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Hintergrund

Trotz Berufungskrise: Negativauslese „zu frommer“ Seminaristen

(Rom) Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne ita­lie­ni­sche Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no berich­tet über „Ver­fol­gung und Belä­sti­gung“ von Semi­na­ri­sten „durch die (übli­chen) Regen­ten à  la mode“. Die Namen von Semi­na­ri­sten, Prie­ster­se­mi­na­ren und Regen­ten sind bekannt. Das am Bei­spiel Nord­ita­li­ens beschrie­be­ne Phä­no­men betrifft nach eige­nen Infor­ma­tio­nen eben­so den deut­schen Sprach­raum. Daß die Beru­fungs­kri­se zum Teil haus­ge­macht sind, wur­de bereits an
Generalhaus der Unbeschuhten Karmeliten in Rom neben der Basilika Santa Teresa d'Avila
Genderideologie

Schweigen fördert die Homohäresie – Neuer Homo-Skandal in Rom

(Rom) Weni­ge Tage nach dem geplant gezün­de­ten Skan­dal der Selbst­ent­hül­lung des inzwi­schen sei­ner Auf­ga­ben ent­bun­de­nen Vati­­kan-Theo­­lo­­gen Krzy­sz­tof Cha­ras­ma, erschüt­tert ein wei­te­rer Homo-Skan­­dal die katho­li­sche Kir­che. Im Mit­tel­punkt steht die Gene­ral­ku­rie der Unbe­schuh­ten Kar­me­li­ten (OCD). Und das aus­ge­rech­net im 500. Geburts­jahr der hei­li­gen Ordens­grün­de­rin und Kir­chen­leh­re­rin Tere­sa von Avila.
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Forum

Papst Franziskus warnt vor „konspirativer Hermeneutik“

Syn­­o­den-Anmer­­kun­­­gen von Giu­sep­pe Nar­di (1) (Rom) Mit einer über­ra­schen­den, nicht ange­kün­dig­ten Wort­mel­dung warn­te Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Diens­tag die Bischofs­syn­ode vor einer „kon­spi­ra­ti­ven Her­me­neu­tik“, wie der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li auf Vati­can Insi­der berich­te­te. Der Papst kri­ti­sier­te damit angeb­lich kol­por­tier­te Ver­schwö­rungs­theo­rien und Kom­plott­ge­rüch­te. Sein der­zeit in Sachen Bischofs­syn­ode eng­ster Ver­trau­ter, der Jesu­it Anto­nio Spa­da­ro von
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Christenverfolgung

Erzbischof von Aleppo: Russische Militärintervention gibt Christen Syriens „neue Hoffnung“

(Damas­kus) In einem Exklu­siv­in­ter­view mit Radio Téle­vi­si­on Sui­s­se (RTS), dem öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk für die Welsch­schweiz, sprach der Erz­bi­schof von Alep­po, Jean-Clé­­­ment Jean­bart, über die Reak­tio­nen der syri­schen Chri­sten auf die rus­si­sche Mili­tär­of­fen­si­ve gegen den Isla­mi­schen Staat (IS) und zur Stüt­zung von Staats­prä­si­dent Assad.
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Hintergrund

Liste der Moderatoren und Relatoren der Circuli minores der Synode

(Rom) Die in Rom tagen­de Ordent­li­che Bischofs­syn­ode über die Fami­lie wur­de gleich nach ihrer Eröff­nung in drei­zehn Grup­pen zer­legt, die nach Spra­chen – ins­ge­samt fünf – getrennt tagen. Drei Unter­grup­pen tagen in fran­zö­si­scher Spra­che, vier in eng­li­scher, drei in ita­lie­ni­scher, zwei in spa­ni­scher und eine in deut­scher Spra­che. Die Cir­culi mino­res wähl­ten am Diens­tag­nach­mit­tag jeweils
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Hintergrund

Dieser Papst gefällt uns nicht – Vor zwei Jahren erschien „unvergeßliche“ Kritik von Mario Palmaro

(Rom) Der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro und der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi haben am 9. Okto­ber 2013 in der Tages­zei­tung „Il Foglio“ eine streit­ba­re Ankla­ge gegen Papst Fran­zis­kus for­mu­liert. Sie war­fen dem Papst vor, durch Äußer­lich­kei­ten die Auf­merk­sam­keit von der Sub­stanz auf den Schein umzu­len­ken. Sie wer­fen ihm aber auch vor, in sei­nen Inter­views mit dem Athe­isten
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Hintergrund

Osservatore Romano würdigt größten Papst-Kritiker als „großes Vorbild für alle“

(Rom) Eine Pro­vo­ka­ti­on, ein Ver­se­hen? Die neben­ste­hend abge­bil­de­te Anzei­ge umfaßt die gan­ze vier­te Sei­te des Osser­va­to­re Roma­no vom heu­ti­gen 8. Okto­ber und ehrt den scharf­sin­nig­sten und bekann­te­sten Kri­ti­ker von Papst Fran­zis­kus. Ihr gegen­über ver­öf­fent­lich­te die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes einen hoch­ge­lehr­ten Arti­kel über die neue kri­ti­sche Aus­ga­be der Enar­ra­tio­nes in Psal­mos des Hei­li­gen Augustinus.
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Forum

„Voice of the Family“ zur Synode: Orthodoxer Weg Erdös versus heterodoxe Wege der „Relatio Synodi“

(Rom) Unter den vie­len Kom­men­ta­ren der ver­gan­ge­nen Tage zum Syn­oden­be­ginn sticht jener von Voice of the Fami­ly an Klar­heit und Objek­ti­vi­tät her­aus, einer inter­na­tio­na­len Koali­ti­on von Lebens­­­rechts- und Fami­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen. Wenn „die Hoff­nun­gen der katho­li­schen Gläu­bi­gen“ durch die Ein­gangs­re­de von Kar­di­nal Peter Erdö gestärkt wur­den, der die katho­li­sche Ehe- und Moral­leh­re bekräf­tig­te, wur­de die­ser gute Ansatz
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Hintergrund

Erzbischof Coleridge: Abstimmung über Kasper-Vorschlag würde 65:35 dagegen ausgehen

(Rom) Auf der drit­ten Pres­se­kon­fe­renz über die Syn­oden­ar­beit, die gestern statt­fand, prä­zi­sier­te Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ, daß es den Syn­oden­vä­tern erlaubt sei, ihre Wort­mel­dun­gen zu publi­zie­ren. Offi­zi­ell geschieht dies, wie bereits im Vor­jahr, nicht. Dabei war die Pra­xis in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten ganz anders. Unter Papst Fran­zis­kus sorgt eine rigi­de Infor­ma­ti­ons­po­li­tik für eine gefil­ter­te
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Genderideologie

Fall Kim Davis: Nuntius Viganò „Täter“ oder Bauernopfer? – Vatikan-Darstellung „Totaler Unsinn“

(Washing­ton) In den USA ver­su­chen homo­phi­le Grup­pen und Medi­en die Distan­zie­rung des Vati­kans von Kim Davis aus­zu­schlach­ten und den Keil tie­fer zu trei­ben. Gesucht wird ein „Schul­di­ger“ für die Ein­la­dung von Davis in die Apo­sto­li­sche Nun­tia­tur. Die­ser ist von Amts­we­gen schnell gefun­den: der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us. Er lädt offi­zi­ell zu den Papst-Bege­g­nun­­­gen ein. Das ist beim