Hintergrund

Der Soziologe auf dem Papstthron – Anmerkungen zum politischen Denken von Papst Franziskus

(Rom) Ita­li­ens links geführ­te Regie­rung mit schwä­cheln­dem bür­ger­li­chen Bei­wa­gen drängt auf die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“. Papst Fran­zis­kus ermu­tigt die Katho­li­ken aber nicht, dage­gen Wider­stand zu lei­sten, son­dern for­dert sie zur Abrü­stung auf. „Genau so mach­te er es auch in Argen­ti­ni­en“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Wäh­rend Fran­zis­kus die ohne­hin nicht all­zu wage­mu­ti­gen katho­li­schen Legio­nen in
Der Pflingster-Pastor und Papst-Freund Norberto Saracco mit Franziskus
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„Mehr als nur eine Intuition“, daß Papst Franziskus den Zölibat in Frage stellen will

(Rom) „Daß Papst Fran­zis­kus ver­hei­ra­te­te Prie­ster will, ist mehr als nur eine Intui­ti­on.“ Dies schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der bereits Anfang Dezem­ber 2015 die Ver­mu­tung äußer­te, Fran­zis­kus könn­te den Prie­ster­man­gel zum The­ma der näch­sten Bischofs­syn­ode machen in der Absicht, den Prie­ster­zö­li­bat aufzuweichen.
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Christenverfolgung

Der Islamische Staat (IS) und sein Feind: Nicht Washington und der Westen, sondern Rom und das Christentum

(Rom) Die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) ver­öf­fent­lich­te ein neu­es Video. Dar­in wer­den die ter­ri­to­ria­len Erobe­rungs­plä­ne der Dschi­ha­di­sten unter dem Kom­man­do von „Kalif Ibra­him“, Abu Bakr al-Bag­h­­da­­di, gezeigt. Das Expan­si­ons­be­kennt­nis des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) zeigt eine Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung. Wäh­rend der Westen von einer poli­ti­schen, even­tu­ell öko­no­mi­schen und kul­tu­rel­len Feind­schaft des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) gegen den Westen aus­geht,
Ex-Bergoglio-Sprecher und Papst-Freund mit abstrusen Ideen
Hintergrund

„Weder Umkehr noch Reue“ – Die abstrusen Thesen des ehemaligen Bergoglio-Sprechers und Papst-Freundes

(Rom) „Welt­wei­tes Gebets­netz des Pap­stes“ steht am Ende von „Das Video des Pap­stes“, jenem Video mit den Gebets­mei­nun­gen des Pap­stes für Janu­ar 2016, mit dem ein bis­her nicht gekann­ter Bruch in der päpst­li­chen Ver­kün­di­gung voll­zo­gen wur­de. Als katho­li­scher Prie­ster tritt dar­in der ehe­ma­li­ge Pres­se­spre­cher von Jor­ge Mario Berg­o­glio auf. Ein Mann mit abstru­sen Ideen.
Kardinal Raymond Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens
Hintergrund

„Jesus ist sehr mitfühlend, aber immer ganz klar mit den Sündern“ – Kardinal Burke über Barmherzigkeit und falsches Mitleid

(Washing­ton) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke war bei der Bischofs­syn­ode 2014 einer der Wort­füh­rer der Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments gegen die Kas­pe­ria­ner. Kurz danach wur­de der renom­mier­te Kir­chen­recht­ler von Papst Fran­zis­kus als Prä­fekt des Ober­sten Gerichts­hofs der Apo­sto­li­schen Signa­tur abge­setzt und damit von der Teil­nah­me an der Bischofs­syn­ode 2015 aus­ge­schlos­sen. The Wan­de­rer sprach mit dem nun­meh­ri­gen Kar­di­nal­pa­tron des
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Hintergrund

„Deutsch-Brasilianische Achse“ gegen den Zölibat

(Berlin/​​Brasilia) Von einer „deutsch-bra­­si­­lia­­ni­­schen Ach­se“ zur Abschaf­fung des Prie­ster­zö­li­bats spricht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Ein bra­si­lia­ni­scher Bischof und ein deut­scher Theo­lo­ge behaup­ten, daß Papst Fran­zis­kus die Absicht habe, „Aus­nah­men“ vom Zöli­bat zu gewäh­ren und damit die Prie­ster­wei­he für ver­hei­ra­te­te Män­ner erlau­ben wol­le. „Den Anfang mache Amazonien“.
Versuchung Sedisvakantismus - die (falsche) Reaktion auf die Kirchenkrise
Buchbesprechungen

Ein Buch gegen die Versuchung des Sedisvakantismus

In einem Augen­blick gro­ßer Ver­wir­rung in der Kir­che fin­den auch die Theo­rien jener neue Ver­brei­tung, die behaup­ten, der Stuhl Petri sei „vakant“. Anders aus­ge­drückt: Es gebe seit 50 Jah­ren kei­ne recht­mä­ßi­gen Päp­ste mehr. Von den „Sedis­va­kan­ti­sten“, wie die Anhän­ger die­ser Theo­rien genannt wer­den, wird der zeit­li­che Beginn der „Sedis­va­kanz“ zwar unter­schied­lich ange­setzt, doch sind sich
Ein Bild, das die Amtszeit Msgr. Leonards prägte: Femen-Attacke und betender Erzbischof
Christenverfolgung

Erzbischof Léonard: „Schlußbericht der Synode zweideutig“ – „Klares Wort“ von Papst Franziskus erwartet

(Rom) Zu sei­ner Ver­ab­schie­dung als Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel und Pri­mas von Bel­gi­en, kri­ti­sier­te Erz­bi­schof André-Joseph Léo­nard den Schluß­be­richt der Fami­li­en­syn­ode, der „in den heik­len Punk­ten zwei­deu­tig“ geblie­ben sei. Mit einem Appell for­der­te er Fran­zis­kus auf, sein Petrus-Amt der Ein­heit und der Kon­ti­nui­tät in der Tra­di­ti­on wahr­zu­neh­men, und in Sachen Ehe und Fami­lie ein „kla­res Wort“
Franziskus-Effekt: Gibt es ihn oder gibt es nicht?
Hintergrund

Massimo Introvigne der „Erfinder“ des „Franziskus-Effekts“

(Rom) Nach der Ver­öf­fent­li­chung der Teil­neh­mer­zah­len an den Gene­ral­au­di­en­zen und beim Ange­lus des Pap­stes setz­te ein gewis­ses Rät­sel­ra­ten über den „Fran­­zi­s­­kus-Effekt“ ein, bes­ser gesagt über sein Aus­blei­ben. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te den Brief eines römi­schen Beicht­va­ters, der berich­te­te, daß nie so wenig Gläu­bi­ge vor Weih­nach­ten zur Beich­te kamen, obwohl Papst Fran­zis­kus das Hei­li­ge Jahr
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Großbritannien „islamisiert“ den Schulkalender

(Lon­don) Um die „Her­an­wach­sen­den nicht zu benach­tei­li­gen, die den Fasten­mo­nat beach­ten“, emp­fiehlt das Joint Coun­cil for Qua­li­fi­ca­ti­ons (JCQ), eines der wich­tig­sten bri­ti­schen Exami­na­ti­on Boards, eine Prü­fungs­pau­se für isla­mi­sche Schü­ler wäh­rend des Ramadan.