Bisher geleugnetes Schreiben von Franziskus nun inmmitten der lehramtlichen Texte von Papst Franziskus aufgetaucht
Hintergrund

„Typisch für einen Jesuiten“ – Geleugnetes Papst-Schreiben zu „Amoris laetitia“ taucht offiziell auf Internetseite des Vatikans auf

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Inter­net­sei­te das umstrit­te­ne Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz von Bue­nos Aires zum nicht min­der umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Die Echt­heit die­ses Schrei­bens wur­de bis­her vom Vati­kan geleug­net bzw. offengelassen.
Hintergrund

In Faraya entsteht größtes Denkmal für den heiligen Scharbel – Mönch und Eremit im Libanongebirge

(Bei­rut) Auf den Stra­ßen des Liba­non zeig­te sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ein unge­wöhn­li­ches Bild. Die gigan­ti­sche Sta­tue des hei­li­gen Schar­bel (1828 – 1898), die größ­te welt­weit, wur­de zu ihrem Bestim­mungs­ort trans­por­tiert. Auf ihrem Trans­port hat­te sie einen schwie­ri­gen und nicht unge­fähr­li­chen Weg zurück­zu­le­gen, um das 30 Kilo­me­ter ent­fern­te und 1.800 Meter höher gele­ge­ne Fara­ya zu
Zu Medjugorje herrscht erneut hektisches Treiben hinter den Kulissen.
Hintergrund

Hoser: „Erste sieben Erscheinungen könnten noch dieses Jahr anerkannt werden“ – Hat Papst Franziskus wirklich Meinung geändert?

(Sara­je­wo) Der­zeit fin­det in der Kir­che erneut ein hek­ti­sches Trei­ben hin­ter den Kulis­sen zu Med­jug­or­je statt. „Alles geht in die rich­ti­ge Rich­tung“, sagt der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Hen­ryk Hoser zu Med­jug­or­je. Die ersten sie­ben Erschei­nun­gen könn­ten noch in die­sem Jahr aner­kannt wer­den, so die Schluß­fol­ge­rung des pol­ni­schen Bischofs am Ende sei­ner Med­­ju­g­or­­je-Mis­­si­on. Was aber könn­te Papst
Papst Franziskus fordert die europäischen Staaten auf, ihr Staatsbürgerschaftsrecht zu ändern. Jeder Einwanderer habe "aufnehommen" und ihm die Staatsbürgerschaft verliehen zu werden. In Italien gibt es eine heftge Debatte, weil die Linksregierung in diesem Sinn das Ius soli einführen will.
Hintergrund

Einwanderung: So will Papst Franziskus die Tore Europas öffnen – mit „gescheiterten Modellen einer Multikulti-Gesellschaft“

(Rom) Am Mon­tag ver­öf­fent­lich­te der Hei­li­ge Stuhl die Bot­schaft von Papst Fran­zis­kus zum Welt­tag des Migran­ten und Flücht­lings 2018. Der Papst for­dert dar­in eine Ände­rung des Staats­bür­ger­schafts­rech­tes. Das Ius soli (Geburts­orts­prin­zip) soll das Ius san­gui­nis (Abstam­mungs­prin­zip) ablö­sen, wo die­ses noch in Kraft ist. 
"Der entfesselte Papst" und die "fröhliche Fehlbarkeit" (Der Spiegel) - die Diskussion von Kirchenrechtlern, Theologen und hohen Kirchenvertretern über eine "formale Zurechtweisung" des Papstes ist eröffnet.
Hintergrund

„Formale Zurechtweisung“, professio fidei, kanonisches Verfahren oder Selbstkorrektur des Papstes – Die Diskussion ist eröffnet

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, einer der vier Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, kam jüngst in Inter­views auf die brü­der­li­che Zurecht­wei­sung von Papst Fran­zis­kus zurück. Damit stieß er die Tür zu einer neu­en Dis­kus­si­on auf, die­ses The­mas unter Kir­chen­recht­lern und Theo­lo­gen ernst­haft zu studieren.
Priesterweihe: Wie ist der Priester von morgen? Frankreich zeigt eine klare Tendenz.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Frankreich: Deutliche Verschiebungen in Priesterseminaren – Diözesanseminaristen nehmen ab, Tradition und Communauté St Martin nehmen zu

(Paris) Die Ent­wick­lun­gen der Zah­len bei den fran­zö­si­schen Semi­na­ri­sten wei­sen eini­ge bemer­kens­wer­te Ten­den­zen auf. Ripo­ste catho­li­que ver­gleicht in einer Gra­phik die Zah­len der Semi­na­ri­sten vom Mai 2017 mit jenen vom Mai 2010. Wel­che Ver­än­de­run­gen las­sen sich in die­sen sie­ben Jah­ren, der Dau­er einer gan­zen Prie­ster­aus­bil­dung, ablesen?
"Der Cardinal in seinem Studierzimmer" (Paolo Bedini, 19. Jhdt.) paßt auch aufgrund der Ähnlichkeit auf Kardinal Brandmüller zu, der mit seinem jüngsten Aufsatz in "Die Neue Ordnung" einen Denkanstoß zur aktuellen Lage der Kirche von möglicherweise großer Bedeutung gibt.
Hintergrund

Kardinal Brandmüller deutet Notwendigkeit einer „Professio fidei“ durch Papst Franziskus an

(Berlin/​​Rom) Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler, einer der vier Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, deu­tet die Not­wen­dig­keit an, daß Papst Fran­zis­kus ein Glau­bens­be­kennt­nis able­gen soll­te. Eine sol­che Not­wen­dig­keit läßt der ehe­ma­li­ge Chef­hi­sto­ri­ker des Vati­kans in einem Auf­satz der Neu­en Ord­nung erken­nen. In der August-Aus­­­ga­­be ver­öf­fent­lich­te er den Auf­satz „Der Papst: Glau­ben­der –
Die Prostitution und das Märchen von den "glücklichen und zufriedenen Sexarbeiterinnen"
Genderideologie

Prostitution: Die Lüge von den glücklichen Sexarbeiterinnen

(Lon­don) Eine Jour­na­li­stin des bri­ti­schen The Spec­ta­tor recher­chier­te drei Jah­re lang in Bor­del­len auf der gan­zen Welt. Heu­te demon­tiert sie das Mär­chen von den „glück­li­chen Sex­ar­bei­te­rin­nen“. Ihre Schluß­fol­ge­rung: Pro­sti­tu­ti­on ist eine moder­ne Skla­ve­rei. Wer behaup­te, Pro­sti­tu­ier­te sei­en „glück­lich und zufrie­den“ mit ihrem „Job“ und es gar nicht anders woll­ten, weil sie „sel­ber so g* dar­auf
Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Mittwoch bei Sotschi mit Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin zusammentreffen. Im Bild: Kardinal Parolin mit Rußlands Patriarch Kyrill I.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin in Moskau: Papst-Besuch offiziell kein Thema (inoffiziell sehr wohl)

(Rom/​​Moskau) Bis zum Don­ners­tag hält sich Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der Kabi­netts­chef des Hei­li­gen Stuhls, zu einem Besuch in Ruß­land auf. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te das Pro­gramm des Staatsbesuchs.