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Forum

Beugen und Verbiegen der katholischen Ehelehre – Eine Übersicht vor der Synode

Im Vor­feld der römi­schen Fami­­li­en-Syn­­o­de haben deut­sche und öster­rei­chi­sche Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten Posi­tio­nen zur Aus­fran­sung und Rela­ti­vie­rung der biblisch-kir­ch­­li­chen Ehe­leh­re auf­ge­stellt. Auch wenn sie sich in den letz­ten Mona­ten in der Form gemä­ßig­ter gege­ben haben – ihre Kern­the­sen blei­ben bestehen. Eine Über­sicht von Hubert Hecker. 1) Die christ­li­chen Gebo­te an die gesell­schaft­li­chen Ist-Wer­te anpassen
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Genderideologie

Katechismus der Ehe und Familie von Synode gefordert – Tagung in Rom – Aufruf an Synodenväter

(Rom) „Es wäre eine gute Sache, wenn als Ergeb­nis der Syn­ode, die päpst­li­che Ver­laut­ba­rung eines Kate­chis­mus der Ehe und der Fami­lie für die gan­ze Kir­che erfol­gen wür­de.“ Die­sen Vor­schlag mach­te Kar­di­nal Car­lo Caf­farra, der Erz­bi­schof von Bolo­gna, bei der inter­na­tio­na­len Tagung „In der Wahr­heit Chri­sti blei­ben“, die gestern in Rom statt­fand. Am Ende wur­de ein
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Hintergrund

Geheime Manöver zur Wahl von Papst Franziskus? – Der Schatten Kardinal Martinis über der Kirche

Von Andre­as Becker (Rom/​​Brüssel) Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen der bei­den flä­mi­schen Histo­ri­ker Karim Schel­kens und Jür­gen Met­te­pen­nin­gen über die Exi­stenz eines gehei­men Netz­werks in der katho­li­schen Kir­che, sor­gen unter Katho­li­ken für erheb­li­che Irri­ta­tio­nen. Immer häu­fi­ger wird dabei auch die Fra­ge nach der Recht­mä­ßig­keit der Wahl von Papst Fran­zis­kus gestellt. Ein Signal dafür, in wel­che inne­re Span­nung
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLIX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 97. Fra­ge: Wenn auch die Keusch­heit theo­re­tisch mög­lich scheint – wie kann man sie in unse­rer von Pan­se­xua­li­tät gepräg­ten Zeit in der Pra­xis noch verlangen?
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Genderideologie

Widersprüchliche Signale – Führt Papst Franziskus Weltkirche in die Falle des „deutschen Modells“?

(Washing­ton) Die wider­sprüch­li­chen Signa­le von Papst Fran­zis­kus sind schwer ent­zif­fer­bar, hin­ter­las­sen jedoch einen bit­te­ren Bei­geschmack. Mag sein, daß die Mas­sen­me­di­en man­chen Signa­len mehr, ande­ren weni­ger, man­chen gar kei­ne Sicht­bar­keit ver­schaf­fen und damit deren öffent­li­che Wahr­neh­mung ver­zer­ren. Damit läßt sich aber längst nicht alles erklä­ren, wie die jüngst zu Ende gegan­ge­ne US-Rei­­se des Pap­stes zeig­te: sein
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Christenverfolgung

1850 erfolgte durch Pius IX. Wiedererrichtung der katholischen Hierarchie in England

(Rom) 316 Jah­re lang exi­stier­te offi­zi­ell in Eng­land kei­ne katho­li­sche Hier­ar­chie. Am 29. Sep­tem­ber 1850 erfolg­te durch den seli­gen Papst Pius IX. ihre Wie­der­errich­tung. König Hein­rich VIII. von Eng­land (1509–1547) hat­te 1534 mit der Supre­mats­ak­te Eng­land die Tren­nung von der katho­li­schen Kir­che auf­ge­zwun­gen. Mit Dekret ernann­te sich Hein­rich selbst zum „höch­sten Ober­haupt der Kir­che von
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Genderideologie

800.000 Unterschriften im Vatikan übergeben – „Klärendes Wort“ des Papstes zu Ehebruch und Homosexualität gefordert

(Rom) Rund 800.000 Katho­li­ken haben einen Appell an Papst Fran­zis­kus gerich­tet, ein „klä­ren­des Wort“ zur Bekräf­ti­gung der katho­li­schen Ehe- und Moral­leh­re zu spre­chen und der welt­weit ent­stan­de­nen Ver­un­si­che­rung ein Ende zu berei­ten, die Kir­che kön­ne viel­leicht im Wider­spruch zu ihrer eige­nen Leh­re Ehe­bruch und Homo­se­xua­li­tät aner­ken­nen. Unter den Unter­zeich­nern fin­den sich auch 201 Kar­di­nä­le, Erz­bi­schö­fe
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLVIII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 95. Fra­ge: Der moder­ne Mensch scheint unfä­hig, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, die das gan­ze Leben andau­ert; daher erscheint die unauf­lös­li­che und mono­ga­me Ehe den mei­sten heu­te
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLVII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 93. Fra­ge: Heut­zu­ta­ge herrscht so viel Unwis­sen­heit über die Ehe, ihren Zweck und die Pflich­ten, die mit ihr ver­bun­den sind; bedeu­tet das nicht, dass der
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Hintergrund

Die “katholische Scheidung“, der blinde Passagier im Flugzeug des Papstes

Von San­dro Magi­ster (Rom) Die Maß­re­ge­lung von Roms Bür­ger­mei­ster Igna­zio Mari­no über­deck­te beim Rück­flug von Phil­adel­phia nach Rom in den ita­lie­ni­schen Medi­en die ande­ren Ant­wor­ten von Papst Fran­zis­kus auf die Jour­na­li­sten­fra­gen. [1]Der links­de­mo­kra­ti­sche Bür­ger­mei­ster der Ewi­gen Stadt sei weder von ihm noch von einer ande­ren Stel­le des Vati­kans zum Papst-Besuch in den USA ein­ge­la­den wor­den,