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Hintergrund

Schlußdokument von Geheimsynode fertiggestellt, bevor Bischofssynode begonnen hat?

(Rom) „Es könn­te über­flüs­sig erschei­nen, den Ver­lauf der Syn­ode Tag für Tag zu ver­fol­gen, wenn man dar­an denkt, daß in Wirk­lich­keit allein die Schluß­fol­ge­run­gen zäh­len“, so die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Chie­sa e post­con­ci­lio. Ange­spielt wird dabei auf die jüng­ste Ankün­di­gung, daß Papst Fran­zis­kus bereits zum Abschluß der Syn­ode ein Schluß­do­ku­ment vor­stel­len will.
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Genderideologie

Lesbische „Bischöfin“ fordert: Islam statt Kreuz

(Stock­holm) „Es gibt Nach­rich­ten, die es ernst­haft ange­mes­sen erschei­nen las­sen, von gei­sti­ger Eutha­na­sie zu spre­chen“, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Dazu gehört der jüng­ste, hyper-öku­­me­­ni­­sche und hyper-mul­ti­­kul­tu­­rel­­le Vor­schlag der luthe­ri­schen Bischö­fin von Stock­holm. Im schwe­di­schen Fern­se­hen SVT schlug Brun­ne vor, alle christ­li­chen Sym­bo­le aus der See­manns­kir­che von Free­port zu ent­fer­nen und statt des­sen durch eine Mih­rab die
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Genderideologie

Sexueller Mißbrauch – Der Bischof von Osorno hat einen Super-Anwalt: Papst Franziskus

(Rom) Auf dem Rück­flug aus den USA von Jour­na­li­sten gefragt, bekräf­tig­te Papst Fran­zis­kus sei­nen Vor­wurf gegen Bischö­fe, die sich schul­dig gemacht hat­ten, Prie­ster zu decken, die Min­der­jäh­ri­ge sexu­ell miß­braucht hat­ten. „Auch eini­ge Bischö­fe haben das zuge­deckt. Das ist eine ganz häß­li­che Sache.“ Wäh­rend Papst Fran­zis­kus bei der Abset­zung des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Opus-Dei-Bischofs Robert Finn sehr schnell
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Hintergrund

Mahnung Benedikts XVI. an die Synode: „Unbedingt an die Lehre halten!“

(Rom) Edward Pen­tin, Vati­ka­nist der EWTN nahe­ste­hen­den Wochen­zei­tung Natio­nal Catho­lic Regi­ster, sieht gegen­über dem Vor­jahr eini­ge Ver­bes­se­run­gen in der Geschäfts­ord­nung der Syn­ode. Pen­tin hat­te im Okto­ber 2014 Kar­di­nal Wal­ter Kas­per mit­tels Ton­band der Lüge über­führt, als die­ser zunächst bestrit­ten hat­te, ras­si­sti­sche Äuße­run­gen gegen afri­ka­ni­sche Bischö­fe getä­tigt zu haben. In sei­nem jüng­sten Arti­kel zitiert er eine
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Christenverfolgung

Die „schöne Welt“ der Menschenrechte – 15 Staaten, in denen Christen verfolgt werden, sitzen im UN-Menschenrechtsrat

(Genf) Der UN-Men­­schen­­rechts­rat (UNHRC) ver­fügt über ein Komi­tee aus 18 unab­hän­gi­gen Exper­ten, die damit beauf­tragt sind, über die Ein­hal­tung der Men­schen­rech­te in der Welt zu wachen. Sie sind so aus­zu­wäh­len, daß „alle Kon­ti­nen­te, die ver­schie­de­nen Kul­tur­krei­se und wich­tig­sten Rechts­ord­nun­gen aus­ge­wo­gen“ ver­tre­ten sind. Die­se Exper­ten wer­den häu­fig wegen ihrer hohen mora­li­schen Hal­tung und ihrer gro­ßen Kom­pe­tenz
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Genderideologie

Nachtrag zum ersten Synodentag – Erstes „Mißverständnis“ zwischen Kardinal Erdö und Erzbischof Forte

(Rom) Der gest­ri­ge erste Syn­oden­tag brach­te bereits das erste misun­derstan­ding. Man mag es ein­fach Miß­ver­ständ­nis nen­nen. Man könn­te aber auch vom Ver­such einer Mani­pu­la­ti­on spre­chen. Wie bereits bei der Syn­ode 2014 ist eine täg­li­che Pres­se­kon­fe­renz vor­ge­se­hen. Gestern ver­such­te der ita­lie­ni­sche Erz­bi­schof Bru­no For­te von Chie­ti-Vas­to, Son­der­se­kre­tär der Syn­ode wie schon 2014, gegen­über den Jour­na­li­sten eini­ge
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Genderideologie

Offener Brief von 100 Konvertiten an die Synodenväter – „Wahrheit über die Ehe bekräftigen“

(Rom) Die Syn­oden­vä­ter fan­den in den eigens für sie im Vati­kan ein­ge­rich­te­ten Post­fä­chern einen Brief und einen Appell vor. Bei­des stammt aus den USA und trägt das Datum des 24. Sep­tem­ber, das war der zwei­te Tag des Pasto­ral­be­suchs von Papst Fran­zis­kus in den USA. Der Appell ist ein „Offe­ner Brief an die Syn­ode“ und stammt von
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Hintergrund

„Heiligkeit der Eucharistie fordert uns, rein zu sein“ – Benedikt XVI. über den heiligen Franz von Assisi

(Rom) In sei­ner Gene­ral­au­di­enz vom 27. Janu­ar 2010 sprach Papst Bene­dikt XVI. über einen „mit­tel­al­ter­li­chen Hei­li­gen, der eigent­lich kei­ner Vor­stel­lung bedarf“, über den hei­li­gen Franz von Assi­si. Und doch besteht gera­de bei dem, das jeder meint zu ken­nen, die Gefahr fal­scher Gewich­tun­gen und mehr oder weni­ger aus­ge­präg­ter Ver­zer­run­gen. In sei­ner Kate­che­se bemüh­te sich Bene­dikt XVI.