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Roberto de Mattei: „Entdogmatisierung“ oder „Wer hat das Konzil verraten?“

(Rom) Am 12. Juli erschien in der Tages­zei­tung „Il Foglio“, der jüng­ste Auf­satz des bekann­ten, tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei. Er geht dar­in der Fra­ge nach, was nach dem Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. mit des­sen „Her­me­neu­tik der Kon­ti­nui­tät“ geschieht, mehr noch, wie geht es mit der über­fäl­li­gen Dis­kus­si­on über das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil in einer
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„Wer bin ich, nicht zu urteilen?“ – Papst Franziskus entläßt Gesandten aus Diplomatischem Dienst

(Rom) Papst Fran­zis­kus ent­fern­te die Num­mer Zwei der Apo­sto­li­schen Nun­tia­tur in Ita­li­en nicht nur von sei­nem Posten, son­dern ent­ließ ihn ganz aus dem Diplo­ma­ti­schen Dienst. Eine unge­wöhn­li­che Ent­schei­dung, weil gegen den Gesand­ten und Prie­ster nichts vor­liegt. Weder wur­de er irgend­et­was beschul­digt noch wur­de er in irgend­ei­ner Sache ver­ur­teilt. Als Kir­chen­recht­ler ver­tei­dig­te er einen ehe­ma­li­gen Prie­ster
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Gimme Five zwischen Papst Franziskus und Teleevangelist James Robison

(Rom) Noch im Juli wird Papst Fran­zis­kus in Caser­ta bei Nea­pel eine evan­ge­li­ka­le Kir­che besu­chen (sie­he eige­ner Bericht). Den Besuch ver­ein­bar­te Papst Fran­zis­kus mit sei­nem „Freund“ Pastor Gio­van­ni Traet­ti­no von der Evan­ge­li­cal Church of Recon­ci­lia­ti­on am ver­gan­ge­nen 19. Juni, als der Papst außer­pro­to­kol­la­risch eine Grup­pe evan­ge­li­ka­ler Pre­di­ger im Vati­kan emp­fing. Unter­des­sen wer­den wei­te­re Details die­ses
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„Privatbesuch“ von Papst Franziskus in evangelikaler Kirche

(Rom) Papst Fran­zis­kus will einem evan­ge­li­ka­len Freund einen Pri­vat­be­such abstat­ten. Gio­van­ni Traet­ti­no lebt in Caser­ta, rund 200 Kilo­me­ter süd­lich von Rom gleich hin­ter Nea­pel und ist dort evan­ge­li­ka­ler Pastor. Die bei­den haben sich 2006 bei einer öku­me­ni­schen Ver­an­stal­tung in Bue­nos Aires kennengelernt.
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„Silberner Fisch“ für „Un Dios prohibido“ – Katholisches Film-Festival schwimmt gegen den Strom

(Rom) Der Spiel­film „Un Dios pro­hi­bi­do“ (Ein ver­bo­te­ner Gott) des spa­ni­schen Regis­seurs Pablo Moreno wur­de beim 5. Inter­na­tio­nal Catho­lic Film Festi­val Mira­bi­le Dic­tu zum „Besten Film“ gekürt und mit dem „Sil­ber­nen Fisch 2014“ aus­ge­zeich­net. Die Preis­ver­lei­hung fand am 26. Juni in San­to Spi­ri­to in Sas­sia in Rom statt.
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Nomen est omen – Rahner fordert „Priesterinnen“

(Tübin­gen) Die deut­sche Theo­lo­gin Johan­na Rah­ner hält „Prie­ste­rin­nen“ in der Katho­li­schen Kir­che für „mög­lich“, was über­setzt heißt, daß „Prie­ste­rin­nen“ erwünscht sind. Rah­ner über­nimmt den Lehr­stuhl für Dog­ma­tik, Dog­men­ge­schich­te und Öku­me­ni­sche Theo­lo­gie an der Eber­hard Karls Uni­ver­si­tät in Tübin­gen, den bis 1996 Hans Küng inne­hat­te. Am Don­ners­tag fin­det die Antritts­vor­le­sung statt. Nomen est omen: Johan­na Rah­ner ist
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„Beste“ Abtreibungsklinik prämiert – Je mehr Abtreibungen desto größer das Geschäft

(New York) Welt­weit gibt es Aus­zeich­nun­gen: Das Auto des Jah­res, den besten Wein, den toll­sten Film, das beste Buch. Es gibt skru­pel­lo­se Leu­te, die sogar Abtrei­bungs­kli­ni­ken aus­zeich­nen. Der US-Able­­ger des inter­na­tio­na­len Abtrei­bungs­lob­by­isten Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­thoof Fede­ra­ti­on (IPPF), der sich Plan­ned Paren­thood nennt, zeich­net die „beste“ Abtrei­bungs­kli­nik aus.
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Sieben Jahre Summorum Pontificum – Genugtuung bei Orthodoxen

(Rom) Am 7. Juli 2007 unter­zeich­ne­te Papst Bene­dikt XVI. das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum, mit dem er dem über­lie­fer­ten Ritus als “außer­or­dent­li­cher Form“ des Römi­schen Ritus wie­der Gel­tung in der Kir­che ver­schaff­te. Der Papst nahm zudem weit­rei­chen­de Klar­stel­lun­gen vor. Sie­ben Jah­re sind seit die­sem denk­wür­di­gen Akt ver­gan­gen. Ein Grund, dar­an zu erin­nern, mit wel­cher Genug­tu­ung