Argentiniens Präsident Javier Milei war auch 2025 beim Weltwirtschaftsforum in Davos und hatte seine Kettensäge im Gepäck
Genderideologie

Javier Milei in Davos: „Jahrzehntelang haben Sie eine finstere und mörderische Ideologie wie ein goldenes Kalb angebetet“

Argen­ti­ni­ens Prä­si­dent Javier Milei hat vie­le Fein­de. Vie­le Jäger sind bekannt­lich des Hasen Tod. Bis­her kann sich der Staats- und Regie­rungs­chef im Hei­mat­land von Papst Fran­zis­kus aber fest im Sat­tel hal­ten. Offen­bar gelingt das nicht zuletzt auch dank sei­ner Schwe­ster, die sei­ne eng­ste Bera­te­rin ist. Im zwei­ten Jahr sei­ner Amts­zeit rei­ste Milei zum Jah­res­tref­fen des
Pastoraltagung für welche Seelsorge?
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Bischof Marketz, das „Pastoralinstitut“ und die Abtreibungspropaganda

Von Wolf­ram Schrems* Auch wenn es die Mehr­zahl der gläu­bi­gen Katho­li­ken in Öster­reich nicht tan­gie­ren wird, aber es gibt tat­säch­lich ein soge­nann­tes Öster­rei­chi­sches Pasto­ral­in­sti­tut (ÖPI). Die­ses befaßt sich, wie der Name sagt, mit „Pasto­ral“, also mög­li­cher­wei­se damit, was man frü­her „Seel­sor­ge“ nann­te. Beson­ders erfolg­reich ist man ange­sichts der Ent­christ­li­chung der Gesell­schaft und der Kir­chen­aus­tritts­zah­len offen­sicht­lich
Die feministische Theologin und Papstberaterin Linda Pocher
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„Ich arbeite mit dem Papst, um die Kirche zu entmännlichen“

Papst Fran­zis­kus ernann­te am 6. Janu­ar Sr. Simo­na Bram­bil­la MC zum ersten weib­li­chen Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Insti­tu­te geweih­ten Lebens und für die Gesell­schaf­ten apo­sto­li­schen Lebens. In der gestern aus­ge­strahl­ten Fern­seh­sen­dung „Che Tem­po che fa“ kün­dig­te Fran­zis­kus an, daß Sr. Raf­fa­el­la Pet­ri­ni FSE ab März die neue Regie­rungs­chefin des Vati­kan­staa­tes sein wird. Par­al­lel dazu
Theodore McCarrick, damals noch Kardinal, beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos
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Letztes Mißbrauchsverfahren gegen McCarrick eingestellt

Theo­do­re McCar­ri­ck war unter Papst Fran­zis­kus meh­re­re Jah­re lang der ein­fluß­reich­ste Kir­chen­mann der USA und des­sen enger Ver­trau­ter. Das leben­de Schand­mal unter den Kir­chen­ver­tre­tern, die sich in der Homo-Häre­­sie ver­irrt haben, steht inzwi­schen im 95. Lebens­jahr. Vor weni­gen Tagen wur­de das letz­te Gerichts­ver­fah­ren gegen den homo­se­xu­el­len Miß­brauchs­tä­ter fak­tisch been­det. Er wird von der welt­li­chen Justiz
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Anonyme und anomale Segnungen. Fiducia supplicans und ein Postskriptum

Vor einem Jahr ver­öf­fent­lich­te der habi­li­tier­te Dog­ma­ti­ker und ehe­ma­li­ge Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta, Pater Ser­a­fi­no Maria Lan­zet­ta, eine nie­der­schmet­tern­de Kri­tik an der Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, mit der eine Seg­nung von Homo-Paa­­ren und ande­ren irre­gu­lä­ren Paa­ren ein­ge­führt wur­de, obwohl dies im offe­nen Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che und dem Wil­len Got­tes steht. Seit­her ist ein
Papst Franziskus und die ihn umgebenden Sodomophilen
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Sodomophile – die engsten Mitarbeiter von Bergoglio

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Ein altes Sprich­wort besagt: Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. An die­sem Sprich­wort ist viel Wah­res dran: Ein ehr­li­cher und guter Mann wird sich nicht mit Die­ben und Schur­ken abge­ben. Ein guter Katho­lik wird nicht mit Ket­zern ver­keh­ren. Ein Katho­lik wird sich nicht mit Sodo­mo­phi­len
Papst Franziskus ordnete ein weiteres "absolutes Novum" an: Homo-Tage im Heiligen Jahr in Rom
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Die „Jubiläumsüberraschung“ im Heiligen Jahr 2025

Das Hei­li­ge Jahr 2025 naht. Am 24. Dezem­ber, am Hei­li­gen Abend, wird Papst Fran­zis­kus es mit der Öff­nung der Hei­li­gen Pfor­te des Peters­doms eröff­nen. Hat sich Fran­zis­kus von einem tra­di­tio­nel­len Voll­zug des alle 25 Jah­re gefei­er­ten Jubel­jah­res über­zeu­gen las­sen, frag­ten sich bereits Beob­ach­ter, nach­dem es im außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jahr welt­weit zahl­lo­se Hei­li­ge Pfor­ten gab, wäh­rend
Papst Franziskus ist wessen Stellvertreter auf Erden, fragt sich Prof. José Arturo Quarracino
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Wessen Stellvertreter ist Papst Franziskus?

Je län­ger Papst Fran­zis­kus im Amt ist, desto grö­ßer wird der Unmut. Kri­ti­ker spre­chen vom schlech­te­sten Pon­ti­fi­kat der gan­zen Kir­chen­ge­schich­te. Einer sei­ner schärf­ten Kri­ti­ker ist der argen­ti­ni­sche Gelehr­te Prof. José Arturo Quar­ra­ci­no, bis zu sei­ner Eme­ri­tie­rung 2019 Pro­fes­sor für Sozio­lo­gi­sche Theo­rie und Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­dad de Bue­nos Aires, Argen­ti­ni­ens renom­mier­te­ster Uni­ver­si­tät. Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no,
Erzbischof Philip Anyolo von Nairobi wirft den Regierenden seines Landes nicht nur Korruption vor, sondern auch durch ausländische Geldgeber gesteuert zu sein
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Kenias Kirche klagt über politische Korruption

Die katho­li­sche Erz­diö­ze­se von Nai­ro­bi lehn­te Spen­den von Poli­ti­kern ab. In einer Erklä­rung vom Mon­tag sag­te Erz­bi­schof Phil­ip Anyo­lo, daß die von Prä­si­dent Wil­liam Ruto und Gou­ver­neur John­son Saka­ja erhal­te­nen Gel­der zurück­er­stat­tet wer­den. Die Atmo­sphä­re zwi­schen der Bischofs­kon­fe­renz und der der­zei­ti­gen Staats­füh­rung ist getrübt.