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Christenverfolgung

Paris nach den Attentaten: „In den Banlieues ist es gefährlich, zu zeigen, daß man Christ ist“

(Paris) Spä­te­stens seit den Unru­hen von 2005 ist der fran­zö­si­sche Begriff Ban­lieue in allen euro­päi­schen Spra­chen zum Syn­onym für ein städ­ti­sches Pro­blem­vier­tel gewor­den. Unter Pro­blem­vier­tel wer­den Stadt­tei­le mit einem hohen Anteil an Ein­wan­de­rern, Arbeits­lo­sig­keit, Sozi­al­hil­fe­emp­fän­gern, Dro­gen­kon­sum, Kri­mi­na­li­tät und Mos­lems ver­stan­den. Die Ban­lieues haben seit 2005 nicht abge­nom­men, son­dern sich wei­ter aus­ge­brei­tet. Eine fran­zö­si­sche Armee­an­ge­hö­ri­ge hat
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Genderideologie

UNO fordert von Polen Abtreibung „im Namen der Kinderrechte“

(New York/​​Warschau) Die UNO for­dert von Polen im Namen der Kin­der­rech­te die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der zu erlau­ben. Nach­dem es im ver­gan­ge­nen Jahr die Leh­re der katho­li­schen Kir­che fron­tal ange­grif­fen hat­te, ver­sucht das UNO-Komi­­tee für die Rech­te des Kin­des nun das­sel­be gegen Polen. Das Komi­tee wur­de geschaf­fen, um über die Umset­zung und Ein­hal­tung der UNO-Kin­­der­­rechts­­kon­­ven­ti­on von
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Hintergrund

Bischof Schwarz nimmt an „Lichterkette für die Ungeborenen“ der Jugend für das Leben teil

(Linz) Linz erstaunt immer wie­der. Seit mehr als 20 Jah­ren fin­det in Linz in Öster­reich eine „Lich­ter­ket­te für die Unge­bo­re­nen“ statt. Ver­an­stal­ter ist die Jugend für das Leben. Mit der Lich­ter­ket­te soll auf das Ver­bre­chen der Abtrei­bung auf­merk­sam gemacht wer­den. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, zur Vigil des Ersten Advents­sonn­tags fand die Lich­ter­ket­te 2015 statt. Erst­mals seit
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Institut du Bon Pasteur mit neuer Niederlassung in Rom

(Rom) Das alt­ri­tu­el­le Insti­tut du Bon Pasteur (Insti­tut vom Guten Hir­ten) eröff­ne­te eine neue Nie­der­las­sung in Rom. Die Ein­wei­hung der Nie­der­las­sung erfolg­te am ver­gan­ge­nen 23. Novem­ber durch den Gene­ral­obe­ren Pater Phil­ip­pe Laguérie.
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Hintergrund

Kampagne gegen Erzbischof Luigi Negri: „Er hat Papst Franziskus den Tod gewünscht“

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri von Fer­ra­ra-Com­ac­chio in der ita­lie­ni­schen Roma­gna zählt zu den mar­kan­te­sten Bischofs­ge­stal­ten Euro­pas. Daß Erz­bi­schof Negri mit der Linie von Papst Fran­zis­kus nicht beson­ders glück­lich ist, ist kein Geheim­nis. Nun aber wird mit einem Fron­tal­an­griff am Bischofs­stuhl des unbe­que­men Mah­ners gesägt.
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Forum

Wenn der Tod sich selbst im Weißen Haus die Türklinke in die Hand geben will – Hillary Clinton: „USA müssen weltweit Abtreibung finanzieren“

von Fred­dy Picks (Washing­ton) Wenn der Tod sich selbst im Wei­ßen Haus die Tür­klin­ke in die Hand geben will: Auf Barack Oba­ma soll Hil­la­ry Clin­ton fol­gen und erste Prä­si­den­tin der USA wer­den. So zumin­dest will sie es selbst und offen­bar eine Mehr­heit der Par­tei­gän­ger der Demo­kra­ti­schen Par­tei. Wie sei­ner­zeit Barack Oba­ma gab auch Hil­la­ry Clin­ton bereits
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Forum

Die SPIEGEL-Reichstagsbrandserie von 1959/​60: Eine journalistische Geschichtsverneblung wird als Aufklärung verkauft – VorSPIEGELeien (V)

Durch die von Chef­re­dak­teur Rudolf Aug­stein ver­klär­te „Jahr­hun­der­t­ar­beit“ eines Lai­en-Histo­ri­kers wur­den die NS-Mit­­ver­­an­t­­wor­t­­li­chen am Reichs­tags­brand eben­so ent­la­stet wie die Mit­schul­di­gen an dem Justiz­mord an van der Lub­be.  Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.  Legen­den von und über den SPIEGEL bis heu­te SPIE­­GEL-Her­aus­­ge­­ber Rudolf Aug­stein heu­er­te seit Grün­dung des Maga­zins 1947 ein Dut­zend SS-Kader als Redak­teu­re und Mit­ar­bei­ter an.
Kardinal Louis-Edouard Pie
Buchbesprechungen

Kardinal Pie von Poitiers – prophetische Botschaft aus dem 19. Jahrhundert

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Wenn man heut­zu­ta­ge im Radio hört, Kar­di­nal XY habe dies oder jenes gesagt, hält man sich schon instink­tiv die Ohren zu. Beson­ders bei den­je­ni­gen west­eu­ro­päi­schen und deutsch­spra­chi­gen Kar­di­nä­len, unter denen der offen­kun­dig­ste kirch­li­che Nie­der­gang statt­ge­fun­den hat. Nun hat sich ein in die­sem Forum schon öfter bespro­che­ner deut­scher Theo­lo­gie­pro­fes­sor die Mühe gemacht,
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Genderideologie

Märtyrer von Uganda starben, weil sie homosexuelle Begierden ihres Königs zurückwiesen

(Kam­pa­la) Am kom­men­den Sams­tag, den 28. Novem­ber wird Papst Fran­zis­kus Namu­gon­go in Ugan­da besu­chen. Um 8.30 Uhr wird er die Gedenk­stät­te für die angli­ka­ni­schen Mär­ty­rer auf­su­chen und um 9 Uhr die Gedenk­stät­te der katho­li­schen Mär­ty­rer. Dort wird er im Anschluß eine Hei­li­ge Mes­se zele­brie­ren. In Namu­gon­go wur­den am 3. Juni 1886 Karl Lwan­ga und ande­re