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Manipulierte Meinung

(War­schau) Das Insti­tut Ordo Iuris leg­te eine Stu­die vor, daß die zah­len­mä­ßig „mar­gi­na­len Abtrei­bungs­be­we­gun­gen“ in Polen „beacht­li­che aus­län­di­sche Finan­zie­run­gen“ erhal­ten. Die­se Finan­zie­run­gen gehen, so das Insti­tut, direkt oder direkt von Stif­tun­gen aus, die ein gemein­sa­mes Bin­de­glied haben: den Olig­ar­chen Geor­ge Soros.
Sebastian Kurz sollte noch vor dem Wahlabend erklären, warum er Mitglied in George Soros Euopean Council on Foreign Relations (ECFR) ist.
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Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?

(Wien) In Öster­reich fin­den am kom­men­den Sonn­tag Par­la­ments­wah­len statt. Dabei zeich­net sich ein Wech­sel an der Regie­rungs­spit­ze ab. Ob es auch einen Wech­sel in der Poli­tik geben wird, muß sich erst noch zei­gen. Eine Mit­glied­schaft von Seba­sti­an Kurz läßt Zwei­fel dar­an aufkommen. 
Polen: "Rosenkranz an der Grenze" für die eigene Identität und gegen EU-Tyrannei und Islamisierung
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Polens Bekenntnis zur eigenen Identität

(War­schau) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 7. Okto­ber, Tag der Schlacht von Lepan­to 1571, hat Polen Euro­pa eine Lek­ti­on erteilt. Wider den Zeit­geist zog mehr als eine Mil­li­on Polen an die Gren­zen des Lan­des, um den Rosen­kranz zu beten. Sie haben zu einer „Waf­fe“ gegrif­fen, die mäch­ti­ger ist als alles Geld ein­fluß­rei­cher Olig­ar­chen und stär­ker als
"Pariser Erklärung" - Intellektuelle fordern ein Ende des "falschen Europas" der Achtundsechziger und die Wiederentdeckung des wahren Europas
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Pariser Erklärung: „Einwanderung ohne Assimilation ist Kolonialismus“

(Paris) Bekann­te euro­päi­sche Phi­lo­so­phen ver­öf­fent­lich­ten die „Pari­ser Erklä­rung – Ein Euro­pa, wo(ran) wir glau­ben kön­nen“. Phil­ip­pe Béné­ton (France) Rémi Bra­gue (France) Chan­tal Dels­ol (France) Roman Joch (ÄŒe­s­ko) Lán­c­zi András (Magyar­or­szág) Ryszard Legut­ko (Pol­ska) Roger Scrut­on (United King­dom) Robert Spae­mann (Deutsch­land) Bart Jan Spruyt (Neder­land) Mat­thi­as Stor­me (Bel­già«) Euro­pa ist nicht die EU
Eine Million Polen wollen am kommenden Samstag, dem Jahrstag der Schlact von Lepanto an den Staatsgrenzen für den Beistand Gottes für Volk und Vaterland und die Bekehrung Europas beten.
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Mit dem Rosenkranz für Volk und Vaterland gegen George Soros, EU-Lobbyisten und Islamisierung

(Rom) Bei der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz ver­wies Papst Fran­zis­kus in sei­nen Gruß­wor­ten an die pol­ni­schen Pil­ger auf 100 Jah­re Fati­ma: „In jeder der sechs Erschei­nun­gen bat die Got­tes­mut­ter: ‚Ich möch­te, daß Ihr jeden den Rosen­kranz betet‘. Beten wir, indem wir auf ihre Bit­te ant­wor­ten, gemein­sam für die Kir­che, für den Stuhl Petri und für die Anlie­gen
Kardinal Blase Cupich und Jesuit James Martin (r.)
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Kardinal Cupich solidarisiert sich mit homophilem Jesuiten James Martin

(Rom) Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, eil­te dem in die Kri­tik gera­te­nen homo­phi­le Jesui­ten James Mar­tin zu Hil­fe. Den Kar­di­nal und den Jesui­ten ver­bin­det ihre Begei­ste­rung für Papst Fran­zis­kus. Den einen, der zuvor als „pro­gres­si­ver Außen­sei­ter“ unter den Bischö­fen der USA galt, mach­te Fran­zis­kus zum Erz­bi­schof von Chi­ca­go und kre­ierte ihn zum Kar­di­nal, den