erster Linie als die Hei­mat des katho­li­schen Bischofs Car­los Xime­nes Belo bekannt, der 1996 den Frie­dens­no­bel­preis erhielt. Der ein­sti­ge Apo­sto­li­sche Admi­ni­stra­tor der Diö­ze­se Dili in Ost­ti­mor erhielt die­se hohe Aus­zeich­nung, weil er die an sei­nen Lands­leu­ten began­ge­nen Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen wäh­rend der indo­ne­si­schen Besat­zungs­zeit welt­weit bekannt

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„Glaube“ ohne Vernunft — Pater Jörg Müller zwischen Mystik und Magie

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Das Brot der Unsterblichkeit — Warum keine Kelch-Kommunion in der Katholischen Kirche?

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Warum keine Interkommunion?

von Joseph Schu­ma­cher Von Inter­kom­mu­ni­on spre­chen wir, wenn ein Ange­hö­ri­ger der einen Kir­chen­ge­mein­schaft sich in einer ande­ren die hei­li­ge Kom­mu­ni­on oder das Abend­mahl rei­chen läßt oder wenn in der einen Kir­chen­ge­mein­schaft Ange­hö­ri­gen einer ande­ren Kir­chen­ge­mein­schaft die hei­li­ge Kom­mu­ni­on oder das Abend­mahl gereicht wird. Statt von Inter­kom­mu­ni­on spricht man hier auch von offe­ner Kom­mu­ni­on. (Kar­di­nal Joseph

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Abfall vom Glauben: Heroldsbach und die „Himmelsvisionen“

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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Die Indizierung – eine neue Zensurform

von Jens Falk Am 1. März hat die Bun­des­prüf­stel­le für jugend­ge­fähr­den­de Medi­en die Web-Sei­­te www.babycaust.de auf den Index gesetzt. Dies gilt für das gesam­te Web-Ange­­bot und nicht nur für ein­zel­ne Abbil­dun­gen oder Tex­te, was durch­aus unge­wöhn­lich ist. Die Indi­zie­rung bezieht sich z.B. auch auf die Link­samm­lung. Dort sind unter ande­rem die CDU-Initia­­ti­­ve CDL, die Juri­sten­ver­ei­ni­gung